Aktuelles

  • CfB-Drucksache 4/2018
    Eine neue CfB-Drucksache steht zum download bereit: "Genom-Editierung in der Humanmedizin: Ethische und rechtliche Aspekte von Keimbahneingriffen beim Menschen". Der Text ist das Ergebnis des gemeinsamen Nachdenkens und Arbeitens der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer interdisziplinären Klausurwoche für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die vom 6. bis zum 10. März 2017 am Centrum für Bioethik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit dem Titel „Genom-Editierung in der Humanmedizin? Ethische und rechtliche Anwendung am Menschen“ stattgefunden hat und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. Sie finden das Dokument unter der Rubrik Downloads.

  • CfB-Newsletter 2018
    Sie finden unter der Rubrik Downloads den aktuellen Newsletter des Centrums für Bioethik (Newsletter 13-2018).

  • Lehrveranstaltungen                                                                                                                              
    Am Centrum für Bioethik werden auch im Wintersemester 2018/2019 wieder Lehrveranstaltungen im Rahmen der Allgemeinen Studien angeboten. Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen des CfB und zur Anmeldung finden Sie unter dem Reiter "Lehre". Das Ankündigungsplakat finden Sie hier.

Veranstaltungen des Centrums für Bioethik:

  • Der "Vernünftige Grund" im Tierschutzgesetz, 7.12.2018
    Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Rektoratskommission für tierexperimentelle Forschung der WWU Münster und des Centrums für Bioethik der WWU werden am 7. Dezember 2018 von 10-16 Uhr im Hörsaal JO1 (Johannisstr. 4) Expertinnen und Experten den Begriff des „vernünftigen Grundes“ insbesondere mit Blick auf die tierexperimentelle Forschung diskutieren. Zu Wort kommen die Perspektiven des Rechts und der Ethik, der tierversuchsbasierten Forschung sowie des Tierschutzes. Ihre Teilnahme zugesagt haben Roman Kolar (Leiter der Akademie für Tierschutz, Deutscher Tierschutzbund, München), Dr. Christoph Maisack (Landesbeauftragter für Angelegenheiten des Tierschutzes, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden), Prof. Dr. Rainer Nobiling (Institut für Physiologie und Pathophysiologie, Universitätsklinikum Heidelberg) und Prof. Dr. Ursula Wolf (Lehrstuhl für Philosophie II, Philosophisches Seminar, Universität Mannheim).
    Das deutsche Tierschutzgesetz regelt insbesondere die Tierhaltung, die Tötung von Tieren, Eingriffe und Versuche an Tieren sowie die Zucht von und den Handel mit Tieren. Es stellt die Nutzung von Tieren in vielen Fällen unter einen Genehmigungs- und Erlaubnisvorbehalt. Dies gilt unter anderem auch für die Genehmigung von Tierversuchen. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Begriff des „vernünftigen Grundes“ zu. §1 TierSchG bestimmt, dass niemand „einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen“ darf. Nach § 17 wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer „ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet“.
    Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Das Ankündigungsplakat finden Sie hier.

Weitere Veranstaltungen:

  • Tiere und Ethik - Darf der Mensch Tiere für seine Zwecke nutzen? Zwei Diskussionsveranstaltungen der Volkshochschule Münster
    19.11.2018 19.30 - 21.00 Uhr; Stadtweinhaus, Prinzipalmarkt
    Tierliebe und Fleischeslust - Warum wir Tiere lieben und trotzdem essen
    11.2.2019 19.30 - 21.00 Uhr; Stadtweinhaus, Prinzipalmarkt
    Tierexperimentelle Forschung
    Bei beiden Veranstaltungen ist der Eintritt frei. Den Flyer mit weiteren Details finden Sie hier.


letzte Änderung am 1. Oktober 2018