Diese Woche am Mittwoch, dem 17.06.2026, wird Rachel O'Sullivan von der Karls-Universität in Prag im Kolloquium der Neueren und Neuesten Geschichte einen Vortrag zum Thema: "Verflechtungen zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus: Herausforderungen in Forschung und Erinnerung" halten.
Interessierte und insbesondere Studierende sind herzlich eingeladen zu 18:15 Uhr in den Hörsaal F2 des Fürstenberghauses (Domplatz 20-22, 48143 Münster) zu kommen.
Christiane Hoth de Olano ist Historikerin mit den Schwerpunkten lateinamerikanische und karibische Geschichte sowie Umweltgeschichte und Wissens- und Wissenschaftsgeschichte. Seit dem 1. Juni 2026 ist sie Forschungsstipendiatin am Deutschen Historischen Institut in Washington, D.C. Vor ihrem Aufenthalt in Washington war sie am Centre for Empire Studies (CES) der Universität Münster tätig. Von Juni bis August 2026 freut sich das CES, sie als Gastwissenschaftlerin in Münster begrüßen zu dürfen. Sie wurde 2024 an der KU Eichstätt-Ingolstadt promoviert und war an der Universität Bern und der UniDistance Suisse in Brig, Schweiz angestellt.
Ihre Forschung befasst sich mit der Wissensproduktion in Grenzkontexten, wobei ihr besonderes Augenmerk dem „langen 19. Jahrhundert“ gilt. Sie hat zu missionarischen Begegnungen, Ausstellungen und Sammlungen veröffentlicht und stützt sich dabei auf Ansätze der Materialkulturforschung und der Geschichte der Fotografie. Ihr Interesse gilt zudem dem Wissen in Gemeinschaften und der partizipationsorientierten Geschichtsschreibung, insbesondere der Verknüpfung von akademischer Forschung mit Lehre und öffentlicher Beteiligung im Hochschulbereich.
Am CES befasst sich ihr aktuelles Postdoktorandenprojekt mit der Umweltgeschichte des Wassers im imperialen Kontext der Karibik im 19. und 20. Jahrhundert.
Das Centre for Empire Studies (CES) möchte gerne auf die große anstehenden Konferenz der Association for Political History (APH) aufmerksam machen, die vom 11. bis zum 13. Juni 2026 unter dem Titel „Dynamizing and Decentring Empires. A Recalibration of the History of the Political” in Münster stattfinden wird.
Die Konferenz wird federführend von Jacco Pekelder und dem ZNS Centre for Dutch Studies organisiert. Weitere Kooperationspartner sind neben dem CES die Research School Political History (RSPH/OPG), die Utrecht University mit dem Security History Network/History of International Relations (SHN) sowie der Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Heidelberg (Silke Mende).
Das Programm der Konferenz finden Sie hier: ApH-Programm
In dieser Woche wird Wolbert G. C. Smidt, Professor an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena zu Besuch im Kolloquium für Neuere und Neueste Geschichte des Historischen Seminares sein. Dort wird er einen Vortrag mit dem Titel "Empire jenseits Europas: Expansion und Staatsbildung Äthiopiens unter Menelik II im Kontext globaler Imperien" halten.
Der Vortrag fragt, inwiefern das unter Kaiser Menelik II expandierende Äthiopien im Rahmen vergleichender Empire-Forschung überhaupt als „Empire“ verstanden werden kann und welche Strukturen dieses politische Gebilde kennzeichneten. Zudem geht der Vortrag der Frage nach, welche Rolle globale Ideentransfers und die Rezeption europäischer kolonialer Praktiken für die äthiopische Staatsbildung spielten. Zum Abschluss reflektiert der Vortrag die Konsequenzen dieses Befundes für die Empire-Forschung. Am äthiopischen Beispiel soll gezeigt werden, wie imperiale Modelle global zirkulierten, außerhalb Europas angeeignet und transformiert wurden und bis in die Gegenwart politische Konflikte prägen.
Der Vortrag findet am Mittwoch, dem 20.05.2026, um 18:15 Uhr im Hörsaal F2 des Fürstenberghauses statt. Studierende und sonstige Interessierte sind herzlich eingeladen.
