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Prof. a.D. Dr. Peter Lengsfeld ✝

Am Ökumenischen Institut 1967-1992

 

Biografie

1930 Geboren in Breslau, Vater Kinderarzt, Mutter aus Ostpreußen
1944 Eingezogen zum Schanzen an der Ostfront
1945 Flucht aus Breslau nach Mitteldeutschland
1949 Abitur in Amberg/Oberpfalz
1949-50 Beginn des Theologiestudiums in Königstein/Taunus
1950-58 Philosophie- und Theologiestudium in Rom mit Abschluss als Lic. phil., sowie Lic. theol. und schließlich Dr. theol.
1955 Priesterweihe in Rom
1956-58 Während des Promotionsstudiums im Studienkolleg „Campo Santo Teutonico” (Vatikanstadt)
1958-61 Kaplan in Berlin-Kreuzberg
1961-64 Wiss. Assistent und Habilitand in Münster, erst bei Prof. H. Volk, dann bei Prof. J. Ratzinger, der auch Gutachter der Habilitations-schrift war
1964 Habilitation für „Dogmatik und Ökumenische Theologie“
1964-67 Dozent für „Dogmatik und Ökumenische Theologie“ in Münster, Rufe auf Lehrstühle in Bonn und Bochum
1967 Ernennung zum o. Prof. für Ökumenische Theologie und Direktor des Katholisch-Ökumenischen Instituts in Münster
1970/71 Dekan
1972-74 Berater der Ökumene-Kommission der Synode
1975 Beobachter bei der Weltkonferenz des Ökumenischen Rates in Nairobi
1977/78 Dekan
1988 Ernennung zum Zenlehrer der Symbôkyôdan-Schule (Japan)
1992 Abschiedsvorlesung und Übergang in Ruhestand
ab 1992 Tätigkeit als Zenlehrer, vor allem im Meditationshaus Sonnenhof, in Holzinshaus/Schwarzwald, und Altenheimseelsorger in Kirchzarten
2009 Im Alter von 79 Jahren verstorben

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