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- Lehrende/r: Rachael Rasing
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- Lehrende/r: Joanna Mary Becker
- Lehrende/r: Joanna Mary Becker
Inklusiver Mathematikunterricht stellt aktuelle und zukünftige Lehrkräfte vor vielfältige Aufgaben. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen fachlichen Lernvoraussetzungen und Lernstände der Schüler*innen stellt das für den fachlichen Lernerfolg besonders bedeutsame von- und miteinander Lernen eine große Herausforderung dar (vgl. Häsel-Weide & Nührenbörger, 2017). Daraus resultiert die Frage, wie die stark heterogenen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen für einen fachbezogenen Austausch zusammengebracht werden können, „von dem möglichst alle beteiligten Kinder – anknüpfend an ihren jeweiligen individuellen Entwicklungsstand – profitieren und lernen können“ (Korten 2018, S. 1051).
Im Seminar „Inklusiver Mathematikunterricht in der Grundschule“ liegt der thematische Schwerpunkt daher auf dem Umgang mit lernbezogener Heterogenität in gemeinsamen mathematischen Lernsituationen. Ziel ist es, u.a. mittels der Analyse von Unterrichtsvideos die Wahrnehmung angehender Lehrkräfte hinsichtlich möglicher Lernchancen und Hürden beim gemeinsamen Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule zu sensibilisieren und zielführende Handlungsoptionen zu entwickeln.
Im ersten Seminarteil wird dazu Hintergrundwissen zum inklusiven (Mathematik-) Unterricht vermittelt und in die professionelle Wahrnehmung von Unterrichtssituationen eingeführt. Im zweiten Seminarteil werden anhand verschiedener Phasen des Unterrichts (Unterrichtseinstieg, Arbeitsphase, Gespräche im Klassenverband) die Besonderheiten des inklusiven Mathematikunterrichts thematisiert und basierend auf dieser Grundlage in Kleingruppen eigene Lerneinheiten entwickelt.
Häsel-Weide, U. & Nührenbörger, M. (2017). Grundzüge des inklusiven Mathematikunterrichts. Mit allen Kindern rechnen. In U. Häsel-Weide & M. Nührenbörger (Hg.), Gemeinsam Mathematik lernen – mit allen Kindern rechnen (S. 8-21). Frankfurt am Main: Grundschulverband e.V.
Korten, L. (2018). Gemeinsam individuell Lernen: Zieldifferente Förderung flexibler Rechenkompetenzen im inklusiven Mathematikunterricht – Herausforderung und Chance. In Fachgruppe Didaktik der Mathematik der Universität Paderborn (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2018 (S. 1051–1054). Abgerufen von https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/37479
- Lehrende/r: Nina Berlinger
Course Overview:
The course covers paper sessions that are organized in various IM theory domains. In each of the sessions, one seminal and representative academic paper is discussed. Reading this paper and preparing for its discussion is mandatory to all students. In addition, there are supplementary readings, which provide background to the mandatory texts. They are beneficial yet voluntary reading to the class, while they need to be read and discussed by the groups assigned to the respective sessions.
Please, note that all relevant information regarding this course (registration, dates, structure, literature) are available on LearnWeb.
- Lehrende/r: Rolf Alexander Teubner
Inklusiver Mathematikunterricht stellt aktuelle und zukünftige Lehrkräfte vor vielfältige Aufgaben. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen fachlichen Lernvoraussetzungen und Lernstände der Schüler*innen stellt das für den fachlichen Lernerfolg besonders bedeutsame von- und miteinander Lernen eine große Herausforderung dar (vgl. Häsel-Weide & Nührenbörger, 2017). Daraus resultiert die Frage, wie die stark heterogenen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen für einen fachbezogenen Austausch zusammengebracht werden können, „von dem möglichst alle beteiligten Kinder – anknüpfend an ihren jeweiligen individuellen Entwicklungsstand – profitieren und lernen können” (Korten 2018, S. 1051).
