Die Epoche der Spätantike wurde geprägt von den Phänomenen der Christianisierung und starken Migrationsbewegungen an den Grenzen Roms. Ab der Mitte des 4. Jh. und dem Ausbau Konstantinopels zu einer zweiten Hauptstadt führte auch die Teilung des Reiches zu Veränderungen in Politik, Verwaltung und kulturellen Traditionen. In dieser Vorlesung werden wir diese Entwicklungen anhand der Geschichte und Transformationen der Städte Rom und Konstantinopel vom 3. bis zum 6. Jh. nachzeichnen.

Kurs im HIS-LSF

Semester: SoSe 2026
ePortfolio: Nein