Historisches Seminar - Geschichte Großbritanniens und des Commenwealth
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Team KrischerDr. André Krischer


Juniorprofessor für die Geschichte Großbritanniens und des Commonwealth

Studentische Hilfskraft: Jenny Johne (j_john05@uni-muenster.de) und Hannah Scherz (hannah.scherz@uni-muenster.de)

Sprechstunden


Montag von 14:00-15:00 Uhr. Änderungen werden kurzfristig über twitter  mitgeteilt.

Lehre im Wintersemester 2014/2015:

Informationen zu aktuellen Lehrveranstaltungen von Herrn Krischer sind ebenfalls auf academia.edu zu finden.

081768 Vorlesung: Geschichte der Außenbeziehungen in der Frühen Neuzeit, 1650-1800
Di, 14-16h
Raum: F 2
Außenpolitik galt lange Zeit als Inbegriff einer „verstaubten“ Geschichte der „Haupt- und Staatsaktionen“. Seit einigen Jahren hat sich diese Bild deutlich gewandelt. Unter dem Begriff Außenbeziehungen wird versucht, den spezifisch frühneuzeitlichen Dimensionen und Charakteristika gerecht zu werden. So ist nicht mehr im Sinne des 19. Jahrhunderts von „Staaten“ und ihre „Außenpolitik“ die Rede. Frühneuzeitlichen Außenbeziehungen existierten nicht nur zwischen souveränen Herrschern, sondern auch zwischen all jenen kleinen Fürsten, Republiken und Freistädten, deren politischer Status ambivalent war. Diplomaten – und dazu gehörten in einem erweiterten Sinne auch Frauen – werden wiederum als Akteure betrachtet, die die zwischen verschiedenen, auch außereuropäischen Kulturen und Gesellschaften vermittelten, die vor Ort „mikropolitisch“ handelten und spionierten, die Experten für Rituale und Verhandlungstechniken waren usf. Die Vorlesung vermittelt unter diesen Vorzeichen einen Überblick über die Geschichte der Außenbeziehungen vom Westfälischen Frieden bis zum Ende des Ancien Régime. Es wird dabei nicht nur um Europa gehen, sondern auch um die Kontakte und Interaktionen mit außereuropäischen Kulturen, die zuletzt ganz besonders im Fokus der Forschung gestanden und einen neuen Blick auf das Konstrukt „Europa“ und seinen Status in der globalen Frühen Neuzeit geworfen haben.
Erste Literaturhinweise: Heinz Duchhardt: Altes Reich und europäische Staatenwelt 1648–1806 (Enzyklopädie Deutscher Geschichte 4), München 1990; Christian Windler: «Normen aushandeln. Die französische Diplomatie und der muslimische «Andere» (1700-1840)», in: Ius Commune. Zeitschrift für Europäische echtsgeschichte 24 (1997), S. 171-210; Hillard v. Thiessen / Christian Windler (Hg.): Akteure der Außenbeziehungen. Netzwerke und Interkulturalität im historischen andel (Externa 1), Köln u.a. 2010; Corina Bastian (u.a.) (Hg.): Das Geschlecht der Diplomatie. Geschlechterrollen in den Außenbeziehungen vom Spätmittelalter bis zum 20. Jahrhundert (Externa 5), Köln (u.a.) 2014.

