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Die voranschreitende Pluralisierung, der Monopolverlust der bürgerlichen Kleinfamilie sowie die De-Institutionalisierung und Lockerung des Familiengefüges als Zwei-Generationen-Familie sind Ausdruck jüngerer gesellschaftlicher Entwicklungen. Die Strukturen der Privatheit sind differenzierter und vielfältiger geworden und lassen auch einen kontinuierlichen Wandel der Sozialstrukturen Städten und Vorstädten vermuten. Das GHS beschäftigt sich mit der Vielschichtigkeit des Phänomens (Sub-)Urbia und zwar vor dem Hintergrund demografischer Dynamiken sowie soziostruktureller und soziokultureller Ausdifferenzierungen.
- Lehrende/r: Petra Lütke
- Lehrende/r: Marius Mlejnek
In jüngster Zeit beschäftigen sich die Raumwissenschaften zunehmend mit Themen der Ernährung, wie Urban Farming, Slow Food, Convenience Food oder Tankstellen Shops. All diese Phänomene sind zugleich auf unterschiedlichen Maßstabsebenen inskribiert und manifestieren sich in sozialräumlichen Dynamiken. Im Seminar sollen aus der Perspektive der Kritischen (Stadt-)Geographie unterschiedliche Entwicklungen der Nahrungsproduktion, des Handels und des Konsums erarbeitet werden.
- Lehrende/r: Louisa Elbracht
- Lehrende/r: Petra Lütke
- Lehrende/r: Petra Lütke