© FB 12 / WWU

Informations-Runde zu Studium und Berufsbildern


Schülerinnen und Schüler fragen Chefs

Der Lebensmittelchemiker Prof. Humpf begrüßte die interessierten Schülerinnen am 7. März in den Räumlichkeiten des Instituts für Lebensmittelchemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er stellte ihnen in kompakter Form die chemischen und pharmazeutischen Studiengänge vor, die an der WWU angeboten werden, und wies auf Besonderheiten wie Anmeldefristen zum Studienbeginn und Zulassungbeschränkungen hin. Die weiteren Referenten plauderten in der anschließenden Info-Runde aus dem Nähkästchen. Dabei erzählte jeder einzelne von seinen Beweggründen, Chemie bzw. Pharmazie studiert zu haben. Die Referenten aus Industrie, Fachhochschule und Universität ließen es sich natürlich nicht nehmen, auch über ihren weiteren Werdegang und aktuelle Tätigkeitsfelder zu berichten. Im Anschluss daran kamen dann aber auch die Schülerinnen und Schüler zu Wort. Anfänglich noch etwas schüchtern, schmolz nach einem Ortswechsel in die Forschungslabore des Institus in der Gruppe bald das Eis, und die Fragen gingen nun mehr ins Detail. Einzelne Schülerinnen und Schüler berichteten von bereits gesammelten Laborerfahrungen, da bereits Schülerpraktika an der WWU absolviert worden waren. In der lockeren Atmosphäre wurden auch noch einmal die wesentlichen Unterschiede zwischen einem Fachhochschul- und einem Hochschul-Studium erläutert. Weiterhin wurde auf Besonderheiten der Bachelor- und Masterstudiengänge hingewiesen, was zu weitere Fragen führte, die gleich an Ort und Stelle geklärt werden konnten: Was passiert, wenn man durch eine Klausur fällt? Ist ein Praktikum im Ausland möglich? Wann ist der beste Zeitpunkt im Studium für ein Auslandsemester? Und: Werden die dort durchgeführten Praktika auch angerechnet? Mit den vielfältigen Berufsfeldern und Verdienstmöglichkeiten eines Pharmazeuten, Chemieingenieurs, Chemikers, Lebensmittelchemikers und Wirtschaftschemikers endete die Berufsinformationsveranstaltung mit sehr zufriedenen Teilnehmerinnen.