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Forum internationaler Studierender an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU e. V.

Fotos

© Andree Burke - Ludger Hiepel/FIS
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RÜCKBLICK: PROMI-Tag - Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses am 13. Mai 2017

Gleich zwei Neuerungen kamen beim diesjährigen PROMi-Tag am 13. Mai zum Tragen: Einerseits war der Tag des Wissenschaftlichen Nachwuchses zum ersten Mal auch für Studierende in fortgeschrittenem Semester geöffnet, die an einer Promotion am Fachbereich interessiert sind. Andererseits wurde die bestehende Kooperation zwischen dem Prodekanat für Forschung, Internationalisierung und wissenschaftlichen Nachwuchs (Volker Niggemeier) und dem Verein „Forum internationaler Studierender an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU“ (Ludger Hiepel) durch die Mitwirkung des Netzwerkbüros Theologie & Beruf (Andree Burke) erweitert.

Im ersten Teil berichtete zunächst Prodekanin Heimbach-Steins über die Möglichkeiten einer Promotion am Fachbereich – Dr. theol., Dr. phil., Dr. paed. – und informierte über die am 1.4. in Kraft getretene neue Promotionsordnung. Der Vormittag stand zudem ganz im Zeichen der Vernetzung zwischen den Promovierenden und Interessierten unterschiedlicher theologischer Fächer und Disziplinen. Mittels dreier „Mini-Workshops“ wurden Gespräche über die Frage angeregt, wozu eine Promotion berufsbiografisch eigentlich dienen kann und soll. Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen wurden dann zwei größere Workshops angeboten.
Den ersten Workshop mit dem Titel „‚The show must go on.‘ – Moderationsmethoden kennenlernen und ausprobieren“ leitete Dr. Elisabeth Mayweg-Paus (Zentrum für Hochschullehre der WWU Münster). In Kooperation mit dem Graduate Center der WWU Münster führte der professionelle Trainer Torsten Rother in Methoden der Gesprächsführung ein und zeigte Kommunikationsstrategien auf.

Die Teilnehmer_innen zeigten sich in der anschließenden Reflexion zufrieden mit den Inhalten des Tages und nahmen viele Anregungen mit nach Hause.

SAVE THE DATE: Der nächste PROMi-Tag findet am 9. Juni 2018 statt.

Plakat zur Veranstaltung


RückblicK: Forum am 31.01.2017

"Accountability in Ghana’s Land grabbing: What role for the Church?" - Emmanuel Dassah hat im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Offenes Forum" am 31.01.2017 über sein abgeschlossenes Dissertationsprojekt berichtet.
In einem ersten Teil stellte er den Problemhorizont dar: Seit 2005 suchen internationale Investoren nach fruchtbarem Boden für Agrarkraftstoffproduktion. Ausländische Agrarkonzerne und Nationalstaaten erwerben daher riesige Ackerflächen in Afrika, mit dem häufig nicht gehaltenen Versprechen, Arbeitsplätze für die Bevölkerung zu schaffen. Ghana gehört zu den Zielländern dieses Land grabbing-Phänomens in Afrika. Über 55% der erwerbstätigen Bevölkerung Ghanas sind in der Landwirtschaft tätig. Kleinbauern verlieren durch diese Landnahme den Zugang zu ihrem Ackerland und natürlichen Ressourcen und zugleich ihre Existenzgrundlage.
Im zweiten Teil seines Vortrags fragte er dann, wie wir als Kirche und Christen unter Berücksichtigung kultureller Voraussetzungen verlangen und erreichen können, dass ausländische Investoren menschenrechtlich und sozial verantwortlich in Afrika investieren, damit nicht das Recht auf Nahrung für alle ignoriert wird.
Der Abend endete mit einer angeregten Diskussion.


