Koordinierung

Das Koordinationsprojekt vereint die sechs Teilprojekte der Forschungsgruppe unter einer gemeinsamen Forschungsfrage, erarbeitet Kooperationsformate und kümmert sich um die organisatorischen Belange der Gruppe. Die gemeinsame Arbeit der Gruppe wird von zwei Elementen geprägt: Erstens ist die Forschung durch drei Metathemen strukturiert: Autonomie, Verantwortung und Kontrolle. Zweitens eint die Gruppe ein übergreifender Leitgedanke, nämlich die Entwicklung einer "responsiveren" Rechtsdogmatik. Das Koordinationsprojekt schafft gemeinsame Reflexionsräume und verzahnt die Teilprojekte inhaltlich. Es veranstaltet regelmäßige interne Peer Group Meetings, organisiert die dynamischen Cluster zu aktuellen Themen und ist für die teilprojektübergreifenden Veranstaltungen verantwortlich. Zu diesen gehören unsere Lunchtime-Seminare, Vorträge von (Gast-)WissenschaftlerInnen und die Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen. Das Koordinationsprojekt verantwortet außerdem die Öffentlichkeitsarbeit der Gruppe, koordiniert Open-Access-Publikationen und sichert Chancengleichheit sowie die Vereinbarkeit von Familie und akademischer Karriere in der Gruppe.