Das Seminar befasst sich mit dem Komplex der Heterogenität, der als Begriff das Pluralitätsparadigma ablöst. Im Zentrum stehen dabei verschiedene Dimensionen von Heterogenität (wie Gender, verschiedene Lebensformen, Dis/Ability, religiöse Diversität, Mehrsprachigkeit und soziale Ungleichheit), die auf ihre Bedeutung für die Religionspädagogik hin analysiert und kritisch-konstruktiv in den Blick genommen werden. Eine besondere Beachtung gilt dabei auch dem Kriterium der Intersektionalität. Ausgehend von dem Ansatz einer inklusiven Religionspädagogik der Vielfalt wird nach Möglichkeiten und Grenzen gefragt, in Religionsunterricht, Religionsdidaktik und Religionspädagogik für Heterogenität zu sensibilisieren.
- Lehrende/r: Sarah Justus
- Lehrende/r: Antje Roggenkamp
Semester: WT 2024/25