Im Seminar „Inklusiver Mathematikunterricht in der Grundschule” liegt der thematische Schwerpunkt daher auf dem Umgang mit lernbezogener Heterogenität in gemeinsamen mathematischen Lernsituationen. Ziel ist es, u.a. mittels der Analyse von Unterrichtsvideos die Wahrnehmung angehender Lehrkräfte hinsichtlich möglicher Lernchancen und Hürden beim gemeinsamen Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule zu sensibilisieren und zielführende Handlungsoptionen zu entwickeln.
Im ersten Seminarteil wird dazu Hintergrundwissen zum inklusiven (Mathematik-) Unterricht vermittelt und in die professionelle Wahrnehmung von Unterrichtssituationen eingeführt. Im zweiten Seminarteil werden anhand verschiedener Phasen des Unterrichts (Unterrichtseinstieg, Arbeitsphase, Gespräche im Klassenverband) die Besonderheiten des inklusiven Mathematikunterrichts thematisiert und basierend auf dieser Grundlage in Kleingruppen eigene Lerneinheiten entwickelt.
Häsel-Weide, U. & Nührenbörger, M. (2017). Grundzüge des inklusiven Mathematikunterrichts. Mit allen Kindern rechnen. In U. Häsel-Weide & M. Nührenbörger (Hg.), Gemeinsam Mathematik lernen – mit allen Kindern rechnen (S. 8-21). Frankfurt am Main: Grundschulverband e.V.
Korten, L. (2018). Gemeinsam individuell Lernen: Zieldifferente Förderung flexibler Rechenkompetenzen im inklusiven Mathematikunterricht – Herausforderung und Chance. In Fachgruppe Didaktik der Mathematik der Universität Paderborn (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2018 (S. 1051–1054). Abgerufen von https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/37479
- Lehrende/r: Jessica Kunsteller
Inklusiver Mathematikunterricht stellt aktuelle und zukünftige Lehrkräfte vor vielfältige Aufgaben. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen fachlichen Lernvoraussetzungen und Lernstände der Schüler*innen stellt das für den fachlichen Lernerfolg besonders bedeutsame von- und miteinander Lernen eine große Herausforderung dar (vgl. Häsel-Weide & Nührenbörger, 2017). Daraus resultiert die Frage, wie die stark heterogenen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen für einen fachbezogenen Austausch zusammengebracht werden können, „von dem möglichst alle beteiligten Kinder – anknüpfend an ihren jeweiligen individuellen Entwicklungsstand – profitieren und lernen können“ (Korten 2018, S. 1051).
Im Seminar „Inklusiver Mathematikunterricht in der Grundschule“ liegt der thematische Schwerpunkt daher auf dem Umgang mit lernbezogener Heterogenität in gemeinsamen mathematischen Lernsituationen. Ziel ist es, u.a. mittels der Analyse von Unterrichtsvideos die Wahrnehmung angehender Lehrkräfte hinsichtlich möglicher Lernchancen und Hürden beim gemeinsamen Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule zu sensibilisieren und zielführende Handlungsoptionen zu entwickeln.
Im ersten Seminarteil wird dazu Hintergrundwissen zum inklusiven (Mathematik-) Unterricht vermittelt und in die professionelle Wahrnehmung von Unterrichtssituationen eingeführt. Im zweiten Seminarteil werden anhand verschiedener Phasen des Unterrichts (Unterrichtseinstieg, Arbeitsphase, Gespräche im Klassenverband) die Besonderheiten des inklusiven Mathematikunterrichts thematisiert und basierend auf dieser Grundlage in Kleingruppen eigene Lerneinheiten entwickelt.
Häsel-Weide, U. & Nührenbörger, M. (2017). Grundzüge des inklusiven Mathematikunterrichts. Mit allen Kindern rechnen. In U. Häsel-Weide & M. Nührenbörger (Hg.), Gemeinsam Mathematik lernen – mit allen Kindern rechnen (S. 8-21). Frankfurt am Main: Grundschulverband e.V.