Nächste Woche Montag, dem 18.05.2026, wird Dr. Franzisa Davies vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam im Kolloquium der Abteilung für Osteuropäische Geschichte einen Vortrag mit dem Titel "Liberation from the Empire: Ukraine, Poland ant the Emergence of the New Europe, 1980-1991" halten.
Studierende und sonstige Interessierte sind herzlich eingeladen um 18:15 Uhr in den Hörsaal F3 im Fürstenberghaus am Domplatz 20-22 zu kommen.
Sonntag, den 17. Mai 2026, 11 Uhr in der VHS Münster, Aegidiistr. 70
„Kandik kämpft gegen das Böse. Mit ihren Superkräften beschützt die Heldin ihr Dorf vor AngreiferInnen – im Comic. Die sudanesische Künstlerin Sara Amin hat sich dazu von der Geschichte inspirieren lassen. ‚Kandake‘ hießen vor 2000 Jahren die Königinnen von Meroë, im nubischen Königreich Kusch. Während der Revolution 2018/19 wurden Sudans Aktivistinnen ‚Kandake‘ genannt. Sie kämpften für Demokratie und Freiheit, leider ohne Superkräfte. Die Revolution gilt als ‚gestohlen‘“. Mit diesem Beispiel aus dem Band „Sudan Retold“ verdeutlicht Cornelia Wegerhoff wie jede Zeit Geschichten neu liest und damit bewahrt (Amnesty Journal 02/2026).
Die Journalistin moderiert die Buchvorstellung mit Larissa- Diana Fuhrmann sowie den Künstlerinnen Amna Elhassan und Rund Alarabi. Sie haben an dem Kunstband mitgearbeitet, der Beiträge von 40 Kulturschaffenden enthält - unter anderem von der Illustratorin, die „Kandik“ als Superheldin zeichnet oder dem Musiker, der sudanesische Klänge mit Hiphop, Jazz und Reggae mischt. Denkanstöße gibt Larissa-Diana Fuhrmann, die über den Einfluss forscht, den Gewaltkonflikte auf Künstler*innen haben, und umgekehrt den Einfluss von Kunst auf betroffene Gemeinschaften. Sandra Hetzl übersetzt Deutsch/Arabisch, Ibrahim Abdulhalim macht Musik.
Der Eintritt ist frei – eine Spende ist erwünscht.
Die Veranstaltung wird unter Zusammenarbeit verschiedener Vereine und Institutionen organisiert. Darunter sind Afrikanische Perspektiven e.V., die vhs-Münster, Postcolonial, Transnational and Transcultural Studies am Englischen Seminar der Universität Münster, Eine-Welt-Forum Münster e.V., Darfur-Hilfe e.V., Arabisch-deutscher Literaturkreis | ArDeLit, Afrika Kooperative e.V.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://afrikanische-perspektiven.de
Am Mittwoch, dem 13.05.2026 wird Dr. Morag Wright vom DFG Research Training Group 2571 "Empires. Dynamic Change, Temporality and Post-Imperial Orders" in Freiburg einen Vortrag zum Thema "Re-centering the Pacific: The Inter-imperiality of Colonial Labour Routes" halten. Aufgrund des Bezuges zum Thema "Imperium" möchte das Centre for Empire Studies auf diese Veranstaltung aufmerksam machen und Studierende und sonstige Interessierte herzlich einladen.
Der Vortrag beginnt um 18:15 Uhr im Hörsaal F2 des Fürstenberghauses (Domplatz 20-22).
Am 13. Mai 2026 um 16:30 Uhr findet im Haus der Niederlande in Münster eine Diskussion über das Thema „Deutscher Kolonialismus in Ausstellungen – Perspektiven, Herausforderungen und Verantwortung“ statt. Miteinander diskutieren werden Barbara Rommé, Leiterin des Stadtmuseums Münster sowie Johannes Jansen und Sarah Albiez-Wieck, Mitglieder des Historischen Seminares und des Centre for Empire Studies.
Die Diskutierenden werden darüber reden, wie der deutsche Kolonialismus in Museen und Ausstellungshäusern präsentiert wird und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Auch die koloniale Vergangenheit Lateinamerikas und der Niederlande werden Gegenstand der Lesung. Im Zentrum stehen die Auswahl und Kontextualisierung von Objekten, der Umgang mit sensiblen Sammlungen sowie die Einbindung des Publikums. Ziel ist es, neue Ansätze für einen verantwortungsvollen Umgang mit kolonialer Geschichte zu entwickeln.