Zusammen mit Dr. Alexander Kraus
082214 Hauptseminar: IRA - Terror in der Bundesrepublik. Eine Online-Reportage
Di, 16-20h (14tägig)
Raum: F 104
Beginn: 14.10.2014
Nachdem zu Beginn der 1970er Jahre die Eskalationsstrategie der IRA im Kampf für  ein unabhängiges vereintes Irland nicht den erhofften schnellen Erfolg brachte, sie zwischenzeitlich gar an den Verhandlungstisch zurückkehrte, was im Februar 1975 zur Vereinbarung über einen einjährigen Waffenstillstand führte, veränderte sie in den folgenden Jahren ihre Strategie – und das radikal: Der sogenannte „lange Krieg“ zielte darauf ab, die British Army über möglichst hohe Verluste zu zermürben, Nordirland selbst sollte unregierbar werden. Die einsetzende Bombenkampagne streute dabei von Nordirland aus wie ein Krebs – erreichte London und immer wieder auch die britischen Stützpunkte in Westdeutschland, darunter Bielefeld, Stuttgart, Osnabrück, Dortmund und zweimal auch Münster. Auf diesem Wege wurde die Bundesrepublik zu einem Kampfplatz im Nordirlandkonflikt. Innerhalb des Seminars sollen die Hintergründe des Konflikts rekonstruiert und die Terroranschläge der IRA auf dem Gebiet der Bundesrepublik quellennah recherchiert werden.
Dabei werden wir uns auch mit aktuellen Ansätzen der Terrorismus-Geschichte auseinandersetzen und dies in unsere Arbeit einfließen lassen. Unsere Ergebnisse sollen als Online-Reportage aufgearbeitet werden, daher werden wir uns zu Beginn des Seminars auch mit Methoden und Herangehensweisen der Public History auseinandersetzen. Neben den obligatorischen Studienanforderungen sind daher ein überdurchschnittliches Maß an Eigeninitiative und Engagement gefragt. Ein Teil der Texte und Quellen wird naturgemäß auf Englisch vorliegen.
Erste Literaturhinweise: Frank Otto, Der Nordirlandkonflikt. Ursprung, Verlauf, Perspektiven (Beck’sche Reihe, 1636), München 2005; Thomas Riegler, Terrorismus. Akteure, Strukturen, Entwicklungslinien, Innsbruck 2009; Martin Schulze-Wessel, Terrorismusstudien. Bemerkungen zur Entwicklung eines Forschungsfeldes, in: Geschichte und Gesellschaft 35 (2009), 357-367; Alexander Spencer/Alexander Kocks/Kai Harbrich, Terrorismusforschung in Deutschland (Sonderheft der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik), Wiesbaden 2011; Klaus Weinhauer/Jörg Requate, Gewalt ohne Ausweg? Terrorismus als Kommunikationsprozess in Europa seit dem 19. Jahrhundert, Frankfurt am Main 2012.


Zusammen mit Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, Apl.Prof. Dr. Michael Sikora, Jun. Prof. Dr. Matthias Pohlig
082783 Kolloquium: Forschungskolloquium Frühe Neuzeit
Mi, 18-20h
Raum: F 234

Publikationen


Volltexte der Publikationen sind zu finden unter Academia.edu

Monographie und Sammelbände

Reichsstädte in der Fürstengesellschaft. Zum politischen Zeichengebrauch in der Frühen Neuzeit, Darmstadt 2006.

Herstellung und Darstellung verbindlicher Entscheidungen. Verhandeln, Verfahren und Verwalten in der Vormoderne, hrsg. zusammen mit Barbara Stollberg-Rilinger, Berlin 2010.

Verräter. Kulturgeschichte eines Deutungsmusters von Judas bis Wikileaks, Köln / Wien / Weimar (Böhlau) 2015.

Quelleneditionen

Barbara Stollberg-Rilinger (Hrsg.), André Krischer (Bearb.), Das Hofreisejournal des Kurfürsten Clemens August von Köln 1719-1745, Siegburg 2000.

Aufsätze

Der „erlaubte Konflikt“ im Gerichtsverfahren. Zur Ausdifferenzierung einer Interaktionsepisode in den englischen Hochverratsprozessen der Frühen Neuzeit, in: Zeitschrift für Soziologie, Sonderheft 2014, S. 201-225.

