Wenning
© Robert Wenning

Prof. Dr. Robert Wenning

Tel.: 0251 - 83 29818
E-mail: robwenn@uni-muenster.de

 

 
 

  • Forschung

    Forschungsschwerpunkte


    1. Griechische Importe vorhellenistischer Zeit in Palästina

    (siehe Bibliographie Nr. 9, 16, 33, 34, 42, 63, 92, 104, 113, 114)
    Die griechischen Importe der Perserzeit in Palästina (mehrere Tausend Vasenscherben) wurden unter der Frage untersucht, ob diese Funde eine Präsenz von Griechen in Palästina anzeigen und ob sie einen Vorhellenismus belegen. Die Analyse ergab, dass die Ware durch Phönizier ins Land kam und von einer phönizisch geprägten Oberschicht als Prestigeobjekt gehandhabt wurde. Das Projekt ist dem Archäologischen Institut der Ruhr-Universität Bochum übergeben worden.

    1. Römische Skulpturen in Israel

    (siehe Bibliographie Nr.11, 14, 19, 20, 46, 110)
    Eine Untersuchung der Skulpturen von Caesarea Maritima, der Hauptstadt der römischen Provinz Iudaea/Palaestina, im Rahmen des CSIR (abgeschlossen 1994) erlaubte nachzuweisen, dass durchweg übliche Bildtypen Verwendung fanden, zumeist Importe. Daneben drücken einige Skulpturen offensiv das militärische Potential und den Anspruch Roms aus. Unter ihnen wurde die Tyche (Symbol der autonomen Städte) von Caesarea in Gestalt einer kriegerischen Roma zum Leitbild bzw. Loyalitätsbeweis vieler Städte Palästinas. Die für Caesarea und Haifa vorbereiteten CSIR-Bände sind in nationaler Herausgeberschaft zu publizieren. Prof. Dr. A. Lichtenberger, Bochum, war so freundlich, die weitere Koordination des Projektes zu übernehmen.

    1. Eisenzeitliche Bestattungskultur in Palästina

    (siehe Bibliographie Nr. 38, 40, 45, 53, 55, 71, 75, 90, 122, 124, 131, 165, 176)
    Eisenzeitliche Gräber in Jerusalem und Juda. Dokumentation des lokalen Bestattungswesens. Eine archäologische Untersuchung der Topographie, Architektur und Typologie der Gräber, der Grabinventare, der Bestattungssitten und der Totenpflege. Habilitationsschrift Katholische Universität Eichstätt 1994.
    Diese Habilitationsuntersuchung diente der erstmaligen Beschreibung, Dokumentation und Diskussion der über 400 Gräber der Eisenzeit in Juda. Ausgehend von ungestörten Befunden konnten Muster der Bestattung und die große Bedeutung lokalen Brauchtums nachgewiesen werden. Die Bestattungssitten haben sich für die Frage nach den Trägern gewichtiger erwiesen als der Grabtyp. Unter der Anfrage nach der Funktion jedes Elements der Lage, Architektur und Bestattung sowie über den Vergleich mit Funden aus Siedlungskontexten konnte eine Vielzahl von neuen Beurteilungen und Erkenntnissen erzielt werden. Weder Vorstellungen von Unreinheit durch Tote noch von einer Gefährdung durch Tote lassen sich für die Eisenzeit archäologisch belegen. Die Beigaben im Grab werden nicht mehr unter der Vorstellung eines Lebens im Grab oder im Jenseits verstanden, sondern als temporäre Versorgung für die Zeit des körperlichen Zerfalls.
    Die Publikation ist in der Reihe „Orbis Biblicus et Orientalis (OBO)“ vorgesehen. Weitere Bände zur Vermittlung und Vorlage der Gräber anderer Regionen sind geplant. Die Materialaufnahme für die eisenzeitlichen Gräber in der Philistia, in Südphönizien, im Nordreich Israel und in den ostjordanischen Räumen ist abgeschlossen.

    1. Archäologie, Religion und Geschichte der Nabatäer

    (siehe Bibliographie Nr. 25, 29, 32, 35, 37, 40, 43, 53, 57, 58, 62, 66, 72, 73, 75, 79, 89, 93, 94, 95, 106, 108, 109, 111, 112, 116, 120, 132, 133, 139, 140, 141, 143, 153, 155, 161, 162, 167, 168, 174, 175, 181)
    Einer ersten Forschungsbestandsaufnahme 1987 folgten Einzelstudien zu nabatäischen Inschriften, Münzen, zur Geschichte, Gesellschaft und Religion (DFG-Projekt zusammen mit Prof. Dr. H. Merklein, Bonn), zu Betylen, Skulpturen, Kultplätzen und Tempeln.

    Aktuelle Forschungsprojekte (Nabatäer)


    1. Dokumentation und Analyse der Votivnischen und Betyle in Petra (seit 1995)

    (siehe Bibliographie Nr. 77, 78, 97, 103, 121, 135, 136, 149, 156, 158, 169, 177, 178)

    Die größte Denkmalgruppe nabatäischer Kunst stellen nicht die berühmten Grabfassaden, sondern die meist unscheinbaren Votivnischen in Petra dar, denen sich Gustav Dalman 1908 zuerst ausführlicher gewidmet hat. Ein systematischer Survey in Petra – für die Osthälfte mit 840 Nischen abgeschlossen und in Publikationsvorbereitung – hat die Anzahl der Nischen gegenüber Dalman mehr als verdoppelt, geschätzt rund 1500. Es handelt sich um in den Fels gehauene kleine Nischen, in denen ein anikonisches Gottessymbol, der hochrechteckige plattenförmige Betyl, dargestellt war bzw. in die ein mitgebrachter Betyl eingestellt werden konnten. Da die Nischen bis auf ganz wenige Ausnahmen ohne Beischriften erhalten sind und damit auch die Frage nach der im Betyl dargestellten Gottheit in der Regel nicht beantwortet werden kann, kommt den Kontexten der Nischen Bedeutung zu, fragt man nach der Funktion der Nischen. Zugleich geben die Nischen Auskunft über die religiöse Praxis der Nabatäer und über die tribale Struktur dieser Gesellschaft.

    Petra D
    Petra, as-Siq, Votivnische D. 144

    1. Petra, Ausgrabungsprojekt „International Aslah-Project"

    (siehe Bibliographie: Nr. 148, 160, 163, 170, 171, 173)
    Eingebunden als hauptbeteiligter Wissenschaftler im deutsch-französischen DFG-Projekt von Prof. Dr. Stephan G. Schmidt, Berlin, Humboldt-Universität, und Dr. Michel Mouton, Nanterre „Die Entstehung eines arabischen Königreichs im hellenisierten Orient: die Entwicklung von Petra, die Gestaltung des Umlandes und die Kontrolle der Resourcen – EARLY PETRA“ (2009-2012).

    2010-2012 fanden unter der Leitung von Herrn Wenning und Laurent Gorgerat, Basel, drei Grabungskampagnen statt. Der Komplex des Aṣlaḥ-Triklinium-Komplexes in der östlichen Nekropole vor der Stadt wurde als Grabungsobjekt gewählt, weil sich im Triklinium die älteste datierte nabatäische Inschrift in Petra befindet; sie datiert 96 v. Chr., nennt Aṣlaḥ als Stifter und weist aus, dass die Anlage dem Dushara geweiht war. Der Paläographie der Inschrift, der Onomastik und der zeitgeschichtlichen Einordnung wurde nachgegangen. Die Datierung ins frühe 1. Jh. v. Chr. gilt danach als unstrittig.

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    Petra, Triklinium des Aslah
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    Petra, Triklinium des Aslah, Aslah-Inschrift, 96 v. Chr.


