Stellen

Arbeitsstelle für kritische, interdisziplinäre und interreligiöse Männlichkeitsforschung (AKIIM) (Leitung: Prof. Dr. Mouhanad Khorchide)

Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Verbundprojekt „Macht und Marginalisierung: Männlichkeitskonstruktionen, islamistische Radikalisierung und Gegenentwürfe im digitalen Zeitalter“ (MIRAD) wird durch die Arbeitsstelle für kritische, interdisziplinäre und interreligiöse Männlichkeitsforschung (AKIIM) unter der Leitung von Prof. Dr. Mouhanad Khorchide koordiniert.

Der Verbund – getragen von der Universität Münster (Verbundkoordination), der Universität Passau und der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen – untersucht, in welcher Weise is lambezogene Männlichkeitskonstruktionen Radikalisierungsprozesse bei jungen Muslim*innen in Deutschland begünstigen oder ihnen entgegenwirken. Leitend ist die Annahme, dass „Männ lichkeit“ in diesem Feld umkämpft ist: dominanzorientierte, auf Kontrolle und Überlegenheit gerichtete Entwürfe stehen egalitären, fürsorglichen und verantwortungsorientierten Entwürfen gegenüber.

Das Münsteraner Teilprojekt verbindet quantitative und qualitative Sozialforschung mit einer experimentellen Interventionsstudie: Untersucht wird der Zusammenhang von Kränkungserfahrungen und Männlichkeitskonstruktionen; auf dieser Grundlage werden gendersensible digitale Gegennarrative entwickelt und auf ihre Wirksamkeit geprüft. Ein zweiter Strang erschließt Koran und prophetische Überlieferung als Ressource für geschlechteregalitäre Männlichkeitsentwürfe.

An der Islamisch-Theologischen Fakultät ist in diesem Projekt ab dem 01.10.2026 die Stelle als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (E 13 TV-L)

zu besetzen. Angeboten wird eine für 3 Jahre befristete Teilzeitstelle (50 %). Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung der beantragten Fördermittel.

Arbeitsstelle für kritische, interdisziplinäre und interreligiöse Männlichkeitsforschung (AKIIM) (Leitung: Prof. Dr. Mouhanad Khorchide)

Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Verbundprojekt „Macht und Marginalisierung: Männlichkeitskonstruktionen, islamistische Radikalisierung und Gegenentwürfe im digitalen Zeitalter“ (MIRAD) wird durch die Arbeitsstelle für kritische, interdisziplinäre und interreligiöse Männlichkeitsforschung (AKIIM) unter der Leitung von Prof. Dr. Mouhanad Khorchide koordiniert.

Der Verbund – getragen von der Universität Münster (Verbundkoordination), der Universität Passau und der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen – untersucht, in welcher Weise is lambezogene Männlichkeitskonstruktionen Radikalisierungsprozesse bei jungen Muslim*innen in Deutschland begünstigen oder ihnen entgegenwirken. Leitend ist die Annahme, dass „Männ lichkeit“ in diesem Feld umkämpft ist: dominanzorientierte, auf Kontrolle und Überlegenheit gerichtete Entwürfe stehen egalitären, fürsorglichen und verantwortungsorientierten Entwürfen gegenüber.

Das Münsteraner Teilprojekt verbindet quantitative und qualitative Sozialforschung mit einer experimentellen Interventionsstudie: Untersucht wird der Zusammenhang von Kränkungserfah rungen und Männlichkeitskonstruktionen; auf dieser Grundlage werden gendersensible digitale Gegennarrative entwickelt und auf ihre Wirksamkeit geprüft. Ein zweiter Strang erschließt Koran und prophetische Überlieferung als Ressource für geschlechteregalitäre Männlichkeitsentwürfe.

An der Islamisch-Theologischen Fakultät ist in diesem Projekt ab dem 01.10.2026 die Stelle als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (E 13 TV-L)

zu besetzen. Angeboten wird eine für 3 Jahre befristete Vollzeitstelle in Postdoc-Position. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung der beantragten Fördermittel.