Korten, L. (2018). Gemeinsam individuell Lernen: Zieldifferente Förderung flexibler Rechenkompetenzen im inklusiven Mathematikunterricht – Herausforderung und Chance. In Fachgruppe Didaktik der Mathematik der Universität Paderborn (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2018 (S. 1051–1054). Abgerufen von https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/37479
- Lehrende/r: Sophie Mense
Inklusiver Mathematikunterricht stellt aktuelle und zukünftige Lehrkräfte vor vielfältige Aufgaben. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen fachlichen Lernvoraussetzungen und Lernstände der Schüler*innen stellt das für den fachlichen Lernerfolg besonders bedeutsame von- und miteinander Lernen eine große Herausforderung dar (vgl. Häsel-Weide & Nührenbörger, 2017). Daraus resultiert die Frage, wie die stark heterogenen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen für einen fachbezogenen Austausch zusammengebracht werden können, „von dem möglichst alle beteiligten Kinder – anknüpfend an ihren jeweiligen individuellen Entwicklungsstand – profitieren und lernen können“ (Korten 2018, S. 1051).
Im Seminar „Inklusiver Mathematikunterricht in der Grundschule“ liegt der thematische Schwerpunkt daher auf dem Umgang mit lernbezogener Heterogenität in gemeinsamen mathematischen Lernsituationen. Ziel ist es, u.a. mittels der Analyse von Unterrichtsvideos die Wahrnehmung angehender Lehrkräfte hinsichtlich möglicher Lernchancen und Hürden beim gemeinsamen Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule zu sensibilisieren und zielführende Handlungsoptionen zu entwickeln.
Im ersten Seminarteil wird dazu Hintergrundwissen zum inklusiven (Mathematik-) Unterricht vermittelt und in die professionelle Wahrnehmung von Unterrichtssituationen eingeführt. Im zweiten Seminarteil werden anhand verschiedener Phasen des Unterrichts (Unterrichtseinstieg, Arbeitsphase, Gespräche im Klassenverband) die Besonderheiten des inklusiven Mathematikunterrichts thematisiert und basierend auf dieser Grundlage in Kleingruppen eigene Lerneinheiten entwickelt.
Häsel-Weide, U. & Nührenbörger, M. (2017). Grundzüge des inklusiven Mathematikunterrichts. Mit allen Kindern rechnen. In U. Häsel-Weide & M. Nührenbörger (Hg.), Gemeinsam Mathematik lernen – mit allen Kindern rechnen (S. 8-21). Frankfurt am Main: Grundschulverband e.V.
Korten, L. (2018). Gemeinsam individuell Lernen: Zieldifferente Förderung flexibler Rechenkompetenzen im inklusiven Mathematikunterricht – Herausforderung und Chance. In Fachgruppe Didaktik der Mathematik der Universität Paderborn (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2018 (S. 1051–1054). Abgerufen von https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/37479
- Lehrende/r: Simeon Schwob
Inklusiver Mathematikunterricht stellt aktuelle und zukünftige Lehrkräfte vor vielfältige Aufgaben. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen fachlichen Lernvoraussetzungen und Lernstände der Schüler*innen stellt das für den fachlichen Lernerfolg besonders bedeutsame von- und miteinander Lernen eine große Herausforderung dar (vgl. Häsel-Weide & Nührenbörger, 2017). Daraus resultiert die Frage, wie die stark heterogenen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen für einen fachbezogenen Austausch zusammengebracht werden können, „von dem möglichst alle beteiligten Kinder – anknüpfend an ihren jeweiligen individuellen Entwicklungsstand – profitieren und lernen können” (Korten 2018, S. 1051).
Im Seminar „Inklusiver Mathematikunterricht in der Grundschule” liegt der thematische Schwerpunkt daher auf dem Umgang mit lernbezogener Heterogenität in gemeinsamen mathematischen Lernsituationen. Ziel ist es, u.a. mittels der Analyse von Unterrichtsvideos die Wahrnehmung angehender Lehrkräfte hinsichtlich möglicher Lernchancen und Hürden beim gemeinsamen Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule zu sensibilisieren und zielführende Handlungsoptionen zu entwickeln.
Im ersten Seminarteil wird dazu Hintergrundwissen zum inklusiven (Mathematik-) Unterricht vermittelt und in die professionelle Wahrnehmung von Unterrichtssituationen eingeführt. Im zweiten Seminarteil werden anhand verschiedener Phasen des Unterrichts (Unterrichtseinstieg, Arbeitsphase, Gespräche im Klassenverband) die Besonderheiten des inklusiven Mathematikunterrichts thematisiert und basierend auf dieser Grundlage in Kleingruppen eigene Lerneinheiten entwickelt.