Die Veranstaltung wird von Jacco Pekelder (Zentrum für Niederlande-Studien, CES) moderiert. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link: Veranstaltung Haus der Niederlande
Erneut möchte das CES auf einen Vortrag mit Bezug zum Thema "Imperium" im Rahmen des Kolloquiums zur Osteuropäischen Geschichte hinweisen. Am Montag, dem 11.05.2026 wird Yurii Zazuliak einen Vortrag zum Thema: "Slavery, Conversion, and Ethnicity in Late Medieval Galicia" halten. Wie schon in der vorherigen Woche wird der Vortrag auf Englisch gehalten.
Studierende oder sonstige Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr im Hörsaal F3 des Fürstenberghauses.
Am 27. April 2026 wird Dr. Ulrich Hofmeister von der Ludwig-Maximilians-Universität München im Kolloquium zur Osteuropäischen Geschichte einen Vortrag zum Thema: "Wandernde Städte: Stadtverlegungen im vormodernen Zarenreich" halten.
Studierende oder sonstige Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Veranstaltung findet im Hörsaal F3 des Fürstenberghauses statt. Beginn ist um 18:15 Uhr
Am Mittwoch, dem 22.04.2026 hält Dr. Kevin Lenk (Universität Heidelberg) im Rahmen des Kolloquiums für Neuere und Neueste Geschichte einen Vortrag zu dem Thema: "Eine Kröte namens Leviathan. Sicherheit, Staatlichkeit und Völkerrecht in der maritimen Sattelzeit (1890 – 1958)".
Der Vortrag behandelt, wie koloniale Imperien auf die durch neue Schifffahrt ausgelösten Unsicherheiten reagierten, indem sie transimperiale Sicherheitsregime und neue Rechtsordnungen schufen, die imperiale Machtverhältnisse auf den Meeren festigten und bis heute im Völkerrecht fortwirken.
Die Veranstaltung findet im Hörsaal F2 des Fürstenberghauses statt. Beginn ist um 18:15 Uhr.
Zum Semesterauftakt des Kolloquium der Abteilung für Osteuropäische Geschichte 20.04.2026 wird Dr. Tobias Rupprecht von der Freien Universität Berlin am 20.04.2026 einen Vortrag mit dem Titel: "Antikoloniales Imperium? Zu Russlands Rolle in der Bewahrung der Unabhängigkeit von Abessinien, Afghanistan, und Siam um 1900" halten.
Aufgrund des thematischen Bezuges zum Thema "Imperium" weist das CES explizit auf diese Veranstaltung hin.
Die Sitzung findet im Saal F3 des Fürstenberghauses statt und startet um 18:15 Uhr.
Mario Graña Taborelli und Hayley Roy waren vom 1.10.2025 bis 31.03.2026 Fellows am CES. Hier berichten sie darüber, woran sie in dieser Zeit gearbeitet haben.
Am 09. und 10. Februar 2026 hält das CES einen Workshop zum Thema: "Imperial Frontiers. Global and local entanglements" ab.
Interessierte können sich bis zum 31.01.2026 unter ces(at)uni-muenster.de für die Teilnahme am Workshop anmelden.
Das genauere inhaltliche Programm zu dieser Tagung finden Sie hier: CES-Workshop Programm
Die OrganisatorInnen der Association for Political History (APH) und ihre PartnerInnen rufen zum Call for Papers, Panels bzw. Posters auf. Vom 11. bis zum 13. Juni wird das Thema "Dynamizing and Decentring Empires: A Recalibration of the History of the Political" in einer dreitätigen Konferenz näher beleuchtet.
Der Austragungsort ist die Universität Münster.
Zentral stehen in der Konferenz die dynamisierungs- und Dezentierungstendenzen in der gegenwärtigen historischen Empire-forschung sowie die Frage, inwieweit diese die politische Geschichte beeinflussen.
Weitere Infos zum Programm und dem Call sind dem CfP zu entnehmen.
Die Tagung "The Imperial Dimension of Catherine II's Legislative Commission (1767-1768)" wird von Prof. Dr. Ricarda Vulpius und Prof. Dr. Lena Marasinova von der Abteilung für Osteuropäische Geschichte des Historischen Seminars der Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem Centre for Empire Studies (CES) am 12./13. März 2026 veranstaltet.
