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In this course, you will learn how to design, evaluate and interpret data collection and experiments in landscape ecology and related sciences. We will use R, as this is the most common and flexible software to carry out statistical analysis. Importantly, it is free, so it is accessible to anybody and anywhere (in contrast to programs that require paid license like SPSS or CANOCO). The course will be in English because many expressions used in statistics have no German equivalent (or this equivalent is not commonly used), and vast majority of information available to R is in English only.
Detailed content:
- Hypothesis, sampling design, experimental design
- Linear regression and generalized linear models (including ANOVA)
- Visualization in R
- Multivariate methods.
- Lehrende/r: Anna Lampei Bucharová
- Lehrende/r: Frederike Velbert
Die Einschreibung in diesen Kurs findet automatisch (und ausschließlich dann) statt, wenn Sie sich in den Kurs "Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler" einschreiben. Weitere Informationen und die Studiengangspezifischen Einschreibeschlüssel für diesen Kurs finden Sie hier:
https://www.wi.uni-muenster.de/de/institut/statistik/personen/ingolf-terveer/mawiwi-informationen
- Lehrende/r: Pelin Aspar
- Lehrende/r: Ingolf Terveer
Liebe Wirtschaftschemiker*innen,
willkommen zum Kurs "Angewandte Statistik" im Studiengang MSc Wirtschaftschemie, Sommersemester 2020.
Sobald Sie sich eingeschrieben haben, können Sie alle relevanten Unterlagen einsehen. Den Zugang erhalten Sie via E-Mail.
Bitte nutzen Sie das Forum aktiv zur Diskussion.
Beste Grüße und einen guten Start in das Semester!
Lars Jahnke
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Tel.: +49 251 83 31824
Mail: Lars.Jahnke@uni-muenster.de
Aufbauend auf der Veranstaltung „Computergestützte Datenanalyse I“ lernen Sie in dieser Veranstaltung, wie sich die in der Vorlesung „Statistik II“ vermittelten Verfahren mithilfe der Statistiksoftware R auf reale Datensätze anwenden lassen.
In jeder Seminarsitzung haben Sie die Möglichkeit Übungsaufgaben in Anwesenheit der DozentInnen/Tutoren zu bearbeiten.
- Lehrende/r: Theresa Eckes
- Lehrende/r: Daniela Feistauer
- Lehrende/r: Jana Pförtner
- Lehrende/r: Florian Scharf
Der Kurs hat das Ziel zu lernen, wie quantitative empirische Studien ausgewertet und deren Ergebnisse in einem Projektbericht dargestellt werden. Darüber hinaus soll auch die Fähigkeit vermittelt werden, publizierte empirische Studien kritisch lesen und verstehen zu können. Dazu wird zunächst vorgestellt, wie standardisierte Erhebungen in Datensätze überführt werden. Dann geht es um die Darstellung kategorialer einzelner Variablen in Prozentwerten, Häufigkeitstabellen sowie metrischer Variablen in Mittelwerten und anderen Verteilungsmaßen. Es folgen Überlegungen zur Schätz- und Testtheorie. Am Ende wird es darum gehen, Vergleiche zwischen Teilgruppen und einfache Zusammenhänge zu analysieren. Zusätzlich wird gezeigt, wie die jeweiligen Resultate visualisiert und in einem Projektbericht aufbereitet werden.
In der Vorlesung wird die (mathematische) Grundlogik anhand einfacher Beispiele vorgeführt und ‚per Hand‘ ausgerechnet. Zusätzlich wird erklärt, wie die Angaben über R-Studio errechnet und mittels Markdown in einem Projektbericht dargestellt werden. Das Tutorium ergänzt diese Grundlagen durch das Üben von Rechnen mit Papier und Taschenrechner sowie dem Statistikprogramm R-Studio samt Markdown. Dazu stellen Tutor*innen praktische Aufgaben, die entweder per Hand gerechnet oder am PC oder eigenem Laptop gelöst werden. Das Tutorium dient nicht als Wiederholung des Vorlesungsstoffs, sondern ist ein eigenständiger Kurs, um selbst einfache Rechnungen sowie dem Umgang Statistikprogramm R-Studio zu üben. Alle Aufgaben werden abschließend in einem Projektbericht dokumentiert.
Studienleistung: Erstellung eines individuellen Projektberichts
Prüfungsleistung: Abschlussklausur in der Vorlesung
Zielgruppe des Kurses sind Studierende im zweiten BA-Semester; interessierte ExamenskandidatInnen können an der Vorlesung als GasthörerInnen teilnehmen.