    An das Triklinium schließen zwei kleine Seitenräume an, weitere Architektur wurde in diesem Bereich der Südterrasse weder durch Suchgräben, noch durch Radar-Untersuchungen unserer französischen Kollegen nachgewiesen, bis auf einen in die Kreuzfahrerzeit datierenden Mauerwinkel vielleicht eines Wachtturms. Die Suchgräben zeigten, dass durch eingedrungenes Regenwasser der Sandsteinfelsen bis auf die ausgehärtete Oberfläche stark zersetzt ist. Die nähere Untersuchung der 20 Votivnischen im Triklinium und außen am Fels erbrachte im Detail neue Erkenntnisse. Das Triklinium mit dem Vorplatz war der Ort, wo ein Clan zu seinen Feiern zusammenkam, die nicht auf Totenfeiern beschränkt waren.
    Das zweite Ziel war die Klärung des Verhältnisses zwischen dem Triklinium und dem Fassadengrab der Nordterrasse. Gemäß anderen Grabanlagen in Petra bestand die Annahme, dass die beiden Bauten samt weiteren Installationen einen ungefähr gleichzeitigen Grabkomplex gebildet haben dürften. Unsere Ausgrabungen im und vor dem Grab ergaben jedoch, dass die Nordterrasse erst knapp 100 Jahre nach dem Triklinium angelegt worden ist. Die Anfänge der Grabkomplexe sahen somit viel bescheidener aus, wie die Südterrasse zeigt. Ein Grab können wir der frühen Phase an diesem Platz nicht zuweisen, auch wenn 53 Senkgräber einen Gürtel in den niedrigen Felskuppen am Rand des Plateaus bildeten.
    Das Fassadengrab weist neun Loculi und ein Schachtgrab vor dem zentralen Loculus auf. Wir haben drei der tiefangelegten Gräber ausgehoben. Zwar sind alle Gräber des Komplexes ausgeraubt, aber es fanden sich Scherben, Münzen, Lampen und sogar 30 gut erhaltene Unguentaria, die die Datierung der letzten Bestattungen ins späte 1. Jh. n. Chr. datieren. Die Gebeine waren vollständig zersetzt. Um Grabplünderungen entgegen zu wirken, offenbar nicht erst ein Problem neuerer Zeit, waren über der eigentlichen massiven Abdeckung der Bestattung noch weitere Zwischenböden mit schweren Steinen und Verputz in den Grabschacht eingezogen.

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    Grab Br. 24, zentraler Loculus mit Arcosolium, davor im Boden (wieder zugeschüttet) ein Schachtgrab
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    Grab Br. 24, Unguentaria aus dem zentralen Loculus

    Direkt neben dem Grabeingang wurde viel Keramik gefunden, die uns zur Datierung des Grabes um die Zeitwende dient. Im Vorfeld des Grabes konnten fünf Räume nachgewiesen werden, die an den Fels gelehnt waren. Die Anlage war von einer starken, gut gebauten Mauer umgeben, deren Fundamente in einen breiten Felsgraben gesetzt worden sind. Acht Auflagernischen für Bögen zeigen an, dass die Räume überdacht waren. Vom aufgehenden Mauerwerk ist allenfalls die unterste Lage erhalten. Beim mittelalterlichen Turm der Südterrasse sind Bausteine der Mauer wiederbenutzt worden.

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    Petra, Nordterrasse nach Abschluss der Ausgrabungen

    Das Gelände steigt nach Norden zu einer Felsschlucht an, in der ein großes Reservoir liegt, das heute rund fünf Meter hoch verschüttet ist und im Mittelalter unter Abschlagen der zum Boden führenden Stufen wiederbenutzt worden war. Von dieser Schlucht ausgehend führen verschiedene flache Felskanäle teils zum Reservoir, teils zur Bodenzisterne vor der Umfassungsmauer der Nordterrasse. Jeder Tropfen der viel zu seltenen Wolkengüsse in dieser ariden Zone sollte so aufgefangen und gespeichert werden. Dies diente zugleich mit weiteren unterirdischen Entwässerungskanälen dem Schutz der gebauten Anlagen gegen die plötzlichen Wasserfluten.
    Alle Ziele des Projektes wurden erreicht. Die Ergebnisse sind in mehreren Berichten publiziert und in Vorträgen auf Kongressen vorgestellt worden.

    1. Die Skulpturen aus Petra

    (siehe Bibliographie: Nr. 102, 117, 141, 180)
    Die DFG hat Herrn Wenning Mittel für drei Jahre (2013-2016) bewilligt, die Skulpturen aus Petra zu dokumentieren und zu publizieren. Herr Wenning führt das Projekt in Partnerschaft mit dem Archäologischen Institut der Jordan University, vertreten durch Prof. Dr. Thomas M. Weber, und in Zusammenarbeit mit dem Department of Antiquities of Jordan durch. Die in Petra tätigen Kollegen mit Skulpturenfunden habe ihre Zusage gegeben, sich mit ihrem Material in das Projekt einzubinden. Eine aktuelle Aufstellung der durch Literatur und Notizen bekannten skulpturalen Funde umfasst 574 Einträge. Dazu kommen viele bislang unpubliziert gebliebene Objekte in den Magazinen in Amman und Petra. Über den Reichtum nabatäischer Skulptur bietet die laufende Petra-Ausstellung in Basel, ab Oktober 2013 in Leiden einen guten Überblick.

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    Petra, Felsrelief mit der Büste eines nabatäischen Gottes

    Aufgenommen werden alle figuralen Denkmäler aus Stein, Bronze und Stuck. Ausgenommen bleiben Terrakotten, für die bereits drei Monographien vorliegen, und andere figurale Objekte aus Ton und Glas, anikonische Betyle und Spitzpfeiler, Felsritzungen, Münzen und Gemmen. Für einen Großteil des Bestands liegt keine Dokumentation vor, am ehesten noch für die Denkmäler im Feld, Architekturreliefs und Felsreliefs und einige häufig gezeigte Objekte, wie die der jetzigen Ausstellung.
    Erst seit 1980 wurden nabatäische Skulpturen als eigene Denkmalgruppe wahrgenommen (Ausstellung Brüssel und punktuelle Aufnahme in LIMC). McKenzie publizierte 1988 die bislang einzige Auflistung (136 Objekte). Trotz zahlreicher Beiträge zu einzelnen Skulpturen oder Funden bestimmter Ausgrabungen fehlt eine monographische Aufarbeitung. Die Fundkontexte vieler Skulpturen bleiben unklar. Viele Skulpturen sind architektonisch gebunden, oft fehlt aber die Kenntnis über die zugehörige Architektur. Hier könnten Maße, Stilgruppen und Themata etwa von Friesen Hinweise geben. Ein Großteil der Skulpturen stellt Gottheiten dar, zumeist in griechischen Bildtypen, sei es, dass wirklich ein griechisches Thema dargestellt ist, sei es, dass der Bildtyp als interpretatio Graeca der Vermittlung einer arabischen Gottheit dient. Überwiegend sind die Skulpturen aus lokalem Sandstein hergestellt, sind sie genuin nabatäische Produkte. Mit Beginn der Provincia Arabia 106 n. Chr. wird die Zahl römischer Marmorimporte größer und verändert sich das Repertoire.