Häsel-Weide, U. & Nührenbörger, M. (2017). Grundzüge des inklusiven Mathematikunterrichts. Mit allen Kindern rechnen. In U. Häsel-Weide & M. Nührenbörger (Hg.), Gemeinsam Mathematik lernen – mit allen Kindern rechnen (S. 8-21). Frankfurt am Main: Grundschulverband e.V.
Korten, L. (2018). Gemeinsam individuell Lernen: Zieldifferente Förderung flexibler Rechenkompetenzen im inklusiven Mathematikunterricht – Herausforderung und Chance. In Fachgruppe Didaktik der Mathematik der Universität Paderborn (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2018 (S. 1051–1054). Abgerufen von https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/37479
- Lehrende/r: Simeon Schwob
Inklusiver Mathematikunterricht stellt aktuelle und zukünftige Lehrkräfte vor vielfältige Aufgaben. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen fachlichen Lernvoraussetzungen und Lernstände der Schüler*innen stellt das für den fachlichen Lernerfolg besonders bedeutsame von- und miteinander Lernen eine große Herausforderung dar (vgl. Häsel-Weide & Nührenbörger, 2017). Daraus resultiert die Frage, wie die stark heterogenen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen für einen fachbezogenen Austausch zusammengebracht werden können, „von dem möglichst alle beteiligten Kinder – anknüpfend an ihren jeweiligen individuellen Entwicklungsstand – profitieren und lernen können“ (Korten 2018, S. 1051).
Im Seminar „Inklusiver Mathematikunterricht in der Grundschule“ liegt der thematische Schwerpunkt daher auf dem Umgang mit lernbezogener Heterogenität in gemeinsamen mathematischen Lernsituationen. Ziel ist es, u.a. mittels der Analyse von Unterrichtsvideos die Wahrnehmung angehender Lehrkräfte hinsichtlich möglicher Lernchancen und Hürden beim gemeinsamen Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der Grundschule zu sensibilisieren und zielführende Handlungsoptionen zu entwickeln.
Im ersten Seminarteil wird dazu Hintergrundwissen zum inklusiven (Mathematik-) Unterricht vermittelt und in die professionelle Wahrnehmung von Unterrichtssituationen eingeführt. Im zweiten Seminarteil werden anhand verschiedener Phasen des Unterrichts (Unterrichtseinstieg, Arbeitsphase, Gespräche im Klassenverband) die Besonderheiten des inklusiven Mathematikunterrichts thematisiert und basierend auf dieser Grundlage in Kleingruppen eigene Lerneinheiten entwickelt.
Häsel-Weide, U. & Nührenbörger, M. (2017). Grundzüge des inklusiven Mathematikunterrichts. Mit allen Kindern rechnen. In U. Häsel-Weide & M. Nührenbörger (Hg.), Gemeinsam Mathematik lernen – mit allen Kindern rechnen (S. 8-21). Frankfurt am Main: Grundschulverband e.V.
Korten, L. (2018). Gemeinsam individuell Lernen: Zieldifferente Förderung flexibler Rechenkompetenzen im inklusiven Mathematikunterricht – Herausforderung und Chance. In Fachgruppe Didaktik der Mathematik der Universität Paderborn (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2018 (S. 1051–1054). Abgerufen von https://eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/37479
- Lehrende/r: Johanna Brandt
- Lehrende/r: Cordula Schülke
- Lehrende/r: Linda Barlassina
- Lehrende/r: Sonia Bartoccio
Pflichtveranstaltung im Modul Innovation und Entrpreneurship im MSc Chemie.