- Lehrende/r: Volker Gehrau
Auf 16 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
Die Veranstaltung bietet eine theoretisch fundierte aber dennoch praxisnahe Einführung in die Konstruktionsprinzipien psychometrischer Instrumente. Die Studierenden lernen die Grundlagen der klassischen Testtheorie kennen. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend werden wir gemeinsam ein psychometrisches Instrument konstruieren. Mit diesem werden die Studierenden eigene Daten erheben, mit denen das Instrument anschließend auf seine wissenschaftliche Güte hin überprüft wird.
Voraussetzung für den erfolgreichen Besuch der Veranstaltung sind forschungsmethodische und statistische Kenntnisse, wie sie an der WWU im Bachelor der Erziehungswissenschaft vermittelt werden (VLn Forschungsmethoden, Statistik I und II). Das Seminar ist als erster Teil einer zweiteiligen Veranstaltung zur Vorbereitung auf eine quantitativ-empirische Masterarbeit konzipiert. Teil zwei findet im kommenden Semester statt und wird verschiedene Auswertungsstrategien für die erhobenen Daten sowie die Verschriftlichung einer empirischen Arbeit thematisieren. Wenngleich grundsätzlich auch die Möglichkeit besteht, nur einen der beiden Kursteile zu besuchen, wird die Teilnahme an beiden Semestern dringend empfohlen. Insgesamt bereitet das Seminar auf die Bearbeitung einer empirischen, erziehungswissenschaftlichen Masterarbeit vor.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird für BA EW als Vorlesung in Kombination mit der Statistik I Vorlesung durchgeführt.
Ziel des methodischen Teils ist die Fähigkeit zum Lesen empirischer Untersuchungen. Als Inhalte werden behandelt: Wissenschaftstheorie, Forschungslogik, Begriffe und Theoriebildung, Hypothesen, Operationalisierung, Forschungsdesigns, quantitative und qualitative Methoden der Datengewinnung.
- Lehrende/r: Sina Schürer
- Lehrende/r: Christian Knoth
- Lehrende/r: Hanna Meyer
Mathematikkenntnisse in Linearer Algebra und Analysis sind fundamental in allen quantitativen Fachgebieten der Wirtschaftswissenschaften, z.B. in Wirtschaftsstatistik, Operations Management und Finance. Kenntnisse aus anderen Modulen sind nicht erforderlich, allenfalls eine grundlegende Kenntnis der Schulmathematik, insbesondere der Differential- und Integralrechnung einer Variablen. Diese wird im Überbrückungskurs noch einmal aufgefrischt. Im Tutorium werden im Rahmen von Kleingruppen, die von erfahrenen Studierenden geführt werden, die Vorlesungsinhalte anhand von Übungsaufgaben gerechnet. Die folgenden Themen sind Gegenstand von Überbrückungskurs und Vorlesung:
- Funktionen, Differential- und Integralrechnung in einer Variable (Ü-Kurs)
- Lineare Gleichungssysteme
- Lineare Optimierung
- Vektoren
- Matrizen
- Folgen und Reihen mit finanzmathematischen Anwendungen
- Differentialrechnung und Integralrechnung in mehreren Variablen
- Nichtlineare Optimierung, Lagrange-Methode
Prüfungsleistung (gemäß Prüfungsordnung):
- Elektronische Klausur ("LPLUS-Mathematik", 90 Minuten). Informationen zu dieser Klausur (Altklausur, FAQ) werden im Learnweb-Kurs zur Veranstaltung angeboten.
- Für Studierende der Wirtschaftsinformatik (ab PO2018) ist zudem die Studienleistung "Hausaufgaben" zu erbringen, dies ist nur im Wintersemester möglich.
Contents: Repetition of the contents of the winter term lecture "mathematics for economists" The lecture addresses students who where not successful during winter term examination. We cover the tasks of the winter term exam. The lecture will take place from April 10th till May 22nd 2007. During Pentecost holidays, summer term exam will take place.
- Lehrende/r: Pelin Aspar
- Lehrende/r: Ingolf Terveer
Diese Veranstaltung zielt darauf ab, die im Rahmen der Statistik-Grundausbildung kennengelernten Verfahren der quantitativen Datenanalyse am Beispiel ausgewählter politikwissenschaftlicher Fragestellungen und frei verfügbarer Daten in der Praxis anzuwenden. Die Veranstaltung setzt Kenntnisse der deskriptiven und der Inferenzstatistik voraus.
