Vielfältiges Programm beim NRW-Tag

© Stadt Münster

Die Universität Münster gibt auf dem NRW-Tag vom 28. bis 30. August 2026 Einblicke in die Forschungen, Studienangebote und Einrichtungen, die ab 2027 der neue Campus der Theologien und der Religionswissenschaft in Münster vereint. Auf der Themenmeile "Dialog & Vielfalt" werden im Zelt und auf der Bühne viele spannende Programmbeiträge geboten.

Der NRW-Tag lädt alle Interessierten zu Kultur, Wissenschaft und Austausch in der münsterschen Innenstadt ein. Das große Landesfest steht unter dem Motto "Demokratie lebt. Vielfalt verbindet." Der NRW-Tag ist alle zwei Jahre in einer anderen Stadt zu Gast. In diesem Jahr steht das 80-jährige Bestehen des Landes Nordrhein-Westfalen im Mittelpunkt der Veranstaltungen. Die Universität Münster beteiligt sich auf mehreren Bühnen in der Innenstadt und an zentralen Standorten der Hochschule mit vielen Programmpunkten

Die Themenmeile "Dialog & Vielfalt" ist auf dem Katthagen, der Rosenstraße sowie dem Überwasserkirchplatz zu finden.

 

Mulitimedia-Präsentation im Pagodenzelt

In einem Zelt an der Überwasserkirche (Frauenstraße / Ecke Katthagen) präsentiert sich die Katholisch-Theologische Fakultät als Teil des neuen Campus der Theologien und der Religionswissenschaft. Interessierte erhalten in einer Multimedia-Schau Einblicke in die Forschungen, Studienangebote und Einrichtungen, die der einzigartige Campus künftig zwischen Hüfferstraße und Robert-Koch-Straße an einem Standort vereint: Ab 2027 integriert der Campus unter anderem die evangelische, katholische und islamische Theologie, die Jüdischen Studien, die Religionswissenschaft und den Exzellenzcluster "Religion und Politik". Im Zelt freuen sich Ansprechpartner:innen auf Gespräche mit Besucher:innen.

In einem Quiz können Interessierte hier ihr Wissen über Religionen in Geschichte und Gegenwart testen und verbreitete Klischees hinterfragen.

Bühnen-Programm auf der Themenmeile "Dialog und Vielfalt"

Auf der Bühne am Überwasserkirchplatz sind die Theologien und die religionsbezogenen Wissenschaften der Universität Münster mit vielfältigen Angeboten zu aktuellen Forschungen und gesellschaftlichen Themen vertreten. Die Termine:

Freitag, 28.08.2026

17:30 – 18:30 Uhr
Von Analog zu Digital – Die Münsteraner Theologien im Kontext der Europäischen Forschungsinfrastruktur RESILIENCE für Theologie und Religionsforschung

Die Universität Münster ist am Aufbau und der Etablierung der Europäischen
Forschungsinfrastruktur zur Theologie und Religionsforschung RESILIENCE beteiligt. Durch RESILIENCE wird überall in Europa der Übergang von analoger zu digitaler Forschung in Theologie und Religionswissenschaft infrastrukturell unterstützt. Die Münsteraner Theologien am Theo-Campus werden dabei einen wichtigen Knotenpunkt bilden, an dem u.a. ein Digitaler Agent speziell für die theologische und religionsbezogene Forschung entwickelt werden soll. Der Vortrag zeigt, wie sich durch die Digitalisierung und Datenorientierung sowie durch eine aktuelle KI die theologische und religionsbezogene Forschung ändert und welche Möglichkeiten für neue Erkenntnisse dadurch eröffnet werden.

Mit Prof. Dr. Hans-Peter Großhans, Evangelisch-Theologische Fakultät, Seminar für Systematische Theologie und Institut für Ökumenische Theologie

 

18:00 – 18:30 Uhr
Christliches Kulturerbe live. Get together mit verborgenen Schätzen

Die Kirchen des Bistums Münster enthalten großartige Kunstschätze, von denen viele in Sakristeien und Tresoren verborgen oder auf Dachböden vergessen worden sind. In unserem Forschungsprojekt digitalisieren wir diese Kunstschätze und machen sie der Öffentlichkeit wie auch der Forschung zugänglich. Ziel ist es, ein digitales Diözesanmuseum zu errichten, in dem die Objekte sichtbar bleiben, auch wenn Kirchen geschlossen werden. Einige spannende Fundstücke erzählen live ihre Geschichten.