Interessierte können sich bei Frau Irina Rempel (irina.rempel(at)uni-muenster.de) für die Teilnahme an der Tagung anmelden.
Das Programm für die Tagung finden Sie hier : Programm
Am 27./28.11.2025 wird am Käthe Hamburger Kolleg in Münster ein Workshop zum Thema „Imperial Hostages (Amanaty) Exploring Imperial Governance and Subordination in the Eurasian Space“ stattfinden. Dieser Workshop wird vom Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Münster in Kooperation mit dem Centre for Empire Studies (CES) veranstaltet.
Am Mittwoch, den 29. Oktober 2025, halten die beiden neuen Fellows des Centre for Empire Studies, Hayley Roy und Mario Graña Taborelli, im Rahmen des Kolloquiums der Neueren und Neuesten Geschichte einen Vortrag über ihr aktuelles Forschungsprojekt. Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr in Raum F3 (Fürstenberghaus, Domplatz 20-22).
Hayley Roy (Emory University (USA)) redet über: "Networks of Nurses: Debating Nursing Practice in the German Overseas Empire, 1890 - 1907"
Mario Graña Taborelli (UCL (London)) trägt zum "Building Political Density, "Equipping the Land": Entangled Jurisdictions, Political Cultures, and Law in the Construction of a Frontier in the Early Modern Iberian Worlds" vor.
Im kommenden Wintersemester setzt das CES seine übliche Ringvorlesungsserie fort. Nach erfolgreichen Vorträgen im Wintersemester 2024/25 und im Sommersemester 2025 veranstaltet das CES eine Semester Lecture. Am 22.10.2025 spricht Prof. Dr. Albrecht Fuess im Rahmen des Kolloquiums zu "The Clash of Muslim Empires. The struggle between Ottomans, Safavids and the Mamluks 1490 - 1520".
Der Vortragende Albrecht Fuess ist Professor für Islamwissenschaften an der Universität Marburg.
Am 29./30.10.2025 findet in Münster eine internationale Tagung mit dem Thema "(Post)Byzantinische Welten: Das (ost)römische Erbe zwischen Ost und West" statt. Die Tagung ist eine Zusammenarbeit Institute aus verschiedener Universitäten.
Die beteiligten Institutionen sind das Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Münster (Prof. Dr. Ricarda Vulpius), der Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Mainz (Prof. Dr. Jan Kusber), das Institut für Byzantinistik und Neugriechische Studien der Universität Münster (Prof. Dr. Michael Grünbart), der Lehrstuhl für Byzantinistik der Universität Mainz (Prof. Dr. Johannes Pahlitzsch), das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ und das Centre for Empire Studies: (Post)colonial Histories and Global Entanglements (CES).
Der publizierte Tagungsbericht fasst alle Einzelheiten zusammen
Der Workshop "Standardisierung und Empire (19./20. Jh.)", der in Kooperation mit dem CES erfolgte, lief äußerst erfolgreich ab. Nun ist auch der Tagungsbericht publiziert.
Im Stadtmuseum Münster können BesucherInnen auf den Spuren des deutschen Kolonialismus in Münster wandeln
Seit dem 22. August ist im Stadtmuseum Münster der Themenraum Kolonialismus zu besichtigen. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit der Universität Münster sowie mehreren Partnerinstitutionen erarbeitet und kann bis zum 15. Feburar 2026 besucht werden.
Im kommenden Jahr findet die Konferenz "Dynamizing and Decentring Empires: A Recalibration of the History of the Political" der Association of Political History statt. Vom 11. bis 13. Juni 2026 wird in Münster getagt. Die OrganisatorInnen rufen zum Call for Papers, Panels und Posters auf. Mehr Infos finden sich in diesem CfP.
Wir freuen uns sehr, bekanntzugeben, dass das Centre for Empire Studies ab dem 1. Oktober zwei neue Fellows willkommen heißt! Mario Graña Taborelli und Hayley Roy werden für sechs Monate an der Universität Münster forschen.
