Zeitschriftendesiderat

Angesichts explodierender Zeitschriftenpreise wurde 1999 von der Bibliothekskomission der Fachbereichs Medizin ein Prozess namens virtueller Bibliotheksetat ins Leben gerufen, um die Zeitschriftenwünsche der Medizinischen Fakultät gerecht zu bedienen.

Der Prozess des Virtuellen Bibliotheksetats ist bis zum Abschluß der DEAL-Verhandlungen ausgesetzt.

Prozess

1. Alle Zeitschriftendesiderate müssen über den jeweiligen geschäftsführenden Direktor an die Zweigbibliothek Medizin weitergeleitet werden.
2. Es gilt dabei das Prinzip der Kostenneutralität: Zeitschriften können nur neu abonniert werden, wenn ein Ausgleich durch Abbestellungen geschaffen wird, d.h. Zeitschrift(en) in gleichem Wert genannt werden, die aus der Wunschliste herausfallen.
3. Das Dekanat entscheidet einmal jährlich auf Antrag der Zweigbibliothek Medizin über die Bestellung der Zeitschrift innerhalb des Virtuellen Bibliotheksetats.

Alternativen

Wenn Ihr Zeitschriftenwunsch nicht positiv beschieden wird, gibt es folgende drei offizielle Alternativen, an aktuelle Hefte / Artikel einer gewünschten Zeitschrift heranzukommen:

  1. (kostenfreie) Bestellung über Rapidoc
  2. (kostenpflichtige) Bestellung der Zeitschrift als institutionelles e-only Abo über die Universitätsbibliothek
  3. (kostengünstige) Bestellung der Zeitschrift als Privat-Abonnement bzw. über eine Mitgliedschaft in einer Fachgesellschaft

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