© Rainer Sturm / PIXELIO
© Rainer Sturm / PIXELIO

Rückblick: Der PROMi-Tag 2016 (14-18 Uhr)

Am 2. Juli 2016 fand zum zweiten Mal der PROMi-Tag - Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses - an der Katholisch-Theologischen Fakultät statt. Stand beim Promi-Tag 2015 eher die Anfangsphase der Promotion im Mittelpunkt, fokussierte der diesjährige Tag auf die Endphase. Nach der Begrüßung durch das Vorbereitungsteam und die Eröffnung durch die Prodekanin für Internationalisierung, Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Frau Prof.in Dr. Marianne Heimbach-Steins, informierte in einem ersten Teil der Veranstaltung Dr. Bernward Kröger, Lektor beim Aschendorff Verlag in Münster, über das Publizieren einer Dissertation.

Im Anschluss konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen zwei Workshop-Angeboten wählen:
- Frau Elisabeth Sawatzky und Frau Dr. Viola Voß von der Universitäts- und Landesbibliothek präsentierten unter dem Titel "Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende der WWU Münster" die zahlreiche Publikationsmöglichkeiten und gaben hilfreiche Tipps.
- Gerrit Althüser und Dr. Michael Paaß vom Schreib-Lese-Zentrum widmeten sich in ihrem Workshop theoretisch wie praktisch dem "Schreiben auf der Zielgeraden".

Nach einer Möglichkeit zum Austausch bei Getränken und Gebäck endete die Veranstaltung mit einer abschließenden Reflexion des Tages.

Der PROMi-Tag wurde in Kooperation mit dem Prodekanat für Forschung, Internationalisierung und wissenschaftlichen Nachwuchs (IFN) und dem Verein "Forum internationaler Studierender an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU" von einer Arbeitsgruppe von wissenschaftlichen Mitarbeitern (Ludger Hiepel und Volker Niggemeier von Seiten der Katholisch-Theologischen Fakultät, Moritz Gräper und Michael Schreiter von Seiten der Evangelisch-Theologischen Fakultät) vorbereitet und richtete sich an alle Angehörige des Mittelbaus, nicht an den Fakultäten angestellte sowie internationale Promovierende der beiden christlichen Fakultäten.

Fotos

© Kristin Riepenhoff / Ludger Hiepel
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Kpadonou

Rückblick: Forum am 18. Januar 2016

"Schöner Leiden?! Das Leiden Christi als Vorbild im ersten Petrusbrief" - unter diesem Titel sprach am Montag, 18.01.2016 Roland Kpadonou, Promotionsstudent unserer Fakultät aus Benin, im Rahmen des Offenen Forums. Damit stellte er erste Überlegungen zu seinem Promotionsprojekt vor. Im Rahmen seines Vortrags führte Herr Kpadonou in die Forschung zu 1 Petr ein und gab einen Überblick über die Struktur des katholischen Briefes. Anschließend entfaltete er die Kernthese, dass eine traditionsgeschichtliche Studie zu einem neuen Verständnis des Briefes und den Aussagen zum alltäglichen Leiden der BriefadressatInnen führen kann. Auf exegetisch hohem Niveau schloss die Diskussion an den Vortrag an: Besprochen wurde neben dem Zusammenhang von Fremdheitserfahrung und Leiden auch die Frage des methodischen Vorgehens. Abschließend kam zur Sprache, ob die in 1 Petr betonte Freude über das Leiden in der Imitatio Christi nicht auch als Strategie der Beschwichtigung verstanden werden könnte, durch die Momente wie Wut und Widerspruch zugedeckt würden.

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© Ludger Hiepel

Rückblick: PROmi-Tag am 13. JuNI (14-17.30 Uhr)

Am 13. Juni fand zum ersten Mal der PROMi-Tag - der Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses - an der Katholisch-Theologischen Fakultät statt. Der Tag, zu dem alle Promovierende der Fakultät (Angehörige des Mittelbaus, nicht an der Fakultät angestellte sowie ausländische Promovierende) eingeladen waren, wurde in enger Kooperation mit dem Prodekanat für Forschung, Internationalisierung und wissenschaftlichen Nachwuchs (IFN) und dem Forum internationaler Studierender an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU e. V. von einer zuständigen Arbeitsgruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Daniel Bugiel, Ludger Hiepel, Christina Mentemeier und Volker Niggemeier) vorbereitet.

