Das Seminar befasst sich mit dem Komplex der Heterogenität, der als Begriff das Pluralitätsparadigma ablöst. Im Zentrum stehen genderspezifische und von hier aus die zunehmend intersektionalen Zugänge, Kategorien und Konzepte, die auf ihre Bedeutung für die Religionspädagogik hin analysiert und kritisch-konstruktiv in den Blick genommen werden. Ausgehend von dem Ansatz einer inklusiven Religionspädagogik der Vielfalt wird nach Möglichkeiten, Chancen und Grenzen gefragt, für Heterogenität im Religionsunterricht, Religionsdidaktik und Religionspädagogik zu sensibilisieren.

Für den MEd Sonderpädagogsiche Förderung kann dieses Seminar für das themenzentrierte fachdidaktisches Hauptseminar mit Schwerpunkt Inklu-sion und Sonderpädagogik gewählt werden. 

Kurs im HIS-LSF

Semester: WiSe 2026/27