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„Die edlen Opfer“

Filmreihe über Gewalt und Religion zeigt "Quo vadis"

News Filmreihe Quo Vadis

„Quo vadis“, eine amerikanische Produktion aus dem Jahr 1951, steht heute im Mittelpunkt der Reihe „Film – Religion – Gewalt“.

Die Romanverfilmung „Quo vadis“ von Regisseur Mervyn LeRoy wird heute ab 19.30 Uhr im Schlosstheater an der Melchersstraße  in der Reihe „Film – Religion – Gewalt“ gezeigt. Der katholische Theologe Prof. Dr. Dr. Alfons Fürst, zu dessen Forschungsschwerpunkten Religion und Politik im antiken Christentum zählt, führt in den Film ein.

Prof. Fürst ist Inhaber des Lehrstuhls für Alte Kirchengeschichte, Christliche Archäologie und Patrologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster. Am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ leitet er das Projekt D4 „Bilder von den Anderen. Analysen zur Rhetorik der Gewalt in der Spätantike“.

Die Reihe „Film – Religion – Gewalt“  beleuchtet vom 26. Oktober bis 14. Dezember mithilfe von sieben Spielfilmen Stationen aus der Geschichte des Christentums, an denen viele eine Gewaltaffinität dieser Religion festmachen – sowohl hinsichtlich der Opfer- als auch der Täterrolle.

Kooperationspartner ist neben dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“ das Schlosstheater in Münster. In dem Kino an der Melchersstraße werden alle Filme der Reihe gezeigt. Sie stehen beispielhaft für verschiedene Konfliktfelder von der frühchristlichen Zeit bis ins 20. Jahrhundert. (bhe)


Bildnachweis: www.filmreligiongewalt.de

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