

Konferenzrückblick: Beiträge des OCL auf der DGPuK Jahrestagung
Vom 18. bis 20. März 2026 fand am Institut für Journalistik der TU Dortmund die 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPUK) statt. Unter dem Titel #Wissenschaft #Kommunikation #Demokratie diskutierten in Dortmund Forschende „das Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und (journalistischer wie nicht-journalistischer) medienvermittelter Kommunikation vor dem Hintergrund einer weltweit unter Druck stehenden Demokratie“ (Zitat Call for Papers). Mit im Programm waren auch vertreten waren auch mehrere Beiträge aus dem Team des Online Communication Lab. Die Beiträge im Überblick:
- Emotional Labour, Work und Coping: Die unsichtbare Arbeit von Social Issue Influencern
Sofie Beisemann, Svenja Boberg, Thorsten Quandt - Kampf um Deutungshoheit: Strategien politischer Themenaneignung entlang antagonistischer Konfliktlinien im Bundestagswahlkampf auf TikTok
Johanna Klapproth, Thorsten Quandt - Mit Medien gegen Medien: Das Anti-Media Escalation Model
Johanna Klapproth, Saïd Unger, Thorsten Quandt - Eine Befragungsstudie zum Zusammenhang zwischen problematischer Social Media Nutzung und Essstörungen
Lena Maria Küpper, Felix Reer (Postersession) - "Du nimmst mit, was für dich übereinstimmt und lässt stehen, was nicht zu dir passt": esoterischer Glaube auf TikTok
Anna Davydova, Saïd Unger, Thorsten Quandt (Postersession)
Die DGPuK wurde 1963 gegründet und ist mittlerweile die größte Fachgesellschaft für Kommunikationswissenschaft im deutschsprachigen Raum.