    Die erste Materialaufnahme fand am 2.-25. Oktober 2013 statt. 82 Objekte konnten im Petra Museum, im Magazin des Petra Museums, im Cave Museum in Petra und im Außenbereich der Ausgrabungsstätte dokumentiert werden, darunter 34 bislang unbekannte Skulpturen.
    Wir danken der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Dr. Hans-Dieter Bienert) für die Gewährung der Sachbeihilfen, die das Projekt erst ermöglicht hat.
    Wir bedanken uns für den Kooperationsvertrag mit der Faculty of Archaeology and Tourism, The University of Jordan, bei der Dekanin, Frau Prof. Maysoon A. Al-Nahar. Diese Kooperation bindet Prof. Dr. Thomas M. Weber, Dozent an dieser Universität und Vertreter des DAAD, in das Projekt ein. Herr Weber hat mehrfach zu den Skulpturen in Syrien und Jordanien publiziert.
    Wir bedanken uns für die Bewilligung und Unterstützung des Projekts durch das Department of Antiquities of Jordan beim Director General, Prof. Dr. Monther Dajash Jamhawi, der auch die Arbeitserlaubnis ausstellte, und den Direktoren der Referate Ausgrabung und Museen, Jehad Haroun und Huda Kilani. Wir danken dem Direktor des Petra Museums, Mohammad Abd el Aziz al-Marahleh, der die Materialaufnahme vor Ort tatkräftig mit seinen Mitarbeitern unterstützte.

    Die nächste Kampagne ist für Mai 2014 geplant.

    Besonderes Profil im Rahmen des Instituts


    Ausgebildet als Klassischer Archäologe konnte Herr Wenning sich nach der Promotion zum Palästina-Archäologen weiterbilden und ist in diesem Arbeitsfeld seit über 30 Jahren in Forschung und Lehre tätig. Diese Fachrichtung ist in Deutschland nur an wenigen Evangelisch-Theologischen Fakultäten an Alttestamentliche Seminare angebunden und kann als Hilfswissenschaft dort nur begrenzt in der Lehre berücksichtigt werden. Daher liegt mit der Abordnung von Herrn Wenning durch die Universität Bonn 2009 an unser Institut ein Glücksfall vor, der ein viel intensiveres Lehrangebot für Palästina als Teil der Vorderasiatischen Archäologie erlaubt.
    Die Biblische Archäologie hat als eine Bibelwissenschaft und als Landesarchäologie Israels und Jordaniens je eine eigene Wissenschaftsgeschichte und versteht als sich aufgrund dieser Entwicklung als eigenständige Disziplin. Veränderte Interessen und Fragestellungen haben mehr und mehr zu einer rein archäologischen Disziplin geführt, die einen weiten Bogen von der Prähistorie bis zur Kreuzfahrerzeit spannt. Von der materiellen Kultur her gehört Palästina zur Vorderasiatischen Archäologie, weist aber regionale Besonderheiten auf. Wie kaum eine andere Region der Vorderasiatischen Archäologie ist dieser Raum durch archäologische und historische Untersuchungen auf höchstem Niveau intensiv erforscht.

    Herr Wenning beschäftigt sich an unserem Institut interdisziplinär mit der Geschichte, der Topographie und der materiellen Hinterlassenschaft der Antike im Nahen Osten von Südsyrien bis Nordarabien unter Einbeziehung der Nachbarkulturen. Zusammen mit den Lehrangeboten von Prof. Dr. J. Bretschneider, Prof. Dr. R. Lamprichs und PD Dr. E. Rehm und einer Fokussierung auf Jordanien und Syrien wird die Archäologie der Levante zu einem Schwerpunkt der Vorderasiatischen Archäologie an der WWU. Der archäologische Befund wird neben der Sachklassifikation primär unter historischen, sozialen und religionsgeschichtlichen Aspekten diskutiert. Das besondere Interesse von Herrn Wenning gilt interkulturellen Wechselbeziehungen.

    Mitglied Deutscher Palästina-Verein (Vorstandsmitglied, Schatzmeister 2000-2008).
    Mitglied im Centrum für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums, WWU.
    Beratende Tätigkeit für “Welt und Umwelt der Bibel“, Rubrik „Archäologie aktuell“.

  • Lebenslauf

    Curriculum Vitae


    • geb. am 12. 03. 1946
    • 1968-1976 Studium der Klass. Archäologie, Geschichte, Germanistik Promotion zum Dr. phil. 12. 2. 1976, Universität Münster
    • Juni 1976 - Mai 1978 Universität Beer Sheva, Israel, Archaeological Division Ausgrabungen, Lehre, Forschungen zur Perserzeit, Stipendiat Heinrich-Hertz-Stiftung
    • Juni 1978 - Sept. 1990 Universität Münster, Seminar für Zeit- und Religionsgeschichte des Alten Testaments, Lehre, Forschung
    • Jan. 1979 - März 1982 Forschung Griechische Importe in Israel, Stipendiat Stiftung Volkswagenwerk Hannover
    • April 1982 - Mai 1984 Forschung Römische Skulpturen in Israel, Caesarea, Stipendiat Deutsche Forschungsgemeinschaft
    • Juni 1988 - Sept. 1990 Forschung Bestattungen der Eisenzeit in Palästina, Habiliationsstipendiat Deutsche Forschungsgemeinschaft, Habiliationsstipendiat Görres-Gesellschaft
    • Okt. 1990 - Mai 1993 Universität Osnabrück, Forschungsstelle für Historische Palästinakunde im FB Evangelische Theologie, Lehre, FB Katholische Theologie, Forschung Römische Skulpturen in Israel, Museum Haifa, Stipendiat Deutsche Forschungsgemeinschaft
    • Sept. 1994 - Mai 1995 Princeton, NJ, Institute for Advanced Study, USA Historical School, Visiting member, Nipperdey-Stipendiat Fritz Thyssen Stiftung
    • Mai 1995 - Febr. 1998 Universität Bonn, Kath.-Theol. Fakultät, Ntl. Seminar, Forschung Götter der Nabatäer, Stipendiat Deutsche Forschungsgemeinschaft
    • März-April 1998 Universität Stellenbosch, Südafrika, Theol. Fakultät, Gastprofessur, Lehre
    • Mai 1998 - Juni 1999 Universität Bonn, Kath.-Theol. Fakultät, Ntl. Seminar, Forschung Juden und Christen in paganer Umwelt, Stipendiat Görres-Gesellschaft, Stipendiat Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
    • Juli 1999 - Juni 2001 SFB 534 Judentum-Christentum, Teilprojektleiter, Forschung Identitätssysteme der Nabatäer, Stipendiat Deutsche Forschungsgemeinschaft
    • Juli 2001 – Februar 2008 Abt. Ägyptologie. Institut für Kunstgeschichte und Archäologie, Fachrichtung „Archäologie des Nahen Osten“, Lehre
    • Februar 2008 - März 2012 Universität Münster, Institut für Altorientalische Philologie und Vorderasiatische Altertumskunde, Lehre
    • April 2012 - März 2013 Humboldt Universität zu Berlin, Winckelmann-Institut, Forschung Frühgeschichte der Nabatäer

      Universität Eichstätt, Lehrstuhl Klass. Archäologie
      Habilitation Dr. phil. habil. 26. 7. 1995
      Venia Legendi für Biblische und Klassische Archäologie
      Privatdozentur 27. 2. 1996
      aplProfessur 19. 3. 2004
    • 2000-2008 Vorstandsmitglied Deutscher Verein zur Erforschung Palästinas

