Die Ahnenprobe in der Vormoderne

Tagung des Sonderforschungsbereichs „Symbolische Kommunikation“

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Der Exzellenzcluster „Religion und Politik“ beteiligt sich mit mehreren Wissenschaftlern an einer Tagung über die Ahnenprobe in der Vormoderne. Veranstalter ist der Sonderforschungsbereich „Symbolische Kommunikation“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Neben der Sprecherin des Sonderforschungsbereichs und Frühneuzeit-Historikerin Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger nehmen der Mediävist und Sprecher des Clusters, Prof. Dr. Gerd Althoff, sowie die Historiker Prof. Dr. Werner Freitag und Dr. Michael Hecht von der Abteilung für Westfälische Landesgeschichte teil. Die Veranstaltung mit dem Titel „Selektion – Initiation – Repräsentation. Die Ahnenprobe in der Vormoderne“  findet vom 5. bis 7. November 2009 im Hauptgebäude des Exzellenzclusters in der Johannisstraße 1-4 statt.

Die Ahnenprobe galt im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit als wirksames Mittel zur Durchsetzung der gesellschaftlichen Ordnung. Sie wurde unter anderem beim Eintritt in adlige Korporationen, beim Zugang zum Hof- und Verwaltungsdienst und bei der Aufnahme in städtische Zünfte verlangt. Die Tagung untersucht hierzu verschiedene Fallbeispiele. Es sprechen Wissenschaftler aus Münster und von anderen deutschen, österreichischen, schweizerischen und italienischen Universitäten. (log)


Tagung „Selektion – Initiation – Repräsentation. Die Ahnenprobe in der Vormoderne“

Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger auf den Seiten der WWU

Prof. Dr. Gerd Althoff auf den Seiten der WWU

Prof. Dr. Werner Freitag auf den Seiten der WWU

Dr. Michael Hecht auf den Seiten der WWU


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