Lebenslauf
> 1930 Geboren in Breslau, Vater Kinderarzt, Mutter aus Ostpreußen
> 1944 Eingezogen zum Schanzen an der Ostfront
> 1945 Flucht aus Breslau nach Mitteldeutschland
> 1949 Abitur in Amberg/Oberpfalz
> 1949-50 Beginn des Theologiestudiums in Königstein/Taunus
> 1950-58 Philosophie- und Theologiestudium in Rom mit Abschluss als Lic. phil., sowie Lic. theol. und schließlich Dr. theol.
> 1955 Priesterweihe in Rom
> 1956-58 Während des Promotionsstudiums im Studienkolleg „Campo Santo Teutonico” (Vatikanstadt)
> 1958-61 Kaplan in Berlin-Kreuzberg
> 1961-64 Wiss. Assistent und Habilitand in Münster, erst bei Prof. H. Volk, dann bei Prof. J. Ratzinger, der auch Gutachter der Habilitations-schrift war
> 1964 Habilitation für „Dogmatik und Ökumenische Theologie“
> 1964-67 Dozent für „Dogmatik und Ökumenische Theologie“ in Münster, Rufe auf Lehrstühle in Bonn und Bochum
> 1967 Ernennung zum o. Prof. für Ökumenische Theologie und Direktor des Katholisch-Ökumenischen Instituts in Münster
> 1970/71 Dekan
> 1972-74 Berater der Ökumene-Kommission der Synode
> 1975 Beobachter bei der Weltkonferenz des Ökumenischen Rates in Nairobi
> 1977/78 Dekan
> 1988 Ernennung zum Zenlehrer der Symbôkyôdan-Schule (Japan)
> 1992 Abschiedsvorlesung und Übergang in Ruhestand
> ab 1992 Tätigkeit als Zenlehrer, vor allem im Meditationshaus Sonnenhof, in Holzinshaus/Schwarzwald, und Altenheimseelsorger in Kirchzarten
> 2009 Im Alter von 79 Jahren verstorbenPublikationen