  • Schriften

    Schriftenverzeichnis


    Stand: 25.09.2013

    1. Zu einer Polyphemlampe in Hamm: Westfalen 49 (1971) 77-84
    2. Die Galateranatheme Attalos I. im Athenabezirk von Pergamon: DArV Mitt. 6/2 (1975) 42f
    3. Die Galateranatheme Attalos I., Eine Untersuchung zum Bestand und zur Nachwirkung pergamenischer Skulptur. Pergamenische Forschungen 4, hrsg. vom Deutschen Archäologischen Institut durch W. Radt. Berlin 1978.
      Rez.: Cardiff, Greece & Rome 1979, 2O7; L. Castiglione, ActaArchHung 31 (1979) 443f.; A. Sadurska, Archeologia 30 (1979) 259f.; A. Wankenne, EtClass 1979, 195; I. Jucker, MusHelv 37 (1980) 194f.; S. Miklos, ArchErt 1980, 265; A. Stewart, AJA 84 (1980) 253; C. E. Vafo-polou-Richardson, ClassRev 30 (1980) 256-58; J. S. Boersma, BAntBeschav 57 (1982) 220; P. C. Bol, BJb 182 (1982) 638f.; B. Holtzmann, RevArch 1982/2, 341-43; E. Pochmarski, AnzAW 40 (1987) 106-08.
    4. Masks from Cemeteries in the Northern Sinai (Autorenreferat), in: Greece and Italy in the Classical World. Acta of the XI International Congress of Classical Archaeology, London, 3-9 September, 1978, 243f. (paper not published).
    5. Mumienmasken aus dem Nord-Sinai, Münster 1978 (Manuskript 80 S.).
    6. Tell esch-Schari'a, Area D. Die perserzeitliche Besiedlung. Relative Chronologie und Stratigraphie der Kampagnen 1974-76, Münster 1978 (Manuskript 86 S.).
    7. Rez.: E. Simon, Pergamon und Hesiod, Mainz 1975: Gnomon 51 (1979) 355-61.
    8. Griechen in Palästina?: DArV-Mitt. 12/1 (1981) 13-15.
    9. Griechische Importe in Palästina aus der Zeit vor Alexander d. G., Vorbericht über ein Forschungsprojekt: Boreas 4, 1981, 29-46 Taf. 4.
    10. mit E. Zenger: Der siebenlockige Held Simson. Literarische und ikonographische Beobachtungen zu Ri 13-16: Biblische Notizen 17 (1982) 43-55.
    11. Hellenistische Skulpturen in Israel: Boreas 6 (1983) 105-18 Taf. 16.
    12. mit E. Zenger: Die Wasserversorgung und -nutzung im südlichen Jerusalem und die Bezugnahme darauf in biblischen Texten: UF 14 (1983) 279-94.
    13. mit E. Zenger: Führer zur Biblisch-Archäologischen Sammlung. Seminar für Biblische Zeitgeschichte. Westf. Wilhelms-Universität Münster, Münster 1983.
    14. Rez.: I. Skupinska-Løvset, Funerary Portraiture in Roman Palestine. SIMA PB 21, Gothenburg 1983: Gnomon 56 (1984) 754-57.
    15. Rez.: Th. L. Thompson, The Historicity of the Patriarchal Narratives, BZAW 133, Berlin 1974: ThRev 80 (1984) 289-92.
    16. The Dates of the Attic Pottery, in: E. Stern, The Earliest Greek Settlement at Dor: Eretz Israel 18 (1985), (419-27) Anhang S. 425 (hebräisch) = in: E. Stern, The Beginning of the Greek Settlement in Palestine in the Light of the Excavations at Tel Dor: AASOR 49 (1989) (107-24), 113, 118 = in E. Stern, Excavations at Dor. Final Report IB, Jerusalem 1995, 439.
    17. Rez.: A. Negev, Tempel, Kirchen und Zisternen. Ausgrabungen in der Wüste Negev. Die Kultur der Nabatäer, Stuttgart 1983: ThRev 81 (1985) 453-57.
    18. Rez.: P. Schäfer, Der Bar Kokhba-Aufstand. Studien zum zweiten jüdischen Krieg gegen Rom, Tübingen 1981: ThRev 81 (1985) 367-70.
    19. Die Stadtgöttin von Caesarea Maritima: Boreas 9 (1986) 113-29 Taf. 15f.
    20. Eine römische Grabbüste aus Palästina in Münster: Boreas 9 (1986) 221-25 Taf. 37, 1-2.
    21. Rez.: O. Keel - M. Küchler - C. Uehlinger, Orte und Landschaften der Bibel. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde, Zürich - Göttingen 1984: ThRev 82 (1986) 107-09.
    22. Rez. E. Stern, Material culture of the land of the bible in the Persian Period 538-332 B.C., Warminster - Jerusalem 1982: Gnomon 58 (1986) 339-42.
    23. Rez. E. Stern, Material culture of the land of the bible in the Persian Period 538-332 B.C., Warminster - Jerusalem 1982: Gnomon 58 (1986) 339-42.
    24. Anmerkungen zu palästinensischen Textilien in hellenistischer, römischer und byzantinischer Zeit aus archäologischer Sicht, in: Pracht und Geheimnis. Kleidung und Schmuck aus Palästina und Jordanien. Katalog der Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum Köln vom 3. Oktober 1987 bis 27. März 1988, hrsg. von G. Völger - K. v. Welck - K. Hackstein, Köln 1987, 144-49, 422.
    25. Die Nabatäer. Denkmäler und Geschichte. Eine Bestandsaufnahme des archäologischen Befundes. Novum Testamentum et Orbis Antiquus 3, Fribourg - Göttingen 1987.
    26. Gerasa (Dscharasch), Die römische Stadt, in: Der Königsweg. 9000 Jahre Kunst und Kultur in Jordanien und Palästina. Katalog der Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum für Völkerkunde, 3. Oktober 1987 bis 27. März 1988, Köln 1987, 256-66.
    27. Rez.: H. Donner, Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen. Grundrisse zum Alten Testament. ATD Erg.-Bd. 4/1-2, Göttingen 1984 u. 1986: ThRev 83 (1987) 450-53.
    28. Rez.: M. Lindner (Hrsg.), Petra - Neue Ausgrabungen und Entdeckungen, München - Bad Windsheim 1986: ThRev 83 (1987) 107-09.
    29. Hellenismen augusteischer Zeit im herodianischen und nabatäischen Reich - Ein Vergleich (Autorenreferat), in: Resümees XIII. Internationaler Kongress für Klassische Archäologie, Berlin, 24. - 30. Juli 1988, 327 = (umformuliert) in: Deutsches Archäologisches Institut, Akten des XIII. Internationalen Kongresses für Klassische Archäologie Berlin 1988, Mainz 1990, 438.
    30. Rez.: L. Mildenberg, The Coinage of the Bar Kokhba War. Typos VI, Aarau 1984: ThRev 84 (1988) 108-10.
    31. Rez.: A. Negev, Nabatean Archaeology Today, New York - London 1986: BJb 188 (1988) 606f.
    32. Maskierte Götter? Anmerkungen zum Aufeinandertreffen von Ost und West am Beispiel der arabischen Nabatäer, in: Akten des interdisziplinären Symposiums zur Religion/Umwelt-Forschung "Religion und Umwelt", Eichstätt, 5. - 8. Mai 1988. Geographia Religionum 6, 1989, 243-260. = in: M. Büttner (Hrsg.), Religion/Umwelt-Forschung im Aufbruch. Abh. zur Geschichte der Geowissenschaften und Religion/Umwelt-Forschung 2, Bochum 1989, 454-73.
    33. Mesad Hashavyahu - ein Stützpunkt des Jojakim?, in: F.-L. Hossfeld (Hrsg.), Vom Sinai zum Horeb. Stationen alttestamentlicher Glaubensgeschichte. Festgabe für Erich Zenger, Würzburg 1989, 169-96.
    34. Attische Keramik in Palästina. Ein Zwischenbericht, in Actes du Colloque international "La Syrie-Palestine à l'époque perse: pouvoirs locaux et organisation du territoire, Paris, 29 - 31 mars 1989. Transeuphratène 2 (1990) 157-67.
    35. Das Nabatäerreich: seine archäologischen und historischen Hinterlassenschaften, in : H.-P. Kuhnen, Palästina in griechisch-römischer Zeit. HdbArch Vorderasien II 2, hrsg. von U. Hausmann, München 1990, 367-415 Taf. 19-28.
    36. Rez.: Z. Herzog, Das Stadttor in Israel und den Nachbarländern, Mainz 1986: ThRev 86 (1990) 106-10.
    37. Two forgotten Nabataean Inscriptions, in: Sh. AbouZayd (ed.), Proceedings of "The First International Conference of ARAM: The Nabataeans", Oxford, September 27th - 29th , 1989: Aram 2 (1990) 143-150.
    38. mit E. Zenger: Tod und Bestattung im biblischen Israel. Eine archäologische und religionsgeschichtliche Skizze, in: L. Hagemann - E. Pulsfort (Hrsg.), "Ihr alle aber seid Brüder". Festschrift A. Th. Khoury, Würzburg - Altenberge 1990, 285-303.
    39. Rez.: H. Schwier, Tempel und Tempelzerstörung. Untersuchungen zu den theologischen und ideologischen Faktoren im ersten jüdisch-römischen Krieg (66 - 74 n.Chr.). NTOA 11, Fribourg - Göttingen 1989: ThRev 87 (1991) 197-199.
