In den letzten Jahren haben bildungspolitische Programme wie der „Digitalpakt“ dafür gesorgt, dass digitale Medien Einzug in Schulen hielten. Doch das Vorhandensein von iPads und Smartboards in Schulen allein genügt nicht - es bedarf der didaktischen Reflexion, mit welchem Ziel für welchen/welche Lernende welches Medium sinnvoll eingesetzt werden kann. Besonders angesichts heterogener Lerngruppen sind differenzierende Lernarrangements von zentraler Bedeutung, um verschiedene Lernstände zu berücksichtigen. Außerdem soll die Frage untersucht werden, inwiefern digitale Angebote den Prozess des Historischen Lernens beeinflussen.

Nach einer Erarbeitung verschiedener digitaler Medien möchte die Übung reflektieren, inwiefern verschiedene digitale Medien im Geschichtsunterricht zur Binnendifferenzierung eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht die praktische Erarbeitung von Unterrichtsarrangements unter Einbezug digitaler Medien, um die Potentiale und Grenzen ihres Einsatzes auszuloten.

 

Kurs im HIS-LSF

Semester: WT 2022/23
ePortfolio: No