Aktuelles

  • Neuerscheinung:  J. S. Ach, V. Becker, S. Hiekel und S. Horstmann (Hrsg.): Die normative Relevanz der Speziesgrenze, Brill Paderborn 2026
    Wir ziehen Grenzen: zwischen verschiedenen Tierarten ebenso wie zwischen uns und allen anderen Tieren. Die Funktion dieser Grenzziehungen ist vielfältig und häufig ambivalent. Zumeist dienen Grenzen der Ein-, Aus- und Abgrenzung. Sie dienen aber auch der Selbstvergewisserung. Und während eine fundamentale Grenzziehung zu anderen Tieren für unsere eigene Spezies häufig von Vorteil ist, bringt sie für andere Tiere fast immer Nachteile mit sich. Aus der Perspektive der Philosophie und Theologie, den Sozialwissenschaften und der Archäologie wird in diesem Band diskutiert, welche normative Relevanz Speziesgrenzen generell besitzen und welche Rolle dem Konstrukt einer Grenze zwischen der menschlichen Spezies und allen anderen Tieren zukommt. Link zum Buch

  • CfB-Newsletter 2026
    Den aktuellen Newsletter des Centrums für Bioethik finden Sie hier und unter der Rubrik Downloads (Newsletter 21-2026).

  • CfB-Drucksache Jahresbericht 25/26
    Die aktuelle CfB-Drucksache 11/2026 steht zum Lesen bereit. Sie finden Sie hier oder unter der Rubrik Downloads.

  • Lehrveranstaltungen                                                                                                                              
    Am Centrum für Bioethik werden auch im Wintersemester 2026/2027 wieder Lehrveranstaltungen im Rahmen der Allgemeinen Studien angeboten. Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen des CfB und zur Anmeldung finden Sie unter dem Reiter "Lehre". Das Ankündigungsplakat finden Sie hier.
     

Veranstaltungen des Centrums für Bioethik

  • "Warum Vererben ungerecht ist", UNESCO Welttag der Philosophie am 19. November 2026
    Anlässlich des Welttags der Philosophie veranstaltet das Centrum für Bioethik in Kooperation mit der Volkshochschule Münster (vhs) wieder eine öffentliche Vortragsveranstaltung, diesmal mit dem Titel "Warum Vererben ungerecht ist". Der Referent des Vortrags ist Prof. Dr. Stefan Gausepohl (Professor für Praktische Philosophie, Freie Universität Berlin). Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 19. November von 18-20 Uhr im VHS-Forum, Aegidiimarkt 70 in Münster statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Das Ankündigungsplakat finden Sie hier.
    Zum Thema: 
    In seinem Vortrag geht es um die grundlegende Frage, ob die überall gängige gesellschaftliche und rechtliche Praxis des Erbens und Vererbens überhaupt gerecht ist. Gosepath vertritt die These, dass Erben und Vererben eigentlich ungerecht ist, da sie dem Begünstigten einen ungerechten Vorteil und der Gesellschaft Nachteile verschafft. Um diese Auffassung zu begründen, wird Gosepath zunächst die wichtigsten gerechtigkeitsbasierten Argumente gegen das Erben vorbringen. Anschließend wird er diese Positionen dann gegen die wichtigsten normativen Argumente zugunsten des Vererbens verteidigen, die sich auf das Eigentumsrecht, den Vergleich zu Schenkungen, den Wert der Familie und ökonomische Argumente etc. beziehen.

Weitere Veranstaltungen:

 


 

letzte Änderung August 2026