    40. Artikel "Grab", in M. Görg - B. Lang (Hrsg.), Neues Bibel-Lexikon, I, Zürich 1991, 942-946; "Nabatäer" ebd. II, Zürich 1995, 878f.; "Ossuar", "Petra" ebd. III, Zürich 1997, 53f., 120f.
    41. Periods of 'Hellenism' in Palestine, in: European Cultural Centre of Delphi (ed.), Praktika of the International Meeting of History and Archaeology "Hellenism in the Near East", Delphi 6-9 November 1986, Athen 1991, 145-159.
    42. Nachrichten über Griechen in Palästina in der Eisenzeit, in: Proceedings of the First International Congress on the Hellenic Diaspora from Antiquity to Modern Times, Montréal, 17th - 22nd April 1988. Vol. I: From Antiquity to 1453. McGill University Monographs in Classical Archaeology 10.1, Amsterdam 1991, 207-219.
    43. Die Nabatäische Münzprägung, in: T. Hackens et al. (eds.), A Survey of Numismatic Research 1985 - 1990. XIth International Congress for Numismatics, Brüssel 1991. International Association of Professional Numismatists, Special Publication No. 12, Brüssel 1991, 108-110.
    44. mit E. Zenger: Heiligtum ohne Stadt? - Stadt ohne Heiligtum? Anmerkungen zum archäologischen Befund des Tell Der 'Alla: ZAH 4 (1991) 171-193.
    45. Wer war der Paredros der Aschera? Notizen zu Terrakottastatuetten in eisenzeitlichen Gräbern: BN 59 (1991) 89-97.
    46. Eine Darstellung des Caracalla in Aschkelon?, in: O. Brehm - S. Klie (Hrsg.), MOUSIKOS ANER. Festschrift für Max Wegner zum 90. Geburtstag. Antiquitas: Reihe 3/32, Bonn 1992, 499-510.
    47. Rez.: A. Negev (Hg.), Archäologisches Bibellexikon, Neuhausen-Stuttgart 1991: Bibel und Liturgie 65 (1992) 124f.
    48. Rez.: D. Homès-Fredericq - J. B. Hennessy (eds.), Archaeology of Jordan. Field Reports. Sites A-Z. Akkadica Suppl. VII-VIII, Leuven 1989: BJb 192 (1992) 706f.
    49. Rez.: W. Zwickel, Eisenzeitliche Ortslagen im Ostjordanland. Bh B 81 TAVO, Wiesbaden 1990 und U. Worschech, Das Land jenseits des Jordan. Biblische Archäologie in Jordanien. Studien zur Biblischen Archäologie und Zeitgeschichte 1, Wuppertal-Zürich u. Hamburg 1991: ThRev 88 (1992) 187-189.
    50. Rez.: S. Geva, Hazor, Israel. An Urban Community of the 8th Century B.C.E. BAR International Series 543, Oxford 1989: ThRev 88 (1992) 360-363.
    51. Rez.: H.-P. Kuhnen, Studien zur Chronologie und Siedlungsarchäologie des Karmel (Israel) zwischen Hellenismus und Spätantike. Bh B 72 TAVO, Wiesbaden 1989: Gnomon 65 (1993) 62-66.
    52. Herodianische Architektur. Eine Bibliographie: Boreas 14/15, 1991/92 [1993], 109-129.
    53. Artikel "Ai (270), Ajalon (278), Ajin (278), Akko (290), Albright (346), Arad (910), Ararat (916), Archäologie, Biblische (941-943), Aschdod (1056f.), Aschkelon (1059)", in: W. Kasper, (Hrsg.), Lexikon für Theologie und Kirche, I3, Freiburg 1993.
    54. "Bestattung, Biblisch (322f.), Byblos (860f.)": ebd. II3, Freiburg 1994. "Mizpa (352), Nabatäer (605-607), Negeb (726f.)": ebd. VII3, Freiburg 1998. "Penuel (24), Peräa (24f.), Petra (86)": ebd. VIII3, Freiburg 1999. "Schilo (144f.), Schiloach (145), Sepphoris (473f.), Tabgha (1223f.), Tabor (1224f.)": ebd. IX3, Freiburg 2000. "Tiberias (20f.), Timna (43), Totenbräuche-Biblisch (122f.), Trachonitis (145f.), Zöelesyrien (1482f.)": ebd. X3, Freiburg 2001.
    55. Rez.: J. Bretschneider, Architekturmodelle in Vorderasien und der östlichen Ägäis vom Neolithikum bis in das 1. Jahrtausend. AOAT 229, Kevelaer u. Neukirchen-Vluyn 1991: ThRev 89 (1993) 189-191.
    56. Rez.: E. Bloch-Smith, Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. JSOT Suppl. Series 123. JSOT/ASOR Monograph Series 7, Sheffield 1992: ZDPV 109 (1993) 177-181.
    57. Rez.: E. Bloch-Smith, Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. JSOT Suppl. Series 123. JSOT/ASOR Monograph Series 7, Sheffield 1992: ZDPV 109 (1993) 177-181.
    58. The Nabataeans in the Decapolis, in: The Decapolis, The Third International ARAM Conference, Oxford 21st - 25th September 1992: Aram 4 (1992 [1994]) 79-99.
    59. Eine neuerstellte Liste der nabatäischen Dynastie: Boreas 16 (1993 [1994]) 25-38.
    60. Rez.: O. Keel - M. Shuval - C. Uehlinger, Studien zu den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel. Band III, Die Frühe Eisenzeit. Ein Workshop. OBO 100, Freiburg-Göttingen 1990: ThRev 90 (1994) 207-209.
    61. Rez.: L. Yarden, The Spoils of Jerusalem on the Arch of Titus. A Re-Investigation. AIRRS 16, Stockholm 1991: Gnomon 66 (1994) 620-624.
    62. Rez.: A. Kempinski, Megiddo. A City-State and Royal Centre in North Israel. Materialien zur Allgemeinen und Vergleichenden Archäologie 40, München 1989: ThRev 90 (1994) 373f.
    63. Die Dekapolis und die Nabatäer: ZDPV 110 (1994) 1-35.
    64. The Greek Imports in Palestine: Aspects of Function and Decoration: AJA 99 (1995) 305.
    65. Bibliographie: Jerusalem 1980-1990: Jahrbuch des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes 4 (1995) 116-151.
    66. mit H. Merklein: The Gods of the Nabataeans. A new research project: Occident & Orient. Newsletter of the German Protestant Institute of Archaeology in Amman 1/2 (1996) 8.
    67. mit Th. Weber (Hg.): Petra. Antike Felsstadt zwischen arabischer Tradition und griechischer Norm. Sonderheft der Antiken Welt. Zaberns Bildbände zur Archäologie, Mainz 1997.
    68. Petra als Stadt: ebd. 56-62.
    69. (H)adriane Petra Metropolis: ebd. 104.
    70. mit H. Merklein: Die Götter in der Welt der Nabatäer: ebd. 105-110.
    71. Biblische Archäologie. Von einer Bibelwissenschaft zu einer Landesarchäologie: Welt und Umwelt der Bibel 2/2 (1997) 60-69.
    72. Bestattungen im königszeitlichen Juda : ThQ 177 (1997) 82-93.
    73. Bemerkungen zur Gesellschaft und Religion der Nabatäer, in: R. Albertz (Hg.), Religion und Gesellschaft. Studien zu ihrer Wechselbeziehung in den Kulturen des Antiken Vorderen Orients. Veröffentlichungen des Arbeitskreises zur Erforschung der Religions- und Kulturgeschichte des Antiken Vorderen Orients (AZERKAVO), Band 1. AOAT 248, Münster 1997, 177-201.
    74. mit H. Merklein: Die Götter der Nabatäer: Welt und Umwelt der Bibel 3/1 (1998) 60f.
    75. Essener auf dem Zion? Die Frage nach "Essenertor" und "Obergemach": Welt und Umwelt der Bibel 3/3 (1998) 78f.
    76. Artikel "Bestattung. II. Archäologisch, 1. Bronzezeit bis Eisenzeit; III. Im AT". "Bosra" in: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, I4, Tübingen 1998, 1363f., 1365, 1713; "Dekapolis, Elusa ": RGG II4, Tübingen 1999, 635, 1242; "Hippos" RGG III4, Tübingen 2000, 1784f.; "Mampsis" RGG V4, Tübingen 2002, 721; "Nabatäerreich, Nessana, Petra": RGG VI4, Tübingen 2003, 1f., 198, 1157; "Subeita": RGG VII4 Tübingen 2004 und englische Edition.
    77. mit U. Hübner - E. A. Knauf (Hg.): Nach Petra und ins Königreich der Nabatäer. Notizen von Reisegefährten. Für Manfred Lindner zum 80. Geburtstag. BBB 118, Bodenheim 1998.
    78. mit H. Merklein: Ein neuentdeckter Augenbetyl in der hremiye-Schlucht nebst einer Übersicht über die bekannten nabatäischen Augenbetyle: ebd. 71-91.
    79. mit H. Merklein: Ein Verehrungsplatz der Isis in Petra neu untersucht: ZDPV 114 (1998) 162-178.
    80. Petra and Hegra: some differences: in Sh. Abouzayd (ed.), Cultural interchange in the Arabian Peninsula. ARAM Conference Oxford 14-16 July 1997. Aram 8 (1996 [1999]) 253-267.
    81. Gods in Stone – Gods on Stone – Stone as God: The Case of the Nabataean Deities. Abstract in Papers of The First Conference on Nabataean Research and Studies, 21-23 June, 1999, Petra, Jordan: 12f. (papers not published).