Inhaltlich dreht sich die Veranstaltung um die Analyse von verschiedenen Formen der Staatstätigkeit. In der vergleichenden Policy-Forschung beschäftigt sich ein wichtiger Forschungszweig mit der ländervergleichenden Analyse von politischen Programmen. In der Vorlesung werden zunächst verschiedene Ansätze zur ländervergleichenden Messung von Staatstätigkeit kritisch diskutiert (Staatsausgaben, Zahl von Gesetzen, inhaltliche Experteneinschätzungen über Gesetzgebung, Outcome-Variablen). Dann wenden wir uns unterschiedlichen statistischen Herangehensweisen zur Untersuchung dieser Daten zu. Dabei geht es einerseits um strukturentdeckende Verfahren wie insbesondere die Cluster-Analyse. Andererseits diskutieren wir die Besonderheiten der gepoolten Zeitreihenanalyse als Methode der zur Erklärung von Staatstätigkeit. Schließlich diskutieren wir unterschiedliche theoretische Ansätze der vergleichenden Staatstätigkeitsforschung, etwa die Literatur zu den drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus oder zu den Spielarten des Kapitalismus, die Parteiendifferenzthese, die Machtressourcentheorie, den Vetospieleransatz oder die Diskussion über den Einfluss von Globalisierung auf die Handlungsfähigkeit des Nationalstaates.
Leistungsnachweis
Die Vorlesung wird begleitet von Tutorien, in denen die in der Vorlesung vorgestellten Aspekte in Form von praktischen Übungen vertieft werden. Die regelmäßige aktive Teilnahme an den Vorlesungssitzungen und den Tutorien wird dringend empfohlen. Voraussetzung für den Erwerb eines Leistungsnachweises ist die erfolgreiche Absolvierung einer 90-minütigen Abschlussklausur am Ende des Semesters.
Einführende Literatur
Diaz-Bone, Rainer, 2006: Statistik für Soziologen. Stuttgart: Universitätsverlag Konstanz/UTB.
Wenzelburger, Georg/Sebastian Jäckle/Pascal König, 2014: Weiterführende statistische Methoden für Politikwissenschaftler. München: DeGruyter Oldenbourg.
Wenzelburger, Georg/Reimut Zohlnhöfer (Hrsg.), 2015: Handbuch Policy-Forschung. Wiesbaden: Springer VS.
Die 90-minütige Abschlussklausur wird am 08.07.2020, 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr geschrieben.
Die 90-minütige Nachschreibeklausur wird am ................, ................. Uhr geschrieben.
- Lehrende/r: Oliver Treib
Das Münster-Barometer kann entweder als Seminar (diese Veranstaltung) oder als Praktikum (Veranstaltungsnummer 060667) belegt werden.
Als Seminar steht beim Münster-Barometer der Praxisbezug im Fokus, indem die bisher im Studium erlangten theoretischen Kenntnisse der empirischen Sozialforschung in einem konkreten sozialwissenschaftlichen Projekt angewandt und hinterfragt werden.
Die Teilnehmer/innen sind dabei aktiv bei der Durchführung eines konkreten Drittmittelprojekts eingebunden, das mittels einer Bevölkerungsbefragung die Meinung in Münster zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen erhebt. Dabei steht dieses Mal vor allem die bevorstehende Kommunalwahl am 13. September 2020 im Mittelpunkt der Befragung (Wahlprognosen, wahlentscheidende Themen, Politiker/innen-Ranking etc.), doch ist ein Teil der Befragung auch für aktuelle sozialwissenschaftliche Themen und Forschungsprojekte reserviert, die im Laufe des Seminars diskutiert werden.
Im Laufe des Seminars werden verschiedene Techniken der empirischen Sozialforschung in der Praxis eingesetzt: Fragebogenentwicklung, Programmierung einer Dateneingabemaske bzw. eines Online-Fragebogens, Durchführung von Interviews, Datenerfassung, Auswertung mit SPSS und die Aufbereitung der Ergebnisse mittels Grafikprogramme. Vorkenntnisse (vor allem im statistischen Bereich) sind nicht unbedingt erforderlich, es ist aber sinnvoll, zuvor die grundlegenden Statistik- und Methodenkurse besucht zu haben.
Das Münster-Barometer ist als Blockseminar konzipiert und findet wochentags im Zeitraum zwischen dem 10. August und dem 4. September 2020 statt. Weitere Informationen und ein detaillierter Verlaufsplan finden sich unter http://barometer.uni-muenster.de. Anmeldung nur direkt bei Marko Heyse – in der Sprechstunde oder per Email: barometer@uni-muenster.de
- Lehrende/r: Marko Heyse
Viele gute Forschungsideen aber nicht das richtige Handwerkszeug zum Beantworten?
