Zertifizierungsstelle der Universität Münster (WWUCA)

Stand: 02.11.2011

Die Zertifizierungsstelle (Certification Authority, CA) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), kurz WWUCA, wird vom  Zentrum für Informationsverarbeitung betrieben und arbeitet im Rahmen der  DFN-PKI des Deutschen Forschungsnetzes.

Was kann die WWUCA für Sie tun?

Die WWUCA bietet allen Angehörigen und Einrichtungen der Universität Münster, des Universitätsklinikums Münster und der Kunstakademie Münster das Ausstellen von X.509-Zertifikaten und (nur noch bis Ende 2011) das Zertifizieren von OpenPGP-Schlüsseln an.

Egal ob Sie mit einem frischen Schlüsselpaar neu anfangen möchten oder bereits eine Zertifizierungsanfrage vorbereitet haben: Mit dem zentralen Zertifizierungsserver der DFN-PKI beantragen Sie mit nur wenigen Mausklicks Ihr neues X.509-Zertifikat.

  • Persönliche X.509-Zertifikate

    Solche Zertifikate werden vor allem zum elektronischen Unterschreiben und Verschlüsseln von E-Mails mit S/MIME verwendet, aber auch als elektronischer Ausweis gegenüber WWW-Anwendungen u. v. a. m.

    S/MIME ist wesentlicher Bestandteil fast aller aktuellen E-Mail-Programme, z. B. Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird.

  • Funktionsbezogene X.509-Zertifikate

    Solche Zertifikate gehören keiner einzelnen Person, sondern zu einer genau definierten Gruppe von Personen oder zu einer Funktion bzw. einem Amt, welches zu verschiedenen Zeiten von verschiedenen Personen ausgeübt wird.

  • X.509-Server-Zertifikate

    Mit solchen Zertifikaten weisen sich vor allem WWW-Server aus, deren Adresse mit https:// statt http:// anfängt, aber auch sonstige E-Mail-, NetNews- und sonstige Server, zu denen per Secure Sockets Layer (SSL) bzw. Transport Level Security (TLS) eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut werden kann.

  • X.509-Grid-Zertifikate

    Mit solchen Zertifikaten weisen die am internationalen wissenschaftlichen Grid (verteiltes Höchstleistungsrechnen) teilnehmenden Server und Personen gegenseitig aus.

  • Nur noch bis Ende 2011:

    Zertifikate für persönliche OpenPGP-Schlüssel

    Solche Schlüssl werden vor allem zum elektronischen Unterschreiben und Verschlüsseln von E-Mails mit GnuPG (Gnu Privacy Guard) bzw. PGP (Pretty Good Privacy) verwendet.

    GnuPG ist wesentlicher Bestandteil des Webmail-Programms perMail.

  • Nur noch bis Ende 2011:

    Zertifikate für funktionsbezogene OpenPGP-Schlüssel

    Solche Schlüssel gehören keiner einzelnen Person, sondern zu einer genau definierten Gruppe von Personen oder zu einer Funktion bzw. einem Amt, welches zu verschiedenen Zeiten von verschiedenen Personen ausgeübt wird.


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