    82. The gods of Hegra (Mada'in Salih in Saudi Arabia). Paper read at the "Julius Euting and Arabia-Symposium", Tübingen 12. 07. 1999. Zeitweise veröffentlicht im Internet.
    83. Älteste Synagoge Palästinas in Jericho gefunden?: Welt und Umwelt der Bibel 4/3 (1999) 60.
    84. Rez.: W. Zwickel, Die Welt des Alten und Neuen Testaments. Ein Sach- und Arbeitsbuch, Stuttgart 1997: Antike Welt 30 (1999) 424.
    85. Rez.: M. G. Amadasi Guzzo - E. E. Schneider, Petra, München 1998: ZDPV 115 (1999) 99-101.
    86. Das Betanien des Täufers ausgegraben: Bibel und Kirche 55/1 (2000) 42-44.
    87. Pétra la nabatéenne. La ville nabatéenne. La ville romaine: Le Monde de la Bible 127 (2000) 27-29. 37.
    88. Rez.: E. M. Meyers (ed.), The Oxford Encyclopedia of Archaeology in the Near East, Vols. 1-5, Oxford 1997: Gnomon 72 (2000) 374-376.
    89. Rez.: K. Fittschen - G. Foerster (ed.), Judaea and the Greco-Roman World in the time of Herod in the Light of Archaeological Evidence. AbhAkWiss Göttingen 215, Göttingen 1996: Klio 82 (2000) 306f.
    90. Die Nabatäer - fremd und fromm. Religiöses Verhalten einer früharabischen Gesellschaft, in: H.-P. Müller - F. Siegert (Hg.), Antike Randgesellschaften und Randgruppen im östlichen Mittelmeerraum. IJD Münsteraner Judaistische Studien 5, Münster 2000, 116-136.
    91. Bestattungen im eisenzeitlichen Juda, in Mayer, Bernhard: (Hg.) Jericho und Qumran. Neues zum Umfeld der Bibel. Eichstätter Studien 45, Regensburg (Verlag F. Pustet) 2000: 73-87.
    92. Magdala: Bibel und Kirche 55/4 (2000) 208-211.
    93. Griechische Vasenbilder in Palästina, in Uehlinger, Christoph (Hg.): Images as media. Sources for the cultural history of the Near East and the Eastern Mediterranean (Ist millennium BCE). OBO 175, Freiburg-Schweiz - Göttingen 2000: 339-358.
    94. mit H. Merklein: Die Götter der Nabatäer. Eine archäologisch-religionsgeschichtliche Untersuchung. in: H.-D. Bienert - B. Müller-Neuhoff (Hg.), At the Crossroads. Essays on the Archaeology, History and Current Affairs of the Middle East, Amman 2000: 127-138.
    95. Hg.: Petra. Geheimnisvolle Stadt der Nabatäer: Welt und Umwelt der Bibel 6/1 Nr. 19 (2001); darin Die nabatäische Stadt. Die Religion der Nabatäer. Petra (Raqmu), Zweieinhalb Jahrtausende Stadtgeschichte auf einen Blick. Petra als römische Stadt: 10-15. 18-26. 27. 28-33.
    96. Petra. Metropole am Rande der Wüste: Spektrum der Wissenschaft 3/2001: 76-83.
    97. Kein Essener-Dorf bei En-Gedi: Welt und Umwelt der Bibel 6/3 Nr. 21 (2001) 79.
    98. mit H. Merklein: The Veneration Place of Isis at the Wadi as-Siyyagh, Petra: New Research: SHAJ VII, Amman 2001: 421-432.
    99. Treffpunkte: Bibel und Kirche 56/4 (2001) 224-227.
    100. Neues zum Grab des Herodes: Welt und Umwelt der Bibel 6/4 (2001) 74.
    101. Beer Sheva. Tell Abu Matar - nicht gefährdet?: Welt und Umwelt der Bibel 6/4 (2001) 75f.
    102. Ziegen im Heiligtum: Welt und Umwelt der Bibel 6/4 (2001) 77-79.
    103. The Hauranite Sculptures: in J. M. Padgett (ed.), Roman Sculptures in The Art Museum Princeton University, Princeton 2001: 312-347.
    104. The Betyls of Petra: BASOR 324 (2001) 79-95.
    105. Griechische Söldner in Palästina, in U. Höckmann - D. Kreikenbom (Hg.), Naukratis. Die Beziehungen zu Ostgriechenland, Ägypten und Zypern in archaischer Zeit. Akten der Table Ronde in Mainz, 25.-27. 11. 1999, Möhnesee-Wamel 2001:257-268.
    106. Der Abendmahlssaal - historisch-archäologischer Überblick: Bibel und Kirche 57/1 (2002) 46-49.
    107. Petra in Jordanien, Zentrum der Nabatäer. Eine Stadt als „religiöse Landschaft“? in Hahn, Johannes (Hg.), Religiöse Landschaften. Veröffentlichungen des Arbeitskreises zur Erforschung der Religions- und Kulturgeschichte des Antiken Vorderen Orients (AZERKAVO), Band 4. AOAT 301, Münster 2002, 49-67.
    108. Rez.: M. Sharp Joukowsky, Petra Great Temple Volume I: Brown University Excavations 1993-1997, Providence 1998: Antike Welt 34 (2003) 109f.
    109. Dhat Ras - Notizen zu den Tempeln auf der Akropolis, in C. den Hertog - U. Hübner - S. Münger (Hg.), Saxa loquentu. Studien zur Archäologie Palästinas/Israels für Volkmar Fritz zum 65 Geburtstag. AOAT 302, Münster 2003, 257-290.
    110. „Das ist Dushara!“. Zu den Problemen der Interpretation der Quellen und Denkmäler nabatäischer Religion, in M. Gielen - J. Küchler (Hg.), Liebe - Macht - Religion. Interdisziplinäre Studien zu Grunddimensionen menschlicher Existenz. Gedenkschrift für Helmut Merklein, Stuttgart 2003, 143-160.
    111. Hauranitische Skulpturen in Princeton, in Freyberger, K. S. - Henning, A. - Hesberg, H. von (Hg.): Kulturkonflikte im Vorderen Orient an der Wende vom Hellenismus zur römischen Kaiserzeit. Orient-Archäologie 11, Berlin - Rahden 2003, 289f.
    112. Hellenistische Denkmäler aus Petra. Überlegungen zum Hellenisierungsprozess der Nabatäer, in G. Zimmer (Hg.), Neue Forschungen zur hellenistischen Plastik. Kolloquium anläßlich des 70. Geburtstages von Georg Daltrop, Eichstätt 27. April 2002, Eichstätt 2003, 141-164.
    113. The Rock-Cut Architecture of Petra, in: G. Markoe (ed.), Petra Rediscovered. Lost City of the Nabataeans, New York 2003, 133-144.
    114. Griechischer Einfluss auf Palästina in vorhellenistischer Zeit?, in S. Alkier - M. Witte (Hg.): Die Griechen und das antike Israel. Interdisziplinäre Studien zur Religions- und Kulturgeschichte des Heiligen Landes. OBO 201, Freiburg-Schweiz - Göttingen 2004, 29-60.
    115. Nachweis der attischen Keramik aus Palästina. Aktualisierter Zwischenbericht, in S. Alkier - M. Witte (Hg.): Die Griechen und das antike Israel. Interdisziplinäre Studien zur Religions- und Kulturgeschichte des Heiligen Landes. OBO 201, Freiburg-Schweiz - Göttingen 2004, 61-72.
    116. Neuer Blick auf die Khazne in Petra: Welt und Umwelt der Bibel 9/3 (2004) 65.
    117. Eine ideale Stammesgesellschaft? Geschichte und Religion der Nabatäer: Damals 36/10 (2004) 20-27.
    118. mit U. Hübner: Nabatäische Büstenreliefs aus Petra - zwei Neufunde: ZDPV 120 (2004) 157-181.
    119. Der Felskessel der Khazne: WUB 9/4 (2004) 62-64.
    120. Die Höhle, in der Johannes der Täufer taufte?: WUB 9/4 (2004) 66.
    121. mit G. Schauerte: Verschmelzung der Kulturen. Nabatäer – Dekapolis, in B. Salje – N. Riedl – G. Schauerte (Hg.): Gesichter des Orients. 10 000 Jahre Kunst und Kultur aus Jordanien, Mainz 2004, 137-148.
    122. Der Gott des Manbatu – Götterverehrung bei den Nabatäern: Vernissage 12/17 (2004) 34-49.
    123. „Medien“ in der Bestattungskultur im eisenzeitlichen Juda?, in Frevel, C. (Hg.): Medien im antiken Palästina. FAT II 10, Tübingen (Mohr Siebeck) 2005, 109-150.
    124. Die Dekapolis, in K. Erlemann - K.-L. Noethlichs - C. Urban - J. Zangenberg (Hg.), Neues Testament und Antike Kultur II, Neukirchen-Vluyn 2005, 145-147.
    125. „...und begruben ihn im Grab seines Vaters“. Zur Bedeutung von Bestattungen im Alten Israel: BiKi 61/1 (2006) 8-15.
    126. Rez.: Netzer, E., Nabatäische Architektur, Mainz 2003: OLZ 101 (2006) 59-66.
    127. Rez.: Roll, I. – Tal, O. (eds.), Apollonia-Arsuf I. Final Report of the Excavations. The Persian and Hellenistic Periods. Tel Aviv University Institute of Archaeology Monograph Series 16, Jerusalem 1999: ZDPV 122 (2006) 84-86.
    128. Rez.: Lindner, Manfred, Über Petra hinaus. Archäologische Erkundungen im südlichen Jordanien, herausgegeben von Dieter Vieweger/Hans-Dieter Bienert, Rahden 2003: ZDPV 122 (2006) 89-91.