Lust empirisch zu arbeiten aber keine Ahnung wie?
Genug mit abstrakten Konzepten von Statistik – ich will anwenden?
In dem Kurs „‘R‘ you ready? Datenanalysen für Sozialwissenschaftler*innen“ erlernen Studierende die Fähigkeiten zur quantitativen Untersuchung von Forschungsfragen. Sozialwissenschaften ermöglichen
die Analyse vielfältiger Daten: Umfragedaten, amtliche Statistiken, Textdaten sowie Big Data. Mit Hilfe der Software R erhalten die Studierenden einen Einblick in die Generierung, Aufbereitung sowie
Analyse verschiedener Datenstrukturen und üben die eigene Anwendung. Ziel ist es, dass die Studierenden am Ende des Semesters in der Lage sind mit bestehenden Daten zu arbeiten: Datensätze
aufzubereiten, Datensätze zu erkunden, Datensätze zu analysieren und statistische Ergebnisse optisch anspruchsvoll aufzubereiten. Das Seminar hat bewusst keinen thematisch-inhaltlichen Schwerpunkt,
da hier genug Raum und Zeit zum Erlernen und Anwenden von R geschaffen werden soll. Dennoch bleiben das Seminar und die Übungsaufgaben nicht abstrakt, sondern beschäftigen sich mit konkreten
sozialwissenschaftlichen Problemstellungen. Anhand bereits behandelter Inhalte im Studium sowie publizierter Artikel werden die Programmierfähigkeiten erlernt und angewandt.
Voraussetzung:
Der Kurs richtet sich ausdrücklich an alle interessierten Studierende. Vorkenntnisse in R sind nicht erforderlich. Gewisse Grundkenntnisse (Statistik I & II) sind von Vorteil aber nicht zwingend
notwendig. Ein hohes Maß an Interesse und Bereitschaft sich mit skriptbasierter Software auseinander zu setzen ist allerdings unabdinglich.
Das Seminar findet 14tägig statt, die Sitzungen umfassen jeweils eine Dauer von 2 Stunden
(120Minuten). In den Wochen zwischen den Sitzungen sollen die gewonnen Erkenntnisse mit Hilfe von
Übungsaufgaben angewendet und vertieft werden.
Erster Termin: 07.04.2020 16Uhr (s.t.)
Leistungspunkte:
Zum Erwerb der Studienleistung müssen regelmäßige Übungsaufgaben absolviert werden. Die Prüfungsleistung besteht aus einer Hausarbeit, welche entweder als Replikation (Überprüfung) einer
wissenschaftlichen Studie oder aber als Erweiterung einer bereits konzeptualisierten Hausarbeit geschrieben werden kann.
- Lehrende/r: Phillip Hocks
Besprechung der praktischen Umsetzung der in der Vorlesung Statistik für Fortgeschrittene II besprochenen Verfahren.
- Lehrende/r: Maria Blöchl
- Lehrende/r: Katharina Hoferichter
- Lehrende/r: Sarah Humberg
- Lehrende/r: Katrin Jansen
- Lehrende/r: Steffen Nestler
- Lehrende/r: Marie Salditt
Aufbauend auf der Vorlesung Statistik für Fortgeschrittene I werden wir folgende Verfahren behandeln: Meta-Analysen, Konfirmatorische Faktorenanalyse, Strukturgleichungsmodelle, Propensity-Score Methoden. Die praktische Umsetzung der Verfahren wird in den Seminaren zur Vorlesung mit der Statistik-Software R eingeübt. Darüber hinaus werden regelmäßig Übungsaufgaben verteilt. Die Lösung dieser Übungsaufgaben sowie die Beantwortung von Fragen zur Vorlesung sind Gegenstand wöchentlich stattfindender Tutorien.
- Lehrende/r: Maria Blöchl
- Lehrende/r: Katharina Hoferichter
- Lehrende/r: Sarah Humberg
- Lehrende/r: Katrin Jansen
- Lehrende/r: Steffen Nestler
- Lehrende/r: Marie Salditt
und Wirtschaftsstatistik auch in diesem Sommersemester wieder das Seminar „Statistical
Literacy - Statistische Fehlanwendungen und Konsequenzen“ an. Erstmalig unternehmen
wir eine Exkursion zur Universität Hamburg, mit welcher das Seminar
in Kooperation angeboten wird (Die Fahrtkosten und ein Teil der Übernachtungskosten
werden voraussichtlich übernommen). Im Rahmen dieser Kooperation findet ein begleiteter
Peer Review Prozess unter den Studierenden statt, um aktuelle wissenschaftliche
Praxis auch für Bachelor- und Masterstudierende erlebbar zu machen.
