Die Vorlesung bietet einen Überblick über die wichtigsten Typen spätantiker Klosteranlagen, die sich in Ägypten Dank des trockenen Klimas so zahlreich erhalten haben. Archäologisch lassen sich neben Gebäudestrukturen, wie Schlafzellen, Speiseräumen, Werkstätten, Küchen, Brunnen, Gärten und Kapellen, inklusive ihrer Wandmalereien, auch schriftliche Zeugnisse, wie Inschriften, Tonscherben, Papyrusurkunden und Pergamenthandschriften auswerten, die die Klosterökonomie und den Klosteralltag mit seinen täglichen Herausforderungen aus erster Hand dokumentieren.
- Lehrende/r: Gesa Schenke
Semester: WiSe 2026/27