- Lehrende/r: Anne Große Daldrup
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Simon Schlehuber
- Lehrende/r: Stephan von Delft
- Lehrende/r: Till Schüssler
- Lehrende/r: Jost Heinrich Vogelpohl
- Lehrende/r: Christoph Watrin
- Lehrende/r: Cefli Ademi
- Lehrende/r: Aslihan Karadurmus
- Lehrende/r: Felix Marten
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Die Vorlesung führt in Grundbegriffe inklusiver Bildung und Erziehung in Schule und Unterricht vor dem Hintergrund historischer und gesellschaftlicher Entwicklungen ein. Es werden Theorien und Konzepte inklusiver Pädagogik aus schulpädagogischer Perspektive behandelt. Im Sinne eines erweiterten Inklusionsbegriffs sind dabei sowohl Fragstellungen mit Bezug zu sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf als auch verschiedene Dimensionen von Diversität von Relevanz. Weiter werden gesellschaftliche, soziale, institutionelle und individuelle Bedingungen in ihrer Bedeutung für die Weiterentwicklung eines inklusiven Bildungssystems betrachtet. Dabei stehen insbesondre Fragestellungen von Inklusion in Schule und Unterricht im Verhältnis von Wissenschaft und Praxis im Fokus.
- Lehrende/r: Angela Franziska Ascheberg
- Lehrende/r: Karolina Urton
- Lehrende/r: Christoph Reese
- Lehrende/r: Martin Watzinger
Der Online-Kurs bietet einen Einstieg in die Welt des geistigen Eigentums (englisch: Intellectual Property, IP) und ermöglicht engagierten Studierenden und Praktiker*innen – auch außerhalb des juristischen Bereiches – die Möglichkeit, erste Kenntnisse auf dem Gebiet des Patentrechts zu erlangen. In übersichtlichen Lerneinheiten haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über patentrechtliche Grundlagen zu informieren. Im Mittelpunkt dieses Moduls stehen die Voraussetzungen für den Zugang zum Patentschutz sowie die Kriterien, die für eine erfolgreiche Patentanmeldung erfüllt sein müssen. Es wird ebenfalls behandelt, unter welchen Bedingungen eine Patentverletzung vorliegt und welche rechtlichen Schritte ergriffen werden können. Darüber hinaus wird auf die Besonderheiten von Hochschulerfindungen eingegangen. Das erlangte Wissen wir nach jeder Lerneinheit mit einem Zwischentest abgefragt, bevor die nächste Lerneinheit beginnt. Schließlich wird der Lernerfolg in einem Abschlusstest überprüft. Der IP-Führerschein bietet die Möglichkeit, auf komfortablem Weg eine Zusatzqualifikation zu erlangen, die nicht nur in der juristischen Arbeitswelt von hohem Wert sein kann.
- Lehrende/r: Katarina Kühn
- Lehrende/r: Marc Stallony
- Lehrende/r: Sofía Avila Pérez
- Lehrende/r: Julian Rudisch
Dieser Standardkurs führt in die Subdisziplin der Internationalen Politischen Ökonomie (IPÖ) ein. Wie funktioniert das Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft auf internationaler Ebene? Wer sind die Gewinner und Verlierer einer globalisierten Wirtschaft? Der Kurs führt zunächst in zentrale theoretische Debatten in dem Feld ein und stellt methodologische Ansätze zur Analyse vor. Wir beschäftigen uns dann mit den Themen der Weltwirtschaftspolitik, wie Außenhandel, globale Produktion, multinationale Konzerne, Finanzmärkte und Entwicklung. Ein Ziel des Kurses ist es, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der internationalen politischen Ökonomie, wie eine zunehmende Politisierung der Handelspolitik oder Prozesse der ökologischen Transformation der Wirtschaft, verstehen und analysieren zu können.
Prüfungsleistung: Klausur (90 Minuten)
Die Klausur findet am 16.07.2025, 12-14 Uhr, statt.
- Lehrende/r: Marius Dotzauer
- Lehrende/r: Tobias Böhm
- Lehrende/r: Antonia Hohmann
- Lehrende/r: Roxanne Raabe
- Lehrende/r: Nadine Riedel
- Lehrende/r: Ida Zinke
There is no regular class. The concrete class meetings will be announced as single meetings.
- Lehrende/r: Tobias Brandt
- Lehrende/r: Michael Koddebusch
- Lehrende/r: Niklas Korte
- Lehrende/r: David Nowak
- Lehrende/r: Michael Räckers