Inhalt:
Ziel des Seminars ist es, eine wissenschaftliche Veröffentlichung oder die Medienaufarbeitung
einer Veröffentlichung hinsichtlich der darin genutzen statistischen Methoden
und Interpretationen durchzuarbeiten. Besonderer Schwerpunkt soll dabei auf mögliche
Fehler in der Methodenwahl, Ausführung und Interpretation gelegt werden. Dabei
kann es sich beispielsweise um die Verwechslung von Kausalität und Korrelation, fehlende
Signifikanzniveaus, Bias bei Antworten oder Confounding (fehlende Berücksichtigung
von möglichen Einflussgrößen) handeln.
Termine (vorläufig):
2.) 06.04: Verbindliche Anmeldung und Präferenzabgabe zu den Themen
3.) 07.04: Themenvergabe
3.) 20.04: Beginn der offiziellen Schreibzeit
4.) 22.05: Abgabe Seminararbeit (24 Werktage Bearbeitungszeit)
5.) 08.06: Abgabe Review einer anderen Seminararbeit
5.) 18.06: Abgabe Präsentationsfolien
6.) 19.-20.06: Präsentationen (in Hamburg)
Form der Prüfungsleistung:
1.) Anfertigung einer Seminararbeit
2.) Anfertigung eines kurzen Gutachtens/Feedbacks zu einer anderen Seminararbeit
3.) Präsentation der Seminararbeit
4.) Moderation des eigenen Präsentationsblocks
Vorläufige Themenliste:
- „Kaffee trinken verlängert das Leben“
- „Paare, die in „wir“-Form sprechen, sind glücklicher“
- „Pessimisten leben länger“
- „Schwangere haben mehr Autounfälle“
- Auswirkungen von Alkoholkonsum auf die Gesundheit
- „Oscar-Gewinner leben länger“
- „Linkshänder haben eine kürzere Lebenserwartung als Rechtshänder “
- „Mittelmeer-Diät schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall “
- Der p-Wert und seine Beziehung zu statistischen Signifikanz
- Studiendesigns - Verzerrungen und ihre Ursachen
- ...
Sollten Sie selber auf irreführende Verwendungen von statistischen Methoden in
Wissenschaft und Medien gestoßen sein, wenden Sie sich gerne mit einem Themenvorschlag
an uns.
- Lehrende/r: Friederike Schmal
- Lehrende/r: Kevin Stabenow
- Lehrende/r: Mark Trede
Bei Interesse an diesem Seminar bitten wir mit den Veranstaltern (Email: lemm@uni-muenster.de) Kontakt aufzunehmen.
In dem Seminar sollen Grundlagen, Verfahren und Anwendungen des maschinellen Lernens vorgestellt werden.
Beispielhaft vorgestellt werden können, je nach Interesse und Hintergrund der Teilnehmer, Verfahren der Bayesschen Statistik und Monte-Carlo-Methoden, neuronale Netze und Deep-Learning-Architekturen, Entscheidungsbäume und Random Forests bzw. Gradient-Boosting-Verfahren und entsprechende Anwendungen wie z.B. für die Higgs Boson Machine Learning Challenge oder auch, entsprechend dem Hintergrund der Veranstalter, im Risikomanagement von Banken. Vermittelt werden soll insbesondere ein Verständnis für die Gefahren eines „Overfittings” und die Notwendigkeit vorhandene Daten durch „A-Priori-Informationen” oder „Regularisierungen” zu ergänzen.
In case of interest in this seminar, please contact the coordinators (email: lemm@uni-muenster.de).
The seminar will introduce basics, methods and applications of machine learning.
Depending on the interest and background of the participants, methods of Bayesian statistics and Monte Carlo methods, neural networks and deep learning architectures, decision trees, random forests and gradient boosting as well as corresponding applications such as e.g. for the Higgs Boson Machine Learning Challenge or, in line with the organizers' background, in risk management for banks. In particular, an understanding of the dangers of overfitting and the need to supplement existing data with "a priori information" or "regularisations" should be conveyed.