Auch im kommenden Wintersemester setzt das CES seine übliche Ringvorlesungsserie fort. Nach erfolgreichen Vorträgen im Wintersemester 2024/25 und im Sommersemester 2025 veranstaltet das CES eine Semester Lecture. Am 22.10.2025 spricht Prof. Dr. Albrecht Fuess im Rahmen des Kolloquiums zu "The Clash of Muslim Empires. The struggle between Ottomans, Safavids and the Mamluks 1490 - 1520".
Albrecht Fuess ist Professor für Islamwissenschaften an der Universität Marburg.
Am 09. und 10. Februar 2026 hält das CES einen Workshop zum Thema "Imperial frontiers. Global and
local entanglements" ab. Der Workshop wird vor Ort in Münster stattfinden, die Workshopsprache ist Englisch. Weitere Infos folgen!
Am 01.07. wird der niederländische Historiker Gert Oostindie einen Vortrag mit dem Thema "The Rediscovery of the Dutch Colonial Past" halten. Veranstaltungsort ist das Haus der Niederlande; der Vortrag findet um 19:00 Uhr in der Bibliothek statt.
Am 15. und 16. Mai 2025 veranstalten PD Dr. Caroline Rothauge (Münster) und PD Dr. Nina Mackert (Leipzig) zusammen mit dem Centre for Empire Studies den Workshop "Standardisierung und Empire (19./20. Jh.)" Interessierte sind herzlich willkommen, um verbindliche Anmeldung bis spätestens 05. Mai 2025 wird gebeten.
Das Centre for Empire Studies: (Post)Colonial Histories and Global Entanglements an der Universität Münster schreibt Fellowships für einen Zeitraum bis zu 6 Monaten ab 1. Oktober 2025 aus.
Erfreuliche Nachrichten für das Centre for Empire Studies: Der in Kooperation mit dem Historischen Seminar eingereichte Antrag wurde vom International Office mit EUR 30.000 bedacht, was eine wichtige Anschubfinanzierung zur Realisierung zukünftiger Projekte darstellt.
Das Centre for Empire Studies. (Post)Colonial Histories and Global Entanglements knüpft im kommenden Jahr an die erfolgreiche Ringvorlesung des vergangenen Sommers an: auch im Sommersemester 2025 findet an drei Terminen jeweils ein Vortrag aus dem Bereich Empire Studies statt.
Am 12. Februar 2025 im Rahmen des Ideenlabor-Projektes Mestiz*in als Travelling Concept ein englischsprachiger Workshop mit internationalen Gästen statt.
Nach der offiziellen Gründung des CES im Juni dieses Jahres folgte nun die Eröffnungstagung am 10. und 11. Oktober 2024. An den zwei Tagungstagen lockten die interessante Vorträge und nicht zuletzt die abendliche Keynote von Frederick Cooper und Jane Burbank viele interne und externe Gäste an und sorgten für anregenden Austausch unter den Anwesenden.
Val Napoleon (University of Victoria) hält am 22. Oktober im Rahmen eines Workshops eine öffentliche Abendkeynote. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem CES statt.
07-08. November 2024, Cluster of Excellence ‘Religion and Politics’
Photography has been an important tool among the Western imperialists colonizing Asia. This workshop, therefore, will delve further into this topic discussing the most recent trends and perspectives on colonial photography with a regional focus on Southeast Asia. This event will discuss the logics behind the photographs, their relationship with religion, modes of resistance against them as well as approaches as to how to deal with them in the present.
Anlässlich der Tagung im Oktober sollen auch Studierende eingebunden werden: Das CES ruft zum Call for Posters auf! Angesprochen sind alle Studierenden mit Arbeiten, die nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Der Einsendeschluss ist der 01. September 2024, die Mail geht an ces@uni-muenster.de. Weitere Details finden sich im CfP!
Am 10. und 11. Oktober 2024 findet anlässlich der offiziellen Eröffung des Centres eine Tagung zum Thema Empire Studies: (Post)Colonial Histories and Global Entanglements statt. Entlang der Säulen Imperiale und postimperiale Gesellschaften und Kulturen, Transimperialität sowie Mobilität und globale Verflechtungen werden sich (inter)nationale Sprecherinnen in Vorträgen mit dem Themenkomplex Empire auseinandersetzen.
Um Anmeldung über die Mail ces@uni-muenster.de bis zum 22. September wird gebeten.