
Dr. Dominik Höink
Leiter des musikwissenschaftlichen Forschungsprojektes B5 "Politisch-nationale Stoffe und geistlich-religiöse Form – Das Oratorium vom 18. bis zum 20. Jahrhundert" im Exzellenzcluster "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne"
Arbeits- und Interessenschwerpunkte:
- Anton Bruckner
- Kirchenmusik (v. a. 19. Jahrhundert)
- Oratorium
- Musik und Politik
- Rezeptionsforschung
Habilitationsprojekt
Deutsche Oratorien und Nationalismus im 19. und 20. Jahrhundert
Lehrveranstaltungen im laufenden Semester:
Einführung in die Musikpsychologie
Georg Friedrich Händel: Leben und Werk
Lehrveranstaltungen in vergangenen Semestern:
Vorlesung: History of Music II (19th century) (SACM, UCT, South Africa)
Seminar: History of Music III (20th century) (SACM, UCT, South Africa)
Vorlesung: History of Music IV (History of the Polyphonic Mass from its origins to 1600) (SACM, UCT, South Africa)
Analyse von Werken der jüngeren Musikgeschichte
Musikpublizistik vom 18. bis 20. Jahrhundert
Die Kirchenmusik Anton Bruckners
Geschichte der Musikfeste/-festivals von den Anfängen bis zur Gegenwart
Einführung in die systematische Musikwissenschaft
Oratorium und Nation im 19. und 20. Jahrhundert
Positionen der Musikforschung im 20. und 21. Jahrhundert
„Schreibe für das Theater, hörst Du, nur für das Theater“: Die Opern Giacomo Puccinis
"Das Streichquartett in der Wiener Klassik"
Die Ästhetik des Bösen: Musik, Literatur und Kulturkritik in Thomas Manns "Doktor Faustus"
Religion und Politik in den Oratorien des 17. bis 19. Jahrhunderts
Analyse ausgewählter Werke von Johannes Brahms und Anton Bruckner