    129. Rez.: Gregory A. Crawford, Petra and the Nabataeans. A Bibliography, Atla Bibliography Series 49, Lanham – Oxford 2003: OLZ 101 (2006) 309f.
    130. Rez.: Dentzer-Feydy, Jacqueline/Dentzer, Jean-Marie/Blanc, Pierre-Marie (eds.), Hauran II. Les installations de Si? 8, Du sanctuaire à l’établissement viticole. BAH 164, Beyrouth 2003: ZDPV 122 (2006) 195-197.
    131. Nische und Betyl – In Kontakt mit den Göttern: WUB 12/2 Nr. 44 (2007) 68f.
    132. Art. “Bestattung” (14. 05. 2007), “Grab” (20. 09. 2007), in K. Koenen (Hg.): WILAT, Wissenschaftliches Internet-Lexikon zum Alten Testament, Köln 2007.
    133. The Nabataeans in History (Before AD 106), in K. D. Politis (ed.), The World of the Nabataeans. Volume 2 of the International Conference The World of the Herods and the Nabataeans held at the British Museum, 17-19. April 2001. Oriens et Occidens 15, Stuttgart 2007: 25-44.
    134. The Social-Cultural Impact of Trade Relations: The Case of the Nabataeans: SHAJ IX, Amman 2007, 299-305.
    135. Das Grab Herods’ des Großen: WUB 12/3 Nr. 45 (2007) 68f.
    136. Nabatäische Votivnischen, Clan-Heiligtümer, Tempel und Votive, in C. Frevel – H. von Hesberg (Hg.): Kult und Kommunikation. Medien in Heiligtümern der Antike. ZAKMIRA 4, Wiesbaden 2007, 247-277.
    137. Decoding Nabataean Betyls, in H. Kühne – R. M. Czichon – F. J. Kreppner(ed.), Proceedings of the 4th International Congress on the Archaeology of the Ancient Near East, 29 March – 3 April 2004, Freie Universität Berlin, Vol. 1, Wiesbaden 2008, 613-619.
    138. Weltkultur an der Weihrauchstraße: Antike Welt 39/5 (2008) 5.
    139. Rez.: Hackl, Ursula – Jenni, Hanna – Schneider, Christoph, Quellen zur Geschichte der Nabatäer. Textsammlung mit Übersetzung und Kommentar. NTOA 51, Freiburg/Schweiz-Göttingen 2003: Klio 90 (2008) 539-541.
    140. Aretas I, Aretas II, Aretas III, Aretas IV, in H.-J. Klauck et al. (eds.): Encyclopedia of the Bible and Its Reception, Berlin – New York 2009 (Interrnet).
    141. The Message of the Khirbat at-Tannur Reliefs: SHAJ X, Amman 2009, 577-584.
    142. mit U. Hübner: Manfred Lindner (1918-2007): ZDPV 125 (2009) 94-100.
    143. Ein neuer Augenbetyl aus Petra: JbDEI 11 (2009) 113-121.
    144. Fundkontext, in Keel, O.: Corpus der Stempelsiegel-Amulette aus Palästina/Israel. Katalog Band II: Von Bahan bis Tel Eton. Mit Beiträgen von Daphna Ben-Tor, Baruch Brandl und Robert Wenning. OBO.SA 29, Fribourg (Academic Press) –Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2010.
    145. Fundkontext, in Keel, O.: Corpus der Stempelsiegel-Amulette aus Palästina/Israel. Katalog Band III: Von Tell el-Far´a Nord bis Tell el-Fir. Mit Beiträgen von Daphna Ben-Tor und Robert Wenning. OBO.SA 31, Fribourg (Academic Press) –Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2010.
    146. Die wirkliche Synagoge? Und die älteste?: WUB 15/1 Nr. 55 (2010) 65.
    147. mit L. Gorgerat: Eine neue deutsche Ausgrabung in Petra: WUB 15/3 Nr. 57 (2010) 64f.
    148. mit L. Gorgerat: The International Aslah Project (IAP) 2010: Preliminary Report on the First Season: ADAJ 54 (2010) 255-269.
    149. The Petra Niches Project (PNP): ADAJ 54 (2010) 271-281.
    150. Neue Tempel in der Umwelt Israels: WUB 16/1 Nr. 59 (2011) 66f.
    151. Keine Atargatis. Abschied von einem modernen Mythos: WUB 16/2 Nr. 60 (2011) 70f.
    152. Rez. Kersken, Sabine Aletta, Töchter Zions, wie seid ihr gewandet? Untersuchungen zu Kleidung und Schmuck alttestamentlicher Frauen. AOAT 351, Münster 2008: OLZ 106 (2011) 102f.
    153. Petra und die Nabatäer. Eine Einführung: Antike Welt 6/2011, 10-14.
    154. mit L. Gorgerat: Feiern mit den Toten. Der Aṣlaḥ-Komplex in Petra: Antike Welt 6/2011, 37-40.
    155. Tribale Frömmigkeit und royale Religionspolitik – Gottesverehrung der Nabatäer, in A. Lykke – F. Schipper (Hg.), Kult und Macht. Religion und Herrschaft im syro-palästinischen Raum. Studien zu ihrer Wechselbeziehung in hellenistisch-römischer Zeit. WUNT 319, Tübingen 2011, 279-304.
    156. Nischen-Survey zwischen Theaternekropole und Wadi Farasa Ost in Petra, Jordanien: UF 43 (2011) [2012] 459-511.
    157. Rez. Lamprichs, Roland, Tell Johfiyeh. Ein archäologischer Fundplatz und seine Umgebung in Nordjordanien. Materialien zu einer Regionalstudie. AOAT 344, Münster 2007: OLZ 107 (2012) 19f.
    158. Snakes in Petra, in G. A. Kiraz – Z. Al-Salameen (eds.): From Ugarit to Nabataea. Studies in Honor of John F. Healey. Gorgias Ugaritic Studies 6, Piscataway (Gorgias Press) 2012, 235-254, 279-282.
    159. mit L. Gorgerat: Die älteste Grabanlage in Petra: WUB 17/3 Nr. 65 (2012) 62f.
    160. The International Aṣlaḥ Project, Petra: new research and new questions, in Nehmé, L. – Wadeson, L. (eds.): The Nabataeans in Focus: Current Archaeological Research at Petra. Papers from the Special Session of the Seminar for Arabian Studies held on 29 July 2011: Suppl. PSAS 42 (2012) 127-141.
    161. Nabatäer und Ptolemäer - ein Stück Geschichte: Isched 01/2012: 21-25.
    162. Die Religion der Nabatäer, in P. Blome, S. Schmid, F. Nimry (Hg.): Petra – Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim. Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, Basel (Schwabe) 2012, 58-62.
    163. mit L. Gorgerat: Die Ausgrabungen des Aṣlaḥ-Komplexes in Petra, in P. Blome, S. Schmid, F. Nimry (Hg.): Petra – Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim. Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, Basel (Schwabe) 2012, 248-251.
    164. Rez.: P. Bienkowski (ed.), Umm al-Biyara. Excavations by Crystal-M. Bennett in Petra 1960-1965. Levant Suppl. Ser. 10, Oxford (Oxbow) 2010: ab 10. 12. 2012 im Internet: http://antike-welt.archaeologie-online.de/rubriken/buecherspiegel/umm-al-biyara-excavations-by-crystal-m-bennett-in-petra-1960-1965/.
    165. No Cult of the Dead, in P. Pfälzner – H. Niehr – E. Pernicka – A. Wissing (eds.): (Re-) Constructing Funerary Rituals in the Ancient Near East. Proceedings of the First International Symposium of the Tübingen Post-Graduate School “Symbols of the Dead” in May 2009. Qatna Studien Supplementa 1, Tübingen (Harrassowitz) 2012, 291-300.
    166. mit WUB: Kultstätte der Israeliten gefunden? WUB 18/1 Nr. 67 (2013) 61.
    167. Towards “Early Petra”: an overview of the early history of the Nabataeans in its context, in M. Mouton – S. G. Schmid (eds.): Men on the Rocks. The Formation of Nabataean Petra. Proceedings of a conference held in Berlin 2-4 December 2011, Berlin (Logos) 2013, 7-22.
    168. North Arabian deities and the deities of Petra: an approach to the origins of the Nabataeans?, in M. Mouton – S. G. Schmid (eds.): Men on the Rocks. The Formation of Nabataean Petra. Proceedings of a conference held in Berlin 2-4 December 2011, Berlin (Logos) 2013, 335-342.
    169. Nabataean niches and “Early Petra”, in M. Mouton – S. G. Schmid (eds.): Men on the Rocks. The Formation of Nabataean Petra. Proceedings of a conference held in Berlin 2-4 December 2011, Berlin (Logos) 2013, 343-350.
    170. mit L. Gorgerat: The International Aṣlaḥ Project (2010-2012): its contribution to “Early Petra”, in M. Mouton – S. G. Schmid (eds.): Men on the Rocks. The Formation of Nabataean Petra. Proceedings of a conference held in Berlin 2-4 December 2011, Berlin (Logos) 2013, 223-236.
    171. The Aslah-Triclinium-Complex at Petra: 100 Years of Research: SHAJ XI, Amman 2013, 847-859.
    172. Herodes und die Nabatäer – Keine einfache Beziehung: WUB 18/4 Nr. 70 (2013) 40f.


