Aktuelles

*** Die Geschäftsstelle des Centrums für Bioethik bleibt am Freitag, den 20.9.2019 ab 9.50 Uhr geschlossen ***
*** Montag, den 23.9. sind wir wieder für Sie da ***
        *** Wir gehen auf die Straße ***

  • CfB-Newsletter 2019
    Sie finden hier und unter der Rubrik Downloads den gerade erschienenen aktuellen Newsletter des Centrums für Bioethik (Newsletter 14-2019).

  • CfB-Drucksache 5/2019
    Eine neue CfB-Drucksache steht zum download bereit: "Dilemma Tierversuch?" Es handelt sich um den Text eines Vortrags von PD Dr. Johann S. Ach, der für eine öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 4. Juli 2019 an der Technischen Universität Dortmund entstanden ist. Sie finden das Dokument unter der Rubrik Downloads.

  • Lehrveranstaltungen                                                                                                                              
    Am Centrum für Bioethik werden auch im Wintersemester 2019/2020 wieder Lehrveranstaltungen im Rahmen der Allgemeinen Studien angeboten. Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen des CfB und zur Anmeldung finden Sie unter dem Reiter "Lehre". Das Ankündigungsplakat finden Sie hier.

  • Jahrestagung 2020: Save the date
    Die Jahrestagung des Centrums für Bioethik wird im nächsten Jahr am Freitag, den 19. Juni 2020 stattfinden, voraussichtlich von 15-18 Uhr, Ort und Thema werden noch mitgeteilt.

Veranstaltungen des Centrums für Bioethik:

  • Ringvorlesung "Maschinenethik"
    Zusammen mit dem Zentrum für Wissenschaftstheorie veranstaltet das Centrum für Bioethik im WS 2019/2020 eine gemeinsame Ringvorlesung zum Thema "Maschinenethik". Die einzelnen Vortragsveranstaltungen finden jeweils Donnerstags von 18-20 Uhr im Hörsaal JO1, Johannisstr.4, 48143 Münster statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei, das Ankündigungsplakat finden Sie hier.
    Programm:
    10.10.2019 Klaus Mainzer (München): Künstliche Intelligenz - Wann übernehmen die Maschinen?
    24.10.2019 Jürgen Altmann (Dortmund) : Autonome Kampfroboter - ethische und politische Herausforderungen
    7.11.2019 Michael Hauskeller (Liverpool, England): Die Herausforderung des Transhumanismus
    12.12.2019 Susanne Beck (Hannover): Die Diffusion rechtlicher Verantwortung durch lernende Systeme
    9.1.2020 Oliver Bendel (Windisch, Schweiz) : Pflege- und Therapieroboter aus ethischer Sicht
    23.1.2020 Armin Grunwald (Karlsruhe) : Digitalisierung als Schicksal? Plädoyer für eine Rückeroberung von Gestaltungsoptionen
  • UNESCO-Welttag der Philosophie am 21. November 2019, 18-20 Uhr
    Anlässlich des diesjährigen Welttags am 21. November 2019 lädt das Centrum für Bioethik in Kooperation mit der Volkshochschule Münster (VHS), dem Philosophischen Seminar und dem Zentrum für Wissenschaftstheorie der WWU zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema "Politische Philosophie der
    Tierrechte"
    mit Prof. Dr, Bernd Ladwig (Professor für politische Theorie und Philosophie, Freie Universität Berlin) ein. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Hörsaal JO1, Johannisstr. 4 in 48143 Münster statt. Alle Interessierten sind schon jetzt herzlich eingeladen. Das Anküdigungsplakat finden Sie hier.

     Politische Philosophie der Tierrechte
    Die politische Philosophie ging lange wie selbstverständlich davon aus, dass nur Menschen politisch handeln, einen Bürgerstatus besitzen und Ansprüche der Gerechtigkeit erheben können. Doch dieser dreifache Anthropozentrismus gilt nicht mehr unangefochten. Der kleinste gemeinsame Nenner der Kritikerinnen und Kritiker ist die Aufwertung des Tierwohls zu einer Angelegenheit von öffentlicher Bedeutung. Manche Philosophen treten außerdem dafür ein, zumindest gezähmte und gezüchtete Tiere als gleichberechtigte Mitglieder in unsere Gemeinwesen einzubeziehen. Noch weiter geht der Vorschlag, Tiere als politische Akteure anzuerkennen, die aktiv an der Ausgestaltung unserer – und ihrer – Gemeinwesen mitwirkten. Im Vortrag wird für eine politische Philosophie plädiert, die Tierrechte und tierliche Mitgliedschaft als Gebote politischer Legitimität  begreift, ohne darum aber nichtmenschliche Tiere zu vermenschlichen.

Weitere Veranstaltungen:


letzte Änderung am 14. Oktober 2019