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Herausragende Masterarbeit am Fachbereich Physik ausgezeichnet

"Infineon-Master-Award 2018" geht an Simon May
© Simon May

Für seine herausragende Masterarbeit zu neuen Theorien dunkler Materie erhält Simon May den mit 1500 Euro dotierten „Infineon-Master-Award“, den der Fachbereich Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gemeinsam mit der Infineon Technologies AG verleiht. "Die Arbeit entspricht von Inhalt und Form, thematischer Breite, fachlicher Tiefe, Präzision und Klarheit der Darstellung eher dem Niveau einer Doktorarbeit", sagt Prof. Dr. Michael Klasen, Direktor des Instituts für Theoretische Physik, in dessen Forschungsgruppe die Arbeit angefertigt wurde.

Den ganzen Text finden Sie unter: https://www.uni-muenster.de/news

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Millionenförderung für die Physik der kleinsten Teilchen

BMBF bewilligt münsterschen Forschern der Kern- und Teilchenphysik 2,2 Millionen Euro
© WWU - Petra Voß

Eine Förderung in Höhe von 2,2 Millionen Euro erhalten Wissenschaftler der Institute für Kernphysik und Theoretische Physik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) nun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Damit unterstützt das Ministerium in den kommenden zweieinhalb Jahren die Arbeiten zur Erforschung der Grundbausteine der Materie und des Universums, die die Münsteraner im Rahmen verschiedener Großprojekte an Teilchenbeschleunigern durchführen.

Den ganzen Text finden Sie unter: https://www.uni-muenster.de/news

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Humboldt-Forschungspreis für Prof. Dr. Christophe Royon

Alexander-von-Humboldt-Stiftung ermöglicht dem Experten für Teilchenphysik einen einjährigen Forschungsaufenthalt
© WWU

Zwei international anerkannten Wissenschaftlern ermöglicht die Alexander-von-Humboldt-Stiftung einen je einjährigen Forschungsaufenthalt an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Physiker Prof. Dr. Christophe Royon von der University of Kansas in Lawrence, USA, und Pflanzen-Biotechnologe Prof. Dr. Gurvan Michel von der Station Biologique in Roscoff, Frankreich, erhalten jeweils einen Forschungspreis der Stiftung.

Christophe Royon ist ein weltweit führender Experte für die hochenergetische Streuung bestimmter Elementarteilchen – Quarks und Gluonen – und die Dynamik ihrer Wechselwirkungen. Er erhält auf Vorschlag von Prof. Dr. Michael Klasen vom Institut für Theoretische Physik der WWU, mit dem er nun intensiv zusammenarbeiten wird, einen mit 60.000 Euro dotierten Humboldt-Forschungspreis. Der Preis wird an herausragende Wissenschaftler auf dem Höhepunkt ihrer Karriere vergeben. Eine Kooperation mit dem münsterschen Graduiertenkolleg „Starke und schwache Wechselwirkung – von Hadronen zu Dunkler Materie“ ist im Rahmen des Aufenthalts ebenfalls geplant.