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Dr. Christian Schmitt

Germanistisches Institut

 

Lebenslauf:

1998-2003
Studium der Deutschen Philologie, Niederländischen Philologie und Neueren und Neuesten Geschichte an der WWU Münster und der Universiteit Leiden (NL)
2004-2008  Promotionsstudium der Deutschen Philologie und Niederländischen Philologie an der WWU Münster und der Universiteit van Amsterdam (NL)
2004-2006
Promotionsstipendiat der WWU Münster
2008
Promotion mit einer Dissertation über "Kinopathos. Die Rhetorik der 'großen Gefühle' im zeitgenössischen Film"
2004; 2006-2009
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Germanistischen Institut, WWU Münster
2008-2009
Koordinator der Graduate School 'Practices of Literature', WWU Münster
seit 2009
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Exzellenzcluster 212 'Religion und Politik', Projekt B7 Genealogien der Gemeinschaft im Romantischen Diskurs der Moderne

Arbeits- und Interessenschwerpunkte:

  • Theorie & Geschichte der Rhetorik
  • Film- und Literatursemiotik
  • Literatur der Romantik
  • Diskurse des Nationalen
  • Gender / Queer Studies
  • Gegenwartsliteratur

Funktion innerhalb des Clusters/Beteiligung an Projekten/Arbeitsgruppen:

Publikationen:

Monografien

  • Kinopathos. ›Große Gefühle‹ im Gegenwartsfilm. Berlin: Bertz und Fischer 2009.
  • Hg. (zus. mit Genus – Münsteraner Arbeitskreis für Gender Studies): Von schönen und anderen Geschlechtern. Schönheit in den Gender Studies, Frankfurt a.M. u.a.: Lang 2004.

Aufsätze

  • Hollywoodpathos. Ideologie und Spektakel in Michael Bays ›Pearl Harbor‹, in: Pathos. Zur Geschichte einer problematischen Kategorie, hg. von Cornelia Zumbusch, Berlin 2010, 205-227.
  • In der Kutsche. Heterotoper Raum und heterogene Gemeinschaft in Achim von Arnims ›Isabella von Ägypten‹, in: Raumkonfigurationen in der Romantik. Eisenacher Kolloquium der Internationalen Arnim-Gesellschaft, hg. von Walter Pape, Tübingen 2009, 223-235.
  • Hermannspathos oder: Wie man ›Deutschland‹ erweckt. Zur rhetorischen Konstruktion der Nation um 1813/18, in: Hermanns Schlachten. Zur Literaturgeschichte eines nationalen Mythos, hg. von Martina Wagner-Egelhaaf, Bielefeld: Aisthesis 2008, 285-305.
  • Joh. Schulz alias Franz Kurowski. Die triviale Poetik der ›Landser-Literatur‹, in: Flammende Herzen. Unterhaltungsliteratur aus Westfalen, hg. von Walter Gödden, Bielefeld: Aisthesis 2007, 179-189.
  • Männlichkeits-Maskeraden. Zur Lektüre schwuler Skinheads  und ihrer Uniform, in: Uniformierungen in Bewegung. Vestimentäre Praktiken zwischen Vereinheitlichung, Kostümierung und Maskerade, hg. von Gabriele Mentges u.a., Münster u.a.: Waxmann 2007, 207-220.
  • Mutterstimme, Sirenengesang. Zur Visualisierung weiblicher Rede bei Björk, in: Mitsprache, Rederecht, Stimmgewalt. Genderkritische Strategien und Transformationen der Rhetorik, hg. von Doerte Bischoff und Martina Wagner-Egelhaaf, Heidelberg: Winter 2006, 397-412.
  • Der Gang der (V)ermittlungen. Georg Kleins hybride Genrespiele, in: La nouvelle génération d'écrivains de langue allemande, hg. von Elfie Poulain (= Germanica 39), Lille 2006, 75-88.
  • (zus. mit Astrid Haas) Einleitung, in: Von schönen und anderen Geschlechtern. Schönheit in den Gender Studies, hg. von Genus – Münsteraner Arbeitskreis für Gender Studies, Frankfurt a.M. u.a.: Lang 2004, 7-11.
  • Niemandsorte. Räume der Erinnerung und Erosion bei Cees Nooteboom und Christoph Ransmayr, in: Nachbarsprache Niederländisch 19,1 (2004), 20-34.

Lexikonartikel

  • Artikel ›Rolle‹, in: Metzler Lexikon Ästhetik. Kunst, Medien, Design und Alltag, hg. von Achim Trebeß, Stuttgart/Weimar: Metzler 2006, 328-329.

Lehrveranstaltungen:

  • WS 2008/09, Hauptseminar/Master of Education: Herzstücke. Literarische Figurationen des Herzens zwischen Organ und Symbol
  • SS 2008, Übung/Aufbaumodul: Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben
  • WS 2007/08, Übung/Vertiefungsmodul: Das Wort ergreifen. Einführung in die Rhetorik
  • SS 2007, Basismodul: Literaturwissenschaftliches Propädeutikum
  • WS 2006/07, Proseminar: Pathos und Film
  • WS 2006/07, Literaturwissenschaftliches Propädeutikum
  • SS 2004, Einführung in das Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft

Kontakt

Dr. Christian Schmitt
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