Archiv
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des GrünSchatz Projektes

  • 2019

    Neue Publikation

    In der Zeitschrift Natur in NRW wurden unter dem Titel: "Vielfalt statt Einfalt – Wildpflanzen statt Maisanbau" erste Ergebnisse aus dem Projekt GrünSchatz veröffentlich. Sie zeigen dass deutlich positive Wirkungen nachgewiesen werden können. Lesen Sie hier (ab Seite: 39)

  • 2018

    "Klima - und Naturschutz kommunal erfolgreich umsetzen"

    In der Veranstaltung "Klima - und Naturschutz kommunal erfolgreich umsetzen" des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) am 08. März 2018 in Leipzig, stellte Hans Rommeswinkel von der Stadt Dorsten das Projekt GrünSchatz in einer Praxiswerkstatt vor. Mithilfe der Praxiswerkstätten sollten interessierte Kommunen bei der Übertragung erfolgreicher Klimaschutzprojekte auf ihre lokalen Bedingungen unterstützt werden. Ziel war es, anhand vorbildlicher Praxisbeispiele konkrete Planungsschritte und Tipps für die eigene Klimaschutzarbeit zu erarbeiten.

  • 2017

    "GrünSchatz" im Kalender der ÖvO mbh

    Das Projekt GrünSchatz wird im aktuellen Kalender der ÖVO mbh (Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb zur Unterstützung karitativ gemeinnütziger Organisationen Münster) erwähnt. Seit 1986 macht Dr. med. C.M. Klotz Lobbyarbeit für karitative Organisationen und sammelt Spendengelder für krebskranke Kinder. Der Erlös aus dem Verkauf geht an die DLFH e.V./Dt. Kinderkrebsstiftung Bonn. Für 2018 hat der Naturbild-Kalender das Thema „Ackersaum-Kräuter“ und die Projektseite wird als Informationsplattform genannt. Bei Interesse hier der Kalender und das Bestellformular.

    © Sabine Paltrinieri

    Neues aus dem Projekt GrünSchatz: Fachtagung zum Thema Energie aus Wildpflanzen#

    Auf der Tagung „Energie aus Wildpflanzen – Chancen und Perspektiven – Neues aus dem Projekt GrünSchatz am 23.06.2017 in Dorsten – Wulfen wurden die bisher vorliegenden Ergebnisse präsentiert und auch andernorts in NRW praktizierte alternative Wege des Wildpflanzenanbaus zur Gewinnung von Biomasse für Biogasanlagen vorgestellt.
    Die Ergebnisse und die Anbaualternativen wurden anschließend im Plenum angeregt diskutiert. Im Rahmen des GrünSchatz-Projektes arbeiten die Stadt Dorsten, die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und das Institut für Landschaftsökologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zusammen an diesem, die Biodiversität auf landwirtschaftlicher Fläche fördernden Projekt.[...weiterlesen]

    Fachtagung 1 Glimm

    © Daniela Glimm

    Ökologische Begleituntersuchungen für das dritte Projektjahr angelaufen

    Mit Beginn des Frühlings starten dieses Jahr wieder die Begleituntersuchungen auf den Wildpflanzenstreifen im „GrünSchatz Projekt“. Neben den Vegetationskartierungen auf den Untersuchungsflächen und den botanischen und faunistischen Untersuchungen im näheren Umfeld der Projektflächen werden auch in diesem Jahr wieder verschiedene Tiergruppen kartiert. Dazu zählen das Niederwild und die Avifauna, aber auch diverse Taxa aus der Klasse der Insekten. Mit Hilfe der Ergebnisse dieser Untersuchungen kann der ökologische Mehrwert der „GrünSchatz-Flächen“ beurteilt werden. Die ökologischen Begleituntersuchungen werden jedes Jahr in der Zeit von März bis in den November durchgeführt.

    Schwebfliege 1zu1

    © Patrick Günner

  • 2016

    Teamwork für mehr Biodiversität

    Unter diesem Motto fand vom 30.11.2016 bis 02.12.2016 ein Workshop mit Master-Student/Innen des Institutes für Landschaftsökologie und Schüler/Innen der Fachschule für Agrarwirtschaft in Borken statt.

    Nach theoretischer Einführung und praktischer Besichtigung diverser Projektflächen im südwestlichen Münsterland am Mittwoch fand am Donnerstag und Freitag ein Workshop statt, bei dem Schüler/Innen und Student/Innen ihre Ziele bezüglich einer zukunftsträchtigen und die Biodiversität fördernden Landwirtschaft definierten. Im weiteren Verlauf wurden Strategien entwickelt, wie diese im Rahmen des „GrünSchatz-Projektes“ realisiert werden könnten. Dabei fand ein intensiver Austausch über die existentiellen und wirtschaftlichen Sorgen der jungen Landwirte einerseits und den von den Landschaftsökologen aufgezeigten bedrohlichen Erkenntnissen bezüglich einer rasant abnehmenden Biodiversität in unserer Umwelt statt. Es wurde nach Wegen, diesen Biodiversitätsverlust zu stoppen, gesucht. Beide Seiten konnten spannende Ausblicke über den eigenen Tellerrand hinaus gewinnen. Am Ende konnten einige interessierte Landwirte gewonnen werden, die sich durchaus vorstellen könnten „GrünSchatz-Kulturen“ anzulegen. Auch auf Landschaftsökologen-Seite wurden durch die vielen persönlichen Gespräche wichtige Einblicke in die Möglichkeiten und Entscheidungswege auf Seiten der Landwirtschaft gewonnen, was dem Ziel, Naturschutz in die (Landwirtschafts-) Fläche zu bringen sicher zuträglich ist.

    Teamwork 600

    © Patrick Günner

    Ernte auf den GrünSchatz-Flächen

    Anfang August fand auf den GrünSchatz-Flächen in Dorsten und Billerbeck die jährliche Mahd statt. Die Biomasse wird von den 100 Meter langen Grünstreifen mit Hilfe von Maisharvestern fein gehäckselt und anschließend für die Energiegewinnung in Biogasanlagen vergärt. Anbei finden sie einige Impressionen von der diesjährigen Ernte.

    © Patrick Günner

    Projekt "GrünSchatz" als Vorreiter im Klimaschutz ausgezeichnet

    Um die negativen Auswirkungen der Biogasgewinnung auf die Natur einzudämmen, erprobt das Projekt "GrünSchatz" neue Saatgutmischungen aus heimischen Wildpflanzen. Das Forschungsprojekt gehört ab sofort zu den Vorreitern im Klimaschutz der "KlimaExpo.NRW". Projektleiter Prof. Tillmann Buttschardt von der AG Angewandte Landschaftsökologie und Ökologische Planung nahm die Urkunde am 1. Juli entgegen.

    Gruenschatz Ist Vorreiter Der Klimaexpo.jpg

    © André Dünnebacke /
    Regionale 2016 Agentur

    1. Fachtagung des GrünSchatz-Projekts

    Am 1. Juli findet die Veranstaltung "Energie aus Wildpflanzen- erste Erkenntnisse aus dem Projekt GrünSchatz" in Wulfen statt. Das Projekt GrünSchatz untersucht die Eignung heimischer Wildpflanzenmischungen als alternatives Substrat für Biogasanlagen. Die Wildpflanzensaat wird auf verschiedenden Flächen im Raum Dorsten und Billerbeck auf insgesamt 24 Probeflächen angebaut. Dabei sollen die Auswirkungen auf Ökonomie, Ökologie und die Akzeptanz verschiedener Akteursgruppen untersucht werden. In der Veranstaltung sollen erste Erkenntnisse präsentiert und diskutiert werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit einige Wildpflanzenflächen bei Dorsten-Wulfen zu besichtigen und sich über die Untersuchungsmethoden von Flora und Fauna zu informieren. Bei Interesse geht es hier zum Einladungs-Flyer.

    Meliolotus Biene Sabine

    © Sabine Paltrinier

  • 2015

© MOSAIK MANAGEMENT GmbH