Denn Schweigen ist ein Gefängnis
Lesung und Gespräch mit Aaiún Nin
Nin Aaiún Nin, 1991 in Luanda, Angola geboren, ist ein*e angolanische*r Dichter*in, Mixed-Media-Künstler*in und Aktivist*in. Aaiún Nin definiert sich als non-binäre Person und lebt und arbeitet in der Schweiz. In Nins Lyrikband „Denn Schweigen ist ein Gefängnis“ setzt Nin sich mit Themen wie Rassismus und Kolonialismus, Queerness und Verletzlichkeit auseinander. Aaiún Nin zeigt, wie Religion als Form der Unterdrückung dienen kann, und hinterfragt den Begri der Heimat. Der Band endet mit Selbstermächtigung: „Wir haben es gescha t / Wir haben es gescha t / Wir haben es gescha t…“ Die Lesung findet auf Deutsch und Englisch statt und wird von Rita Maricocchi moderiert. Dorit Neumann präsentiert die Übersetzung und Agnes Lampkin liest die Gedichte auf Deutsch vor. Eine Veranstaltung des Chair of English Studies, Prof. Dr. Mark U. Stein in Kooperation mit der Studiobühne.
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