Förderer gesucht?

Im Rahmen der Vergabeverfahrens 2018 schreibt die Universitätsgesellschaft die Förderung von Projekten aus. Anträge müssen bis zum 31. August 2017 in der Geschäftsstelle vorliegen. Weitere Informationen finden Sie hier.

De Maizi _re Testimonial

"Ich habe mich 1974 gerne für ein Studium an der Universität Münster entschieden. Im Vergleich zu vielen anderen Hochschulen ging es dort insgesamt ruhiger und konzentrierter zu, was für mein Studium in Examensnähe sicher nicht das Schlechteste war. Das Studentenleben ist dennoch nicht zu kurz gekommen – viele Freunde, die in meinem Leben und meiner politischen Laufbahn bis heute eine wichtige Rolle spielen, habe ich in Münster kennengelernt."

Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern

Preisträger zeigen große Forschungsvielfalt

Universitätsgesellschaft vergibt Nachwuchsförderpreise
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© UG - Peter Grewer

Ihre Forschung deutet schon heute ihre außergewöhnliche wissenschaftliche Expertise an: Juniorprofessor Dr. Karsten Mause, Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt Ökonomie, und Dr. Fabian Dielmann, Chemiker mit Kerngebiet Phosphane, haben für ihre herausragenden Leistungen den diesjährigen "Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses" der Universitätsgesellschaft Münster e.V. der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) erhalten. Der Preis, der von der Sparkasse Münsterland Ost gestiftet wurde, ist mit jeweils 5000 Euro dotiert.

"Blumenberg Lectures“

Metaphern des Gemeinsinns – Contesting Common Ground
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© WWU

Vom 10. Juni bis zum 1. Oktober 2017 finden die Skulptur Projekte Münster statt. In diesem Zeitraum organisiert die WWU Münster in Kooperation mit den Skulptur Projekten, wie schon 2007, die Reihe der "Blumenberg Lectures“. In zehn Vorträgen nehmen unter der Überschrift Metaphern des Gemeinsinns – Contesting Common Ground internationale Expertinnen und Experten gesellschaftliche und politische Fragen der Ausstellung zum Anlass, um sie aus der Perspektive ihrer Fächer zu diskutieren. Die Reihe wird ermöglicht durch die Unterstützung der Universitätsgesellschaft Münster e.V. und der Sparkasse Münsterland Ost.

Afrika auf Augenhöhe

Universitätsgesellschaft fördert Studierendenaustausch mit Benin
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© Weitblick Münster

Die Studierendeninitiative Weitblick setzt sich seit 2008 weltweit für gerechte Bildungschancen ein. Das Hauptprojektland ist Benin in Westafrika, wo die Studierenden unter anderem den Bau eines neuen Universitätscampus unterstützen. Aus diesem Projekt entstand im Jahr 2015 der Studierendenaustausch zwischen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Université Abomey-Calavi, für den Weitblick Stipendien an die Studierenden aus Benin vergibt. Der  Studierendenaustausch wird in diesem Jahr durch die Universitätsgesellschaft Münster gefördert.

Zu Gast beim Weltmarktführer

Universitätsgesellschaft Münster besucht die Schmitz Cargobull AG
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© UG - Michael Gerke

Zum vierten Mal fand eine Veranstaltung der Reihe „Universitätsgesellschaft vor Ort“ statt: 50 Mitglieder der Universitätsgesellschaft Münster waren zu Besuch bei der Schmitz Cargobull AG in Altenberge, die seit vielen Jahren Mitglied der Universitätsgesellschaft ist. Zunächst stellte Andreas Schmitz, Vorsitzender des Vorstands, die Schmitz Cargobull AG vor. Anschließend konnten die Anwesenden in den Werkshallen die Produktion von Sattelaufliegern, Aufbauten und Anhängern live miterleben. Dass das Interesse riesig war, zeigte sich an den vielen Fragen, die während des Vortrags und der Führung gestellt wurden.

Über 33 Jahre die Seele des Hauses

Frau Schulze Tenberge in den Ruhestand verabschiedet
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© UG - Christoph Wäsker

Generationen von Studenten, Doktoranden und Professoren hat sie im Landhaus Rothenberge erlebt: Nach über 33 Jahren tritt Alwine Schulze Tenberge zum 31.03.2017 in den wohlverdienten Ruhestand. Dies nahm der Vorstand der Universitätsgesellschaft Münster zum Anlass und verabschiedete die engagierte Hauswirtschaftlerin bei einem gemeinsamen Abendessen aus dem Dienst für das Landhaus Rothenberge. Dr. Paul-Josef Patt, Vorsitzender des Vorstands der Universitätsgesellschaft, dankte Frau Schulze Tenberge für ihren unermüdlichen Einsatz: „Sie waren die gute Seele des Hauses.“

Prof. Matthias Fischer ausgezeichnet

Genmutation als Ursache für „unsterbliche“ Krebszellen entdeckt
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© FZ - Marschalkowski

Prof. Matthias Fischer von der Kölner Unikinderklinik erhält den Gerhard-Domagk-Preis 2016. Die Auszeichnung, ebenso wie die verleihende münstersche Stiftung, benannt nach dem großen Medizin-Nobelpreisträger, ehrt Wissenschaftler, die sich auf dem Gebiet der Krebsforschung hervorgetan haben. Fischer und sein Team erforschten den dritthäufigsten Tumor bei Kindern, das Neuroblastom – mit vielversprechenden Ergebnissen. Neuroblastome finden sich im Nervensystem der meist noch sehr jungen Patienten. Die bösartige kindliche Erkrankung kann einen sehr unterschiedlichen Verlauf haben.