Ziel des Seminars ist es, ein grundlegendes Verständnis von Religionssensibilität in der Sozialen Arbeit zu entwickeln und die Bedeutung religiöser Bezüge in verschiedenen Handlungsfeldern differenziert einzuordnen. Die Studierenden setzen sich mit empirischen und theoretischen Zugängen auseinander, reflektieren ihre eigene Haltung zu Religion und erarbeiten, wie religionssensible Kompetenzen in professionelles Handeln einfließen können. Praxisbeispiele und religiöse bzw. konfessionelle Perspektiven machen dabei unterschiedliche Formen religionssensibler Sozialer Arbeit anschaulich.

Semester: WT 2026/27