Aufruhr als Hochverrat? Drei Londoner Riots vor Gericht (1668, 1710, 1780), in: Revolten und politische Verbrechen zwischen dem 12. und 19. Jahrhundert (= Studien zur europäischen Rechtsgeschichte 285), hrsg. von Angela De Benedictis, Karl Härter, Frankfurt a. M. 2013, S. 381-414.

Reichsstädte und Reichstag im 18. Jahrhundert. Überlegungen zu Reichspolitik und Politik im Alten Reich anhand Bremer und Hamburger Praktiken (http://www.zeitenblicke.de/2012/2/Krischer).

The Religious Discourse on Criminal Law in England, 1600–1800: From a Theology of Trial to a Theology of Punishment, in: Religion and Politics in Europe and the United States: Transnational Historical Approaches, hrsg. von Volker Depkat, Jürgen Martschukat, Washington / Baltimore 2012, S. 85-99.

Strafpredigten: Eine Fallstudie zur Differenzierung von Recht und Religion in England, 1600–1800, in: Umstrittene Säkularisierung: Soziologische und historische Analysen zur Differenzierung von Religion und Politik, hrsg. von Karl Gabriel, Christel Gärtner, Detlef Pollack, Berlin 2012, S. 252-279.

Sociological and Cultural Approaches to Pre-Modern Decision-Making, in: Débates Antiques, hrsg. von Marie-Joséphine Coquin, Fabian Schulz, Nanterre 2011, S. 129-140.

Verräter, Verschwörer, Terroristen, in: Vom Majestätsverbrechen zum Terrorismus, hrsg. von Karl Härter, Beatrice de Graaf (Studien zur europäischen Rechtsgeschichte), Frankfurt a. M. 2012, S. 103-160.

Das Gesandtschaftswesen und das vormoderne Völkerrecht, in: Rechtsformen Internationaler Politik. Theorie, Norm und Praxis vom 12. bis 18. Jahrhundert, hrsg. von Michael Jucker, Martin Kintzinger, Rainer Christoph Schwinges, Barbara Stollberg-Rilinger, Berlin 2011, S. 197-240.

Politische Kommunikation und Öffentlichkeit in London. Zur Entwicklung einer Großstadt im 17. Jahrhundert aus mediengeschichtlicher Perspektive, in: Die Stadt als Kommunikationsraum. Reden, Schreiben und Schauen in Großstädten des Mittelalters und der Neuzeit, hrsg. von Irmgard C. Becker (Stadt in der Geschichte 36), Ostfildern 2011, S. 55-87.

Rituale und politische Öffentlichkeit in der Alten Stadt, in: Stadt und Öffentlichkeit in der Frühen Neuzeit, hrsg. von Gerd Schwerhoff, Köln / Weimar / Wien 2011, S. 125-157.

Noble Honour and the Force of Law, in: What makes the Nobility Noble?, hrsg. von Christian Wieland, Jörn Leonhard (Schriftenreihe der FRIAS School of History 2), Göttingen 2011, S. 67-89.

New Directions in the Study of the Holy Roman Empire - A Cultural Approach, in: The Holy Roman Empire, Reconsidered, hrsg. von Jason Philip Coy, Benjamin Marschke, David Warren Sabean (Publications of the German Studies Association 1), New York 2010, S. 265 - 270.

Politische Rituale im Köln der Renaissance: Reichsstädtische oder höfische Traditionen?, in: Städte, Höfe und Kulturtransfer, hrsg. von Stefan Hoppe, Alexander Markschies, Norbert Nussbaum, Regensburg 2010, S. 258-283.

Das Verfahren als Rollenspiel? Englische Hochverratsprozesse im 17. und 18. Jahrhundert, in: Herstellung und Darstellung verbindlicher Entscheidungen. Verhandeln, Verfahren und Verwalten in der Vormoderne, hrsg. zusammen mit Barbara Stollberg-Rilinger, Berlin 2010, S. 211-251.