- Lehrende/r: Jörg Lemm
- Lehrende/r: Christian Wieczerkowski
Seminarinhalt:
- amtliche, topographische Kartographie: Kartengrundlagen, Kartenprojektionen, Karteninterpretation
- offene (Geo-)Daten: Geoportale, Statistikportale
- Datenrecherche, -erfassung/-erhebung: u.a. kritisches Kartieren
- thematische Kartographie: Analyse thematischer Karten, kartographische/graphische Regeln zur Erzeugung thematischer Karten
- Kritische Kartographie
- QGIS
Ziel des Seminars:
- Kritische Auseinandersetzung mit kartographischen Produkten
- Die Teilnehmenden lernen Grundlagenbeschaffung zur eigenständigen Anfertigung thematischer Karten kennen. Dazu werden unterschiedliche offene (Geo-)Datenquellen kritisch bewertet und genutzt. Die Datenerhebungsmethode des Kartierens wird erprobt sowie die kartographische Umsetzung geübt.
Hinweis: Der Fokus des Seminars liegt nicht auf QGIS. QGIS wird nur als ein Werkzeug zur Umsetzung thematischer Karten genutzt. Basisfunktionen dieses GIS werden erarbeitet. Die Übungsarbeiten sind so konzipiert, dass diese auch von Teilnehmenden ohne GIS-Vorkenntnisse bearbeitet werden können.
Da die Inhalte der Veranstaltung aufeinander aufbauen und in Hausaufgaben und gemeinschaftlichen Übungen eingeübt werden, besteht eine Anwesenheitspflicht von 80 % der Sitzungen.
- Lehrende/r: Claudia Schroer
Seminarinhalt:
- amtliche, topographische Kartographie: Kartengrundlagen, Kartenprojektionen, Karteninterpretation
- offene (Geo-)Daten: Geoportale, Statistikportale
- Datenrecherche, -erfassung/-erhebung: u.a. kritisches Kartieren
- thematische Kartographie: Analyse thematischer Karten, kartographische/graphische Regeln zur Erzeugung thematischer Karten
- Kritische Kartographie
- QGIS
Ziel des Seminars:
- Kritische Auseinandersetzung mit kartographischen Produkten
- Die Teilnehmenden lernen Grundlagenbeschaffung zur eigenständigen Anfertigung thematischer Karten kennen. Dazu werden unterschiedliche offene (Geo-)Datenquellen kritisch bewertet und genutzt. Die Datenerhebungsmethode des Kartierens wird erprobt sowie die kartographische Umsetzung geübt.
Hinweis: Der Fokus des Seminars liegt nicht auf QGIS. QGIS wird nur als ein Werkzeug zur Umsetzung thematischer Karten genutzt. Basisfunktionen dieses GIS werden erarbeitet. Die Übungsarbeiten sind so konzipiert, dass diese auch von Teilnehmenden ohne GIS-Vorkenntnisse bearbeitet werden können.
Da die Inhalte der Veranstaltung aufeinander aufbauen und in Hausaufgaben und gemeinschaftlichen Übungen eingeübt werden, besteht eine Anwesenheitspflicht von 80 % der Sitzungen.
- Lehrende/r: Claudia Schroer
Auf 16 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Die Sozialstrukturanalyse beschäftigt sich primär mit der Beschreibung und Erklärung sozialer Ungleichheit im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Wandel. Diese Theorien zielen auf den Sachverhalt ab, dass individuelle Lebensläufe durch sozialstrukturelle und ungleiche Lebenschancen begrenzt werden. In dem Seminar werden anhand eines Sekundärdatensatzes (ALLBUS) unter Verwendung des Statistikprogramms SPSS eigene Sozialstrukturanalysen durchgeführt. Es werden dabei auch die notwendigen Techniken und methodischen Grundkenntnisse vermittelt.
- Lehrende/r: Heinz-Günter Micheel
Die Vorlesung Statistik I dient dazu, die Studierenden mit den Grundlagen deskriptiver Statistik vertraut zu machen. Dazu zählen uni- und bivariate Verteilungen, Lage-, Streuungs- und Konzentrationsmaße, nominale, ordinale und metrische Zusammenhangsmaße sowie die Einführung in die Logik und Berechnung der bivariaten Regression. Die Vermittlung der Grundlagen geschieht wesentlich über die Heranziehung fiktiver und realer Beispieldaten, mithilfe derer politikwissenschaftlich interessante, empirische Fragestellungen und Problematiken veranschaulicht und diskutiert werden.
Parallel zur Vorlesung muss ein begleitendes Tutorium besucht werden, in welchem nicht nur die Inhalte der Vorlesung – sofern notwendig – wiederholt, sondern die VL-Teilnehmenden zudem in die Datenerstellung und -analyse mit SPSS eingeführt werden.
