Paul Celans Werk soll in dem Seminar in seinem jüdischen und seinem intertextuellen Kontext betrachtet werden. Damit steht sowohl Celans Bezugnahme auf seine Herkunft aus dem von einer großen jüdischen Minderheit geprägten Czernowitz als auch auf die Zäsur, die Shoah bedeutete, im Mittelpunkt. Hinzu kommt Celans Bezugnahme auf die russische Lyrik des ebenfalls jüdischen Dichters Osip Mandel’stam sowie Marija Cvetaevas.
- Lehrende/r: Regina Grundmann
- Lehrende/r: Merle Ring
- Lehrende/r: Irina Wutsdorff
Semester: WiSe 2026/27