Nach der Begrüßung durch Volker Niggemeier stellvertretend für das Orga-Team und durch die Schirmherrin des Tages, Prodekanin IFN Prof.'in Dr. Judith Könemann, standen im ersten Teil der Veranstaltung Informationen zu zentralen Aspekten rund um die Promotion im Vordergrund: Dr. Jan Knauer stellte den Carerr Service der WWU vor, Ludger Hiepel warb für den Verein Forum internationaler Studierender an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU e. V., Prof.'in Dr. Judith Könemann gab den Startschuss für ein Mentoringprogramm und Daniel Bugiel informierte zur Promotion mit Kind und Familie.

Nach einer Kaffepause, die dem persönlichen und fachlichen Austausch diente, wurden im zweiten Teil der Veranstaltung zwei Workshops angeboten. In Kooperation mit der ULB wurde ein Workshop zur Literaturverwaltung mit Citavi und RefWorks realisiert. Durch eine weitere Kooperation mit dem Schreib-Lese-Zentrum der WWU konnte eine Schreibwerkstatt unter der Leitung von Dr. Michael Paaß und Gerrit Althüser angeboten werden. Ein weiterer Workshop zur Promotionsförderung durch die Servicestelle Antragsberatung zu Forschungsförderungsprogrammen aus nationalen und internationalen Ressourcen (SAFIR) konnte leider am Tag selbst nicht realisiert werden. Es stehen aber Termine für eine Gruppenberatung zur Verfügung (siehe Präsentation).

Mit einer Reflexion über den Tag und einem Ausblick wurde die Veranstaltung abgeschlossen. Das Fazit war durchweg positiv und weitere Veranstaltungen dieses Formats sollen folgen.

Präsentation

Mentoringprogramm

Programmablauf


Rückblick: Forum am 14. Januar 2015

Das Forum für internationale Studierende an unserer Fakultät lud am 14.01.2015 zum gemeinsamen Filmabend mit anschließender Diskussion. Bei Popcorn und Getränken kam bei der Dokumenation „Erntehelfer“ von Moritz Siebert Kinostimmung auf. Der Film folgt dem indischen Priester Cyriac bei seiner Arbeit im unterfränkischen Vierhundert-Seelen-Dorf Seinsheim und führte den gut 25 Zuschauerinnen und Zuschauern melancholische, heitere und skurrile Situationen aus Cyriacs Alltag und Arbeit vor Augen. In der anschließenden Diskussion tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeregt über die durch den Film aufgeworfenen Fragen aus: Spontaneität in der Liturgie und Sprachbarrieren in der Seelsorge waren ebenso Thema wie die Offenheit der Kirche in Deutschland für das Lernen voneinander. Im Anschluss klang der Abend in offener Runde aus.

Rückblick: Forum am 25. Juni 2014

Alcantara

Beim "Offenen Forum" am 25.06.2014 hat Rodrigo Alcántara, mexikanischer Promovend an unserer Fakultät, zum Thema "Macht der Kirche – Kirche der Macht" von seinen Erfahrung mit diesem Thema berichtet. Die anschließende lebhafte Diskussion mit allen Anwesenden, die von Herr Prof. Hintersteiner, Direktor des Institut für Missionswissenschaft und außereuropäische Theologien, dankenswerterweise modieriert wurde, schloss den interessanten Abend ab.

Sam 7364Rückblick: Ein spannender Abend für alle Beteiligten - Forum am 13.01.2014


Am Montag, 13.01.2014 hat Jiji Philip Karikkoottathil, indischer Promovend an unserer Fakultät im Rahmen des "Forum" einen spannenden, kurzweiligen Vortrag gehalten. Unter der Überschrift: "Theologisches Plädoyer für eine gerechtere Welt –  Reflexionen zu Amartya Sen aus indischer Perspektive" stellte er den "Capability Approach" des Wirtschaftswissenschaftlers Amartya Sen vor und führte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die theologische Relevanz vor Augen. Dabei berichte er von seinen Erfahrungen in seiner Heimat Kerala. Als Moderatorin für den Abend konnte Julia Lis gewonnen werden, die engagiert am Institut für Theologie und Politik arbeitet. Sie moderierte im Anschluss an den Vortrag die Diskussion, die nach dem offiziellen Ende vielfach noch in kleiner Runde an den Tischen, auf denen wieder Getränke und ein kleiner Imbiss bereit standen, weiterging.

Forum

DAS FORUM IST ERÖFFNET!

Am Donnerstag, 14.11.2013 hat der Verein das "Forum" eröffnet.

Nach einem Sektempfang gab es einen Überblick über aktuelle wissenschaftliche Projekte und Themen, die die Teilnehmenden aus ihren je unterschiedlichen theologischen und kulturellen Kontexten mitbrachten. Beim ersten Treffen konnte jede und jeder ihr/sein wissenschaftliches Projekt in Kleingruppen vorstellen und ins Gespräch bringen.
Zweierlei wurde dabei deutlich: Die Bereicherung der Theologie durch interkulturelle Perspektiven, die auf sie geworfen werden, einerseits. Unser gewecktes Interesse an einer Vertiefung bestimmter Themen, andererseits.
Insofern ist das Forum in der Tat erst eröffnet. Das "Forum" soll eine ständige Einrichtung werden.


„Theologie multikulturell“ - Ein internationaler Begegnungsabend

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Ausländische Studierende aus Südamerika, Indien und Osteuropa berichteten am 22. Januar 2013 im KTh I  von Studium, Theologie und Kirche in ihrer Heimat und ihrem Blick auf die Theologie in Münster.

Liebe ausländische Studierende der katholischen Theologie in Münster,


Sie haben sich vor längerer oder kürzerer Zeit entschieden, in Münster zu studieren. Zumindest eines Ihrer Fächer ist die katholische Theologie. Wir hoffen, dass Ihnen das Studium Freude macht und es Sie persönlich und beruflich weiterbringen wird.

Nun ist es für ausländische Studierende oft noch schwieriger als für ihre deutschen Kollegen, das Studium zu finanzieren. Die ohnehin zu seltenen Jobs werden oft eher an deutsche Bewerber vergeben, viele von Ihnen haben mit den Beschränkungen der Arbeitserlaubnis zu kämpfen. Deshalb kann es mitunter zu erheblichen Problemen kommen. Das haben Sie alle schon erlebt – wenn nicht selber, so doch zumindest im Bekanntenkreis.

Um in solchen Fällen schnell und einfach helfen zu können, haben Professoren und Studierende der Katholisch-Theologischen Fakultät vor einigen Jahren einen Verein gegründet, den "Hilfsfonds für ausländische Studierende", heute "Forum internationaler Studierender an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU e. V.". Er finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. In den vergangenen Jahren konnten wir schon oft und wirksam Hilfestellungen leisten. Unsere Mittel reichen zwar nicht aus, um regelmäßige Stipendien zu zahlen. Doch können wir bei einmaligen und kurzfristigen Engpässen Unterstützungen zahlen. In der Regel handelt es sich dabei nicht um Darlehen, sondern um Beihilfen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Unsere Richtlinien gleichen denen des "Vereins zur Förderung ausländischer Studierender", der im Sommer 1997 gegründet wurde und Ihnen vermutlich bekannt ist, doch richtet sich unser Angebot ausschließlich an Theologiestudierende.

Wir möchten Sie ermutigen, sich in schwierigen Situationen an uns zu wenden. Machen Sie bitte auch Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen auf diese Möglichkeit der Unterstützung aufmerksam.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Studium und eine gute Zeit in Münster!

Ludger Hiepel, Rebekka Groß und Simon Harrich