Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Neurodiversität versteht menschliche Unterschiede in Wahrnehmung, Denken und Lernen nicht als Defizite, sondern als Ausdruck natürlicher Vielfalt. Im Seminar setzen sich die Studierenden mit theoretischen Grundlagen des Neurodiversitätskonzepts auseinander und reflektieren dessen Bedeutung für Schule und Unterricht. Anhand von Fallbeispielen, aktuellen Forschungsergebnissen und praxisorientierten Übungen werden Strategien für einen wertschätzenden, differenzsensiblen Umgang mit neurodivergenten Schüler*innen erarbeitet. Ziel ist es, die Studierenden für die Vielfalt kognitiver und emotionaler Lernweisen zu sensibilisieren und Kompetenzen für eine inklusive Unterrichtsgestaltung zu fördern.
- Lehrende/r: Louise Küry