Erforderliche Leistungen
- Regelmäßige Teilnahme
- Bestehen der Abschlussklausur
- Erbringen der zu Beginn der VL definierten Studienleistungen
Literaturempfehlungen
- Diaz-Bone, Rainer: Statistik für Soziologen. Konstanz: UKV 22013.
- Johnson, Janet / Reynolds, H.T.: Political Science Research Methods. Washington: CQ Press, 2009.
- Behnke, Jochen/Baur, Nina/Behnke, Natalie: Empirische Methoden der Politikwissenschaft. Paderborn: UTB 2006.
- Field, Andy P.: Discovering statistics using IBM SPSS statistics. Los Angeles et al.: Sage 2013.
- Pollock, Philip H.: An SPSS companion to political analysis. Washington: CQ Press 2012.
Die 90-minütige Abschlussklausur wird am 13.07.2020, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr geschrieben.
Die 90-minütige Nachschreibeklausur wird am ..............2020, .......... - ............ Uhr geschrieben.
- Lehrende/r: Bernd Schlipphak
Der zweite Teil der zweisemestrigen Vorlesung befasst sich mit Fragen der schließenden Statistik, mit statistischen Schätz- und Testverfahren. Am Ende steht ein Ausblick auf die Möglichkeiten der multivariaten statistischen Analyse. Neben statistischen Fragen im engeren Sinne wird auch die Interpretation statistischer Befunde thematisiert.
Parallel erfolgt eine Einführung in Programme, die für (einfache und komplexere) statistische Analysen geeignet sind.
Die Veranstaltung wird nach diesem Semester mit einer Klausur über den Stoff der Veranstaltung Statistik II abgeschlossen. Die Vorlesung wird durch Tutorien ergänzt.
- Lehrende/r: Christoph Weischer
Inhalt der Vorlesung (4 SWS):
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, Statistische Beschreibung von Vielteilchensystemen, statistische Ensembles, Verbindung von statistischer Physik und phänomenologischer Thermodynamik, Entropie und Information, thermodynamische Potentiale, klassisches ideales Gas, ideale Quantengase (Fermi- und Bosegas), reale Gase, magnetische Systeme und Phasenübergänge, Statistik und Kinetik von Nichtgleichgewichtssystemen, Transportprozesse.
Übungen (2 SWS):
Selbständige Bearbeitung der wöchentlich gestellten Übungsaufgaben zum Stoff der Vorlesung
Vorbesprechung zu den Übungen in der ersten Vorlesung
- Lehrende/r: Thorsten Deilmann
- Lehrende/r: Daniel Ebbeler
- Lehrende/r: Peter Krüger
Aufbauend auf den Lehrinhalten der Veranstaltung „Statistik I“ werden im ersten und zweiten Teil der Vorlesung häufig verwendete regressions- und varianzanalytische Methoden zur Prüfung von Hypothesen aus einer Reihe gängiger Untersuchungsdesigns vorgestellt. Im dritten Teil wird gezeigt, wie sich diese Methoden im sogenannten allgemeinen linearen Modell einordnen lassen und welche weiterführenden Möglichkeiten diese Einordung bietet. Im letzten Teil wird mit der explorativen Faktorenanalyse ein Verfahren vorgestellt, mit dem man untersuchen kann, inwiefern beobachtbare Variablen (z.B. Antworten in einem Fragebogen) auf nicht-beobachtbare Variablen (z.B. psychologische Konstrukte) zurückführbar sind.
Am Ende jeder Vorlesung werden Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt, deren Lösungen im begleitenden Tutorium besprochen werden.
