Datenbank "Kanonisches Recht"
Im Projekt „Datenbank Kanonisches Recht“, das seit 1985 läuft, kooperieren die kirchenrechtlichen Lehrstühle der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Universität Regensburg, der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Erfurt, der Universität Passau, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie der Katholischen Universität Eichstätt und außeruniversitäre Institutionen (Bischöfliches Generalvikariat Münster) bei der Erfassung kirchenrechtlicher Literatur. Die Koordination der Zusammenarbeit sowie die Pflege der Datenbank werden am Institut für Kanonisches Recht in Münster durchgeführt.
Die Datenbank umfasst z. Zt. fast 40.000 Literaturangaben zu Monographien, zu Artikeln aus Fachzeitschriften und zu Rechtsquellen aus v. a. aus Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Polen und dem englischsprachigen Raum und wird ständig erweitert. Erfasst werden unter anderem die Kirchlichen Amtsblätter aller Diözesen Deutschlands sowie kirchliche und staatliche Rechtsprechung. So enthält die Datenbank mittlerweile eine komplette Leitsatzsammlung der Entscheidungen in Kirchensachen (KirchE) seit 1990.
Benutzername und Kennwort können über das Institut für Kanonisches Recht in Münster erfragt werden.
Datenbank 'Kanonisches Recht'
Kirchenrecht in den Medien
Das Projekt „Kirchenrecht in den Medien“ untersucht anhand der Hauptnachrichtensendungen von ARD und ZDF in welcher Hinsicht kirchenrechtliche und kirchenpolitische Fragestellungen in den Fokus der Medienberichterstattung geraten. Mittelgeberin des Projekts ist die Fritz Thyssen Stiftung. Es wird gemeinsam von Prof. Dr. Thomas Schüller, Münster, und Juniorprof.in Dr. Judith Hahn, Bochum, verantwortet. Projektmitarbeiter ist Dipl.-Theol. Christian Wode.
Über den Verlauf des Projekts können sich Interessierte unter www.kirchenrecht-in-den-medien.de informieren.


