







Doktorandin Berit Schlüter vom Institut für Kernphysik war für einige Wochen am Südpol, dem kältesten Ort der Welt. In einem Gastbeitrag gibt sie einen Einblick in ihren Alltag und die Installation des „IceCube“-Upgrades zur Neutrinoforschung.
Die internationale KATRIN-Kollaboration mit Prof. Dr. Christian Weinheimer und seinem Team vom Institut für Kernphysik hat ihre Präzisionsdaten genutzt, um Hinweise auf sterile Neutrinos zu überprüfen. Sie konnte die positiven Resultate anderer Messungen, die auf eine Existenz dieser hypothetischen Neutrino-Sorte hindeuteten, klar verwerfen. Das Ergebnis ist jetzt in „Nature“ publiziert.
Unter dem Titel „Von Science Fiction zur Realität: Die Physik des Kosmos“ findet am 17. und 18. Oktober das Astroseminar 2025 an der Universität Münster statt. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende aller Fachbereiche und an alle anderen Interessierten. Außerdem gibt es ein Kinderprogramm.
Mit dem Dunkle-Materie-Detektor „XENONnT“ ist es gelungen, Messungen nahezu frei von radioaktiven Störsignalen durchzuführen. Die zugrunde liegende Technik stammt von einem Team um den Teilchenphysiker Prof. Dr. Christian Weinheimer von der Universität Münster.