Informationen zur Qualitätssicherung
Peer-Review der SBI
Die SBI verwendet zur Qualitätssicherung der eingereichten Manuskripte ein Double-Blind Peer Review Verfahren: Weder erfahren die Autor:innen, von wem ihr Manuskript begutachtet wird noch erfahren die Gutachtenden, von wem das zu begutachtende Manuskript eingereicht wurde. Das Manuskript wird zunächst von der aktuellen Redaktionsleitung hinsichtlich der formalen Anforderungen geprüft und ggf. zur Überarbeitung zurückgegeben. Daran anschließend wird es einem Mitglied der Redaktion zugewiesen, die eine erste inhaltliche Einschätzung vornimmt. Bei positiver Einschätzung wird es zwei externen und unbefangenen Gutachter:innen zur Verfügung gestellt. Als Frist für die Begutachtung werden regulär vier Wochen veranschlagt.
Nach Abschluss beider Gutachten wird das Ergebnis in der Redaktion besprochen. Bei negativer Begutachtung wird das Manuskript abgelehnt, bei positiver werden je nach Einschätzung der Gutachter:innen Überarbeitungen durch die Autor:innen angefordert. Die Frist zur Überarbeitung beträgt regulär vier Wochen, dabei sind die Reaktionen auf die Gutachten in einem Formular zu dokumentieren und mit der Überarbeitung einzureichen. Auf der Grundlage des überarbeiteten Manuskripts entscheidet die Redaktion, ob die Überarbeitungen ausreichend sind, um den Text zur Veröffentlichung anzunehmen oder ggf. eine neue Überarbeitung oder Begutachtung nötig wird. Die Redaktion behält sich das Recht zur Ablehnung auch von positiv begutachteten Manuskripten vor.
Die Redaktion strebt eine kurzfristige Begutachtungszeit nach Eingang des Beitrages an. Bei etwaigen Rückfragen können Sie sich gerne an den/die korrespondierende*n Redakteur:in wenden.