      im Druck
    173. mit L. Gorgerat: The international Aslah Project (IAP) 2011-2012: Report on the Second and Third Seasons: ADAJ 56 (2012).
    174. The Great Goddesses of Petra: A Critical Review of the Evidence, in Z. T. Fiema – J. Frösén (eds.), Petra – the Monument of Aaron. Vol. II, Helsinki 2013.
    175. A Survey of Nabataean Religious Identity by Temple-Sanctuaries, in R. Raja (ed.), Contextualising the sacred in the Hellenistic and Roman Near East. Conference Aaarhus Sept. 2008, Leiden 2013
    176. Stempelsiegel-Amulette aus den Gräbern der Eisenzeit in Juda im Kontext, in A. Lohwasser (Hg.), Skarabäen des 1. Jahrtausends: WdO 2014.
    177. mit L. Wadeson: The “Lord of the Stonemasons” I. The “Sword Deity” at Petra: PEQ 2014/1.
    178. mit L. Wadeson: The “Lord of the Stonemasons” II – Standing figure with betyls: PEQ 2014/2.
    179. Rezension: P. Alpass, The Religious Life of Nabataea. Religions in the Graeco-Roman World 175, Leiden-Boston 2013: Gymnasium 2014.
    180. The many faces of Dushara – A Critical Review of the Evidence: SHAJ XII, Amman 2015.
    181. mit U. Hübner: Die Nabatäer. Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 2015 (in Druckvorbereitung).