Das Problem des Entscheidens in systematischer und historischer Perspektive, in: Herstellung und Darstellung verbindlicher Entscheidungen. Verhandeln, Verfahren und Verwalten in der Vormoderne, hrsg. zusammen mit Barbara Stollberg-Rilinger, Berlin 2010, S. 35-64.

Syndici als Diplomaten in der Frühen Neuzeit. Repräsentation, politischer Zeichengebrauch und Professionalisierung in der reichsstädtischen Außenpolitik, in: Spezialisierung und Professionalisierung. Träger und Foren städtischer Außenpolitik während des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, hrsg. von Christian Jörg, Michael Jucker, Wiesbaden 2010, S. 254-286.

Korruption vor Gericht. Die Fälle Francis Bacon (1621), Warren Hastings (1788-95) und der Strukturwandel bei der Bewertung politischer Delinquenz in England, in: Korruption. Historische Annäherungen an eine Grundfigur politischer Kommunikation, hrsg. von Niels Grüne, Simona Slanicka, Göttingen 2010, S. 307-326.

Souveränität ohne Autorität. Zur Verfassungskultur der englischen Republik, in: Kommunikation und Konfliktaustragung. Verfassungskultur als Faktor politischer und gesellschaftlicher Machtverhältnisse, hrsg. von Werner Daum, Kathrin S. Hartmann, Simon Palaoro, Bärbel Sunderbrink, Berlin 2010, S. 35-76.

Souveränität als sozialer Status. Zur Funktion des diplomatische Zeremoniells in der Frühen Neuzeit, in: Diplomatisches Zeremoniell in Europa und dem Mittleren Osten in der Frühen Neuzeit, hrsg. von Jan-Paul Niederkorn, Ralf Kauz, Giorio Rota, Wien 2009, S. 1-32 .

Inszenierung und Verfahren auf den Reichstagen der Frühen Neuzeit, in: Politische Versammlungen und ihre Rituale. Repräsentationsformen und Entscheidungsprozesse des Reichs und der Kirche im späten Mittelalter, hrsg. von Gerald Schwedler, Jörg Peltzer, Paul Töbelmann, Ostfildern 2009, S. 181-205.

Edward Cokes Prohibitions del Roy (1608/1656): Die Macht des Rechts als historiografischer Mythos, in: Geschichte schreiben. Ein Quellen- und Studienhandbuch zur Historiographie (ca. 1350-1750), hrsg. von Susanne Rau, Birgit Studt, Berlin 2009, S. 86-97.

Politischer Zeichengebrauch im barocken Rheinland. Zeremoniell und Repräsentation bei den Kurfürsten von Köln und den Reichsstädten Köln und Aachen, in: Barocke Herrschaft am Rhein um 1700. Kurfürst Johann Wilhelm II. und seine Zeit, hrsg. von Benedikt Mauer, Düsseldorf 2009, S. 37-73 .

Zeremoniell in der Zeitung. Periodika des 17. und 18. Jahrhunderts als Medien der ständischen Gesellschaft, in: Kulturen des Wissens im 18. Jahrhundert, hrsg. von Helwig Schmidt-Glintzer, Johannes Schneider, Berlin / New York 2008, S. 309-316. Traditionsverlust: Die Krise der Todesstrafe in England 1750-1868, in: Strafzweck und Strafform zwischen religiöser und weltlicher Wertevermittlung, hrsg. von Reiner Schulze, Thomas Vormbaum, Christine D. Schmidt, Nicola Willenberg, Münster 2008, S. 233-264.

Bürgermeisterbegräbnisse im frühneuzeitlichen Köln. Zu den Bedeutungsebenen eines städtischen Rituals im Wandel (1431–1797), in: Geschichte in Köln 55 (2008), S. 7-35.

Hinrichtungen als Fortsetzung der vormodernen Strafverfahrens. Die Rituale obrigkeitlichen Tötens am Beispiel englischer Hochverräter in der Frühen Neuzeit, in: Traverse. Zeitschrift für Geschichte / Revue d'histoire 15 (2008), S. 62-74.