- Lehrende/r: Theresa Eckes
- Lehrende/r: Daniela Feistauer
- Lehrende/r: Katharina Hoferichter
- Lehrende/r: Jana Pförtner
- Lehrende/r: Florian Scharf
In der Vorlesung Statistik 2 gibt es zwei Themenschwerpunkte, nämlich zum einen die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und zum anderen die statistische Inferenz. Die grobe Gliederung sieht wie folgt aus:
(1) Wahrscheinlichkeitsrechnung (Grundbegriffe, Laplace-Experimente, bedingte Wahrscheinlichkeit, Unabhängigkeit
(2) Zufallsvariable (Verteilungsfunktion, Quantilfunktion, diskrete und stetige Zufallsvariablen, lineare Transformationen, Erwartungswert, Varianz)
(3) Spezielle Verteilungen (Binomialverteilung, Poissonverteilung, Normalverteilung, Exponentialverteilung)
(4) Stichproben (gemeinsame Verteilungen, Grenzwertsätze, Stichprobenfunktionen, Statistiken)
(5) Schätzen (Punktschätzung, Intervallschätzung)
(6) Hypothesentests (Grundbegriffe, Tests für Erwartungswerte, Tests für Varianzen und Anteile, Anpassungs- und Unabhängigkeitstests)
- Lehrende/r: Fabian Apostel
- Lehrende/r: Justus Friedrich Ben Grundmann
- Lehrende/r: Stella Martin
- Lehrende/r: Andreas Masuhr
- Lehrende/r: Andrea Rüschenschmidt
- Lehrende/r: Mark Trede
- Lehrende/r: Christoph Weischer
- Lehrende/r: Lars Behrmann
- Lehrende/r: Lisa-Marie Blankenhaus
- Lehrende/r: Pia Friederike Bünger
- Lehrende/r: Ann Kathrin Dahlhues
- Lehrende/r: Katja Judith Nickel
- Lehrende/r: Vanessa Rempel
- Lehrende/r: Josef Schneewind
- Lehrende/r: Evgenia Steinepreis
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen
- Lehrende/r: Lisa-Marie Blankenhaus
- Lehrende/r: Pia Friederike Bünger
- Lehrende/r: Ann Kathrin Dahlhues
- Lehrende/r: Katja Judith Nickel
- Lehrende/r: Vanessa Rempel
- Lehrende/r: Josef Schneewind
- Lehrende/r: Evgenia Steinepreis
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen
Diese Veranstaltung ist die Fortsetzung des im Wintersemester begonnenen Tutoriums für Statistik I und ergänzt die Vorlesung erneut um Lösungen zu den Übungsaufgaben und thematisch passende Erklärungen. Auch in diesem Semester bietet das Tutorium Raum zur Diskussion und Klärung von Fragen, um Studierende bei der Klausurvorbereitung zu unterstützen. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die Nachbesprechung der CompDat-Aufgaben dieses Semester nicht im Rahmen dieser Veranstaltung erfolgt.
- Lehrende/r: Anna Nikolei
- Lehrende/r: Rebecca Anna Elisabeth Peter
- Lehrende/r: Louisa Reinhardt
- Lehrende/r: Florian Scharf
- Lehrende/r: Rebecca Lena Seggewiß
Die Umsetzung des fachlichen Wissens über Prozesse und Mechanismen in der Umwelt und die Anwendung auf experimentell erhobene Daten erfordert in besonderem Maße eine solide Methoden-Kenntnis in der Verarbeitung, Analyse und Auswertung dieser Daten.
Anhand von realen Daten und Zeitreihen aus der Landschaftsökologie sollen in diesem Kurs Kenntnisse erarbeitet werden, um (auch größere) Umwelt-Datensätze analysieren zu können. Dabei werden grundlegende Methoden aus der Statistik vorgestellt und auf umweltwissenschaftliche Fragestellungen angewendet. Zur praktischen Umsetzung bietet der Kurs eine Einführung in die weit verbreitete sowie frei verfügbare Software R zur Datenverarbeitung, -analyse und grafischen Darstellung. Dabei wird insbesondere Wert darauf gelegt, auch grundlegende Programmierfertigkeiten zur Automatisierung (z.B. Schleifen und eigene Funktionen) zu vermitteln. Am Ende der Veranstaltung sollen die Studierenden in der Lage sein, die behandelten statistischen Methoden und die Programmiersprache R als Handwerkszeug sicher zu beherrschen und selbständig einfache Datenanalysen, z.B. im Rahmen von Praktika oder der Bachelorarbeit, auch mit größeren Datensätzen durchführen zu können. Der Kurs richtet sich an Bachelorstudierende der Landschaftsökologie ab dem 3. Semester genau so wie an Studierende in höheren Semestern, die ihre Methodenkenntnisse erweitern wollen. Vorkenntnisse in R sind nicht erforderlich.
- Lehrende/r: Carsten Schaller
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird für BA EW als Vorlesung in Kombination mit der Statistik I Vorlesung durchgeführt.
Ziel des methodischen Teils ist die Fähigkeit zum Lesen empirischer Untersuchungen. Als Inhalte werden behandelt: Wissenschaftstheorie, Forschungslogik, Begriffe und Theoriebildung, Hypothesen, Operationalisierung, Forschungsdesigns, quantitative und qualitative Methoden der Datengewinnung.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen