Wie lebte es sich im römischen Köln? Zwischen der Gründung Kölns als Oppidum Ubiorum im späten 1 v. Chr. und dem Abzug Mitte des 5. Jhs. n. Chr. ist Köln und seine Region Köln von römischer Kultur, Verwaltung, Religion, Wirtschaft und Gesellschaftsvorstellungen geprägt worden. Doch wer lebte hier, und wie? Woher kamen römische Kölner:innen, welche Kulte pflegten sie, welche Waren handelten sie, wie wurden sie verwaltet? Diesen Fragen wollen wir in der Übung anhand von Inschriften, Textquellen und Münzen nachgehen.

Wie soll dies geschehen? In einer Sitzung werden wir die Themen und Quellen kurz kennenlernen und eingrenzen. Die Referate werden an zwei Sitzungen gehalten werden: 1. an einer Exkursion am 13./20. November nach Köln, wo wir einige Objekte, Bauten und Ort durch Referate persönlich auf uns wirken lassen können (in Köln vom 10 bis 16 Uhr). 2. in einem Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit (10.-11. Februar)

Wie sollen die Referate aussehen? Für die Exkursion bieten sich die Vorbereitung eines geführten Rundgangs des römischen Kölns an. Für das Blockseminar können Sie aus einer der folgenden drei Referatsformen auswählen: klassische Referat, Podcast oder Lerneinheit für die Mittelstufe.

 

Termine: 1 Sitzung im Semester: Mi, 21.10., 12-14 Uhr, 1 Exkursion am Fr, 20.11.; 1 Blockseminar in der zweiten vorlesungsfreien Woche (2-tägig) am 08.-09. Februar (Mo, 16-19 Uhr; Di 9-15 Uhr)

Kurs im HIS-LSF

Semester: WT 2026/27