Politische Repräsentation und Rhetorik der Reichsstädte auf dem Reichstag nach 1648, in: Politische Redekultur in der Vormoderne. Die Oratorik europäischer Parlamente in Spätmittelalter und Früher Neuzeit, hrsg. von Jörg Feuchter, Johannes Helmrath, Frankfurt 2008, S. 135-148.

Das diplomatische Zeremoniell der Reichsstädte, oder: Was heißt Stadtfreiheit in der Fürstengesellschaft, in: Historische Zeitschrift 281 (2007), S. 1-30 .

Grenzen setzen: Macht, Raum und Ehre der Reichsstädte, in: Machträume der frühneuzeitlichen Stadt, hrsg. von Christian Hochmuth, Susanne Rau, Konstanz 2006, S. 135-154.

Ceremoniale Coloniese - Zur symbolischen Konstitution kurfürstlicher Herrschafts- und reichsstädtischer Autonomieansprüche in Köln, in: Der Hof und die Stadt. Konfrontation, Koexistenz und Integration in Spätmittelalter und Früher Neuzeit, hrsg. von Werner Paravicini, Jörg Wettlaufer, Ostfildern 2006, S. 327-346.

Können Rituale gesammelt werden? Vormoderne Aufschreibesysteme für symbolisches Handeln in außereuropäischen Gesellschaften (http://www.inst.at/trans/15Nr/06_2/krischer15.htm).

Neue Forschungen zur Kriminalitätsgeschichte, in: Zeitschrift für Historische Forschung 33 (2006), S. 387-415.

Ein nothwendig Stück der Ambassaden. Zur politischen Rationalität des diplomatischen Zeremoniells bei Kurfürst Clemens August, in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein 205 (2002), S. 161-200.

Im Dienst der Gemeinde. Zur Funktion des spätmittelalterlichen Landgerichts, in: Archiv für Hessische Geschichte 60 (2002), S. 333-369.

„This present crisis“. Zur Semantik der Krise in der politischen Publizistik Großbritanniens im 18. Jahrhundert, in: Krise als Form gesellschaftlicher Selbstbeobachtung und historiographischer Beschreibung der frühen Neuzeit, hrsg. v. Rudolf Schlögl, Konstanz 2012 (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-18419549521).

Kleiner Beiträge und Zeitungsartikel

Der Beginn der „Troubles“, in: Damals. Das Magazin für Geschichte (August 2014), S. 10-13.

Der Verrat im 21. Jahrhundert, in: Frankfurter Rundschau 214 (2013), S. 10.

Unbezahlte zeremonielle Arbeit, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 195 (2008), S. 45.


Curriculum Vitae

André Johannes Krischer

1995-2001: Studium der Anglistik, Philosophie, Geschichte, Pädagogik und
Geographie in Köln, Bonn, Münster und Zagreb

2001-2002: Konrad-Adenauer-Stiftung Sarajewo (Bosnien und Herzegowina)

2002-2004: Stipendiat des Graduiertenkollegs „Gesellschaftliche Symbolik im Mittelalter“, Universität Münster

2005: Doktoranden-Stipendium in Wolfenbüttel, wiss. Hilfskraft bei Prof. Schwerhoff (Dresden)

Feb. 2005: Promotion in Mittlerer und Neuerer Geschichte, Universität Münster

Mai 2005-April 2013: Wiss. Geschäftsführer des DFG-Leibnizprojekts „Vormoderne Verfahren“ von Prof. Stollberg-Rilinger

Seit 2009: Juniorprofessor für Geschichte Großbritanniens und des Commonwealth, Universität Münster

2012: Projektleiter im Exzellenzcluster „Religion und Politik“, Münster, Projekt: „Unbeschreibliche Gewalt. Bildkulturen des Martyriums in der Neuzeit“


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