Mit Prof. Dr. Norbert Köster und Carolin Hemsing, Katholisch-Theologische Fakultät, Arbeitsstelle für Christliche Bildtheorie

 

18:30 – 19:00 Uhr
Politischer Aktivismus oder politische Theologie? Die Aufgabe von Theologie in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung

Weltweit werden aktuell mit dem Christentum werden Fremdenhass, Demokratieabbau, Gewalt gegen Frauen, Queerfeindlichkeit oder sogar – wie im Fall Russlands – ein Angriffskrieg begründet. Dagegen äußern sich Kirchenoberhäupter wie Papst Leo XIV., Patriarch Bartholomaios I. oder der Ökumenische Rat der Kirchen und unterstreichen die christlichen Werte der Nächstenliebe, der unverfügbaren Menschenwürde und der Gewaltfreiheit. Welche Aufgaben hat eine akademische Theologie in diesen Konflikten? Wie politisch darf – oder muss – sie sein?

Mit Prof. Dr. Regina Elsner und Leon Lindstedt, Katholisch-Theologische Fakultät, Ökumenisches Institut
 

20:15 Uhr
Akademische Orgelstunde in der Überwasserkirche

Mit Werken von Komponisten, die im Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalen geboren wurden und/oder gelebt haben, sowie mit Lesungen aus Texten von Theologen, die an der Universität Münster lehrten. Aus dem Musikprogramm: Beethoven (Bonn), Brahms (Detmold), van Eijken (Wuppertal), Mendelssohn Bartholdy (Düsseldorf) und Meyer-Fiebig (Bielefeld). Dazu Texte von Rahner und Ratzinger (Münster).

Institut für Musikpädagogik der Universität.

Mit Prof. Dr. phil. habil. Joachim Dorfmüller (Orgel) und Akad. Direktor Heribert Woestmann (Lesungen)

Eintritt frei.
Liebfrauen-Überwasserkirche, Überwasserkirchplatz 4, 48143 Münster (City)

Der neue Campus der Theologien und der Religionswissenschaft in Münster startet 2027.
© Uni MS | Michael Möller


Samstag, 29.08.2026

10:30 – 11:00 Uhr
Zwischen Hörsaal und Halbwissen – Theologie zum Mitraten

Theologie ist kein Fach für stille Lesesäle – das will die Fachschaft Katholische Theologie mit ihrem Quiz beweisen! Buzzer drücken, mutig raten, gemeinsam staunen und herzlich lachen:
- Stammt der Satz aus der Bibel oder aus den Charts?
- Ist der Seminartitel echt oder frei erfunden?
- Uralte Dogmatik oder Duschgedanken?
Studierende treten gegen Lehrende an, Erstsemester gegen Doktoranden – und das Publikum rät begeistert mit. Gottvertrauen ist gut, Halbwissen schadet nicht! 

Mit Chiara Weyermann und Janis Jaspers, Offene Fachschaft Katholische Theologie

 

11:00 – 11:30 Uhr
"Thank heavens for the Pope" (Tisdal)

Die ungewöhnliche Schlagzeile aus dem Guardian und die positive Resonanz zur Enzyklika Magnifica Humanitas von Leo XIV zeigen, dass es eine gewisse Sehnsucht gibt nach einer Stimme, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und zu Dialog und Frieden mahnt. Was hat der Papst uns zu sagen? Wir sprechen über die Gefährdungen des Menschen in unserer Gesellschaft und darüber, welche Impulse der Papst zum Umgang mit ihnen gibt.

Mit Dr. Dr. Claudius Bachmann und Prof. Dr. Michelle Becka, Institut für Christliche Sozialwissenschaften, Katholisch-Theologische Fakultät
 

17:30 – 18:20 Uhr
Open-Air-Hörsaal mit Beiträgen aus der Religionsforschung der Universität Münster, Teil 1

Vom ältesten Friedensvertrag der Welt über interreligiöse Auseinandersetzungen im Mittelalter bis zu Islamismus und Ukraine-Krieg: Im Open-Air-Hörsaal Religionen, Frieden und Gewalt beleuchten Forschende der Uni Münster das Verhältnis der Religionen zu Frieden und Gewalt an Beispielen aus Geschichte und Gegenwart. Mit Beiträgen und Bildquellen aus der Ägyptologie, der katholischen, evangelischen und islamischen Theologie sowie der Religions- und Geschichtswissenschaft – Einladung zu Reflexion und Gespräch.

Kurzvorträge Teil 1:
Große Männer, Krieg und Frieden. Pharao Ramses und der älteste Friedensvertrag der Welt, Prof. Dr. Angelika Lohwasser
Rekrutierung von jungen Menschen im Netz. Fundamentalistische Strömungen im Islam, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide
Schwerter zu Pflugscharen. Krieg und Frieden Alten Testament, Prof. Dr. Oliver Dyma

Organisation: Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster
 

18:40 – 19:45 Uhr
Open-Air-Hörsaal mit Beiträgen aus der Religionsforschung der Universität Münster, Teil 2

Vom ältesten Friedensvertrag der Welt über interreligiöse Auseinandersetzungen im Mittelalter bis zu Islamismus und Ukraine-Krieg: Im Open-Air-Hörsaal Religionen, Frieden und Gewalt beleuchten Forschende der Uni Münster das Verhältnis der Religionen zu Frieden und Gewalt an Beispielen aus Geschichte und Gegenwart. Mit Beiträgen und Bildquellen aus der Ägyptologie, der katholischen, evangelischen und islamischen Theologie sowie der Religions- und Geschichtswissenschaft – Einladung zu Reflexion und Gespräch.

Kurzvorträge Teil 2:
Heiliger Krieg? Christliche Rechtfertigungen des russischen Angriffs auf die Ukraine, Prof. Dr. Regina Elsner
Streit um die Wahrheit. Interreligiöse Debatten im Mittelalter, Prof. Dr. Wolfram Drews
Religion in internationalen Konflikten. Wenn Staaten interreligiöse Organisationen und
Akteur*innen in ihre Handlungsstrategien einbeziehen, Prof. Dr. Simone Sinn
Tanzen an Karfreitag? Aktuelle Herausforderungen in der Religionspolitik, Prof. Dr. Arnulf von Scheliha

Organisation: Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster

© Stadt Münster

Sonntag 30.08.2026

11:00 – 11:30 Uhr
Die Anfänge der deutschen Bibel – mit vielen Exponaten aus dem Bibelmuseum

„Man muss die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gasse, den einfachen Mann auf dem Markt danach fragen und denselben auf das Maul sehen, wie sie reden, und danach übersetzen“ Martin Luther 1530.

Die Bibel ist das meistübersetzte Buch weltweit. Ursprünglich in hebräisch (Altes Testament) und griechisch (Neues Testament) verfasst, wurde die Bibel schnell in andere antike Sprache wie Latein und später in andere Sprachen übersetzt. Der Vortrag beleuchtet die Geschichte der deutschen Bibel anhand von vielen Exponaten aus dem Bibelmuseum.

Mit Dr. Jan Graefe, Bibelmuseum der Universität Münster
 

13:30-14:30 Uhr
Podiumsdiskussion:
Der neue Campus der Theologien und der Religionswissenschaft

Welche Potenziale bietet der neue Campus der Theologien und der Religionswissenschaft in Münster? Freuen Sie sich auf spannende Einblicke, wie sich dort Wissenschaft, interreligiöser Dialog und Stadtgesellschaft verbinden. Ab 2027 forschen und lehren hier evangelische, katholische und islamische Theolog:innen gemeinsam. Hinzu kommen die Jüdischen Studien sowie vielfältige Einrichtungen der interdisziplinären Religionsforschung und -lehre der Universität Münster. Erfahren Sie aus erster Hand, welche Ideen und Visionen hinter diesem einzigartigen Projekt stehen.

Auf dem Podium:
Prof. Dr. Arnulf von Scheliha, Dekan Evangelisch-Theologