Kooperationsprojekt der WOP Münster und mit der STF Gruppe

In einem gemeinsamen Projekt arbeitet die WOP zusammen mit der STF Gruppe an innovativen Recruitment Ansätzen im Bereich der „Candidate persona“. Neben dem fachlichen Austausch steht im Mittelpunkt des Projektes, dass die Studenten zusammen mit lokalen Arbeitgebern an konkreten Projekten diese neue Form der Personalgewinnung in der Praxis kennenlernen. Den Studierenden wird innerhalb dieses Projektes die Möglichkeit geboten, praxisrelevante Forschung zu den Themen Personal und Recruitment zu betreiben. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden sie sich bitte an unseren Ansprechpartner.

Ansprechpartner:
WOP Uni Münster: Dr. Klaus Harnack und Kristina Hilckmann

Kooperationsprojekt der WOP Münster und der Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld (wfc)

Mit verschiedenen Maßnahmen unterstützt die Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld (wfc) Unternehmen aus dem Kreis Coesfeld. In einem gemeinsamen Projekt arbeitet die WOP an Lösungen zur nachhaltigen Personalentwicklung für die Region. Neben dem fachlichen Austausch sollen bei diesem Kooperationsprojekt zukunftsorientierte und langfristige Lösungen zur Fachkräftegewinnung gefunden werden. Im Mittelpunkt sollen praxisorientierte Forschungsprojekte und der Austausch mit Unternehmen aus dem Kreis Coesfeld stehen. Studierenden wird innerhalb dieses Projektes die Möglichkeit geboten, praxisrelevante Forschung zu den Themen Personal- und Teamentwicklung zu betreiben. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden sie sich bitte an unseren Ansprechpartner.

Ansprechpartner:
WOP Uni Münster: Dr. Klaus Harnack

Handwerkskammer Muenster

Kooperationsprojekt der WOP Münster und der Handwerkskammer Münster

Ein Schwerpunkt der Arbeitseinheit Arbeitspsychologie (WOP) ist das Thema Mediation und Konfliktmanagement. Dieses Thema ist auch bei der Handwerkskammer Münster seit einigen Jahren fester Bestandteil des Leistungsspektrums, denn die Handwerkskammer Münster bietet Wirtschaftsmediation als Dienstleistung für ihre Mitgliedsbetriebe an. Vorteile der Mediation liegen in der Zeit- und Geldersparnis, verbunden mit einer zeitnahen und zukunftsorientierten Lösung, die die Parteien selbständig erarbeiten. Folgekonflikte werden somit oftmals vermieden. Klassische Konfliktfelder sind unter anderem die innerbetriebliche Konflikte und die Regelung der Unternehmensnachfolge.

Neben dem fachlichen Austausch und einem jährlichen Praxisseminar der Handwerkskammer im Rahmen unseres Lehrangebotes, bildet das gemeinsame Forschungsprojekt „Effizienz und Nachhaltigkeit der Wirtschaftsmediation“ den Kern der Kooperation zwischen der WOP und der Handelskammer Münster. Studenten wird innerhalb dieses Projektes die Möglichkeit geboten, praxisrelevante Forschung zum Thema Mediation und Konfliktmanagement im Feld zu betreiben. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden sie sich bitte an unsere Ansprechpartner.

Ansprechpartner:
WOP Uni Münster: Dr. Klaus Harnack
Handwerkskammer Münster: Julia Gerke

Die Mediation

Kooperationsprojekt der WOP Münster und der Fachzeitschrift „Die Mediation“

Sie kennen dieses Prozedere vielleicht: Der Dozent gibt ein Thema vor, man grübelt lange an einer guten Idee, schreibt einen Aufsatz und ein paar Wochen später erhält man nichts weiter als eine Note. Kein Feedback, kein Kommentar und die Welt erfährt ohnehin nichts von Ihren Gedanken. In vielen Fälle eine Ressourcenverschwendung, denn warum sollten die guten Ideen der nächsten Generation von Mediatoren und Verhandlungsexperten in den Schubladen der Universitäten verstauben? Zeit etwas zu verändern!

In der Fachzeitschrift „Die Mediation“ erhält die nächste Generation von Verhandlungsführern und Mediatoren die Möglichkeit, ihre Ideen, Entdeckungen und Hinweise zum Thema Verhandlung und Mediation in Kürze vorzustellen.

Ansprechpartner:
Dr. Klaus Harnack

Bauhaus Universität Weimar - Gestaltung

Körper führt aus - Körper führt an (Embodiment)

Menschliche Informationsverarbeitung manifestiert sich durch die physiologischen Gegebenheiten eines Körpers und dessen Interaktion mit der Umwelt. Dies ist die Kernthese des Embodiments. Embodiment bedeutet Verkörperlichung. Wie kann ich durch Design (bzw. durch Anwendung der Embodiment-Prinzipien) seelische Verfasstheiten beeinflussen?

Beispiel: Lustige Dinge (veranlasst durch das motorische System) reizen die Lachmuskeln unseres Gesichts – wir lachen. Nun wurde im Gegenzug entdeckt, dass die (ohne Witz erreichte, rein physische) Reizung des Lachmuskels im Umkehrschluss Lustigkeit „verkörperlicht“. Dies bedeutet, dass ein gereizter Lachmuskel uns die Welt scheinbar lustiger erscheinen lässt. Der gebeugte Gang eines Menschen ist nicht nur die Konsequenz einer möglichen Niedergeschlagenheit, sondern im Gegenschluss auch der mögliche Provokateur oder Verstärker einer kommenden Niedergeschlagenheit.

Da unser Körper auch und insbesondere von gestalteten Umgebungen, Möbeln und anderen Objekten berührt, gereizt und somit beeinflusst wird, stellt sich die Frage, ob und wie Embodiment auch Teil der zukünftigen Produktgestaltung sein kann. Embodiment provoziert spannende Fragestellungen: Können wir Mut designen? Können wir Entspannung modellieren? Können wir Dinge gestalten, um konzentrierter arbeiten oder diskutieren zu können? Kann ich einen Tisch gestalten, an dem Streit besser geschlichtet werden kann? Welche Provokationen des Körpers durch Produkte machen Sinn? Was kann ich stimulieren? Wie kann ich „Well-being“ kreieren?

Baushaus Treppen Van De Velde

Das Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Institut für Psychologie, Arbeitseinheit Arbeitspsychologie.

Betreuung:
Dr. Klaus Harnack
Prof. Andreas Mühlenberend

TEI Konferenz:
http://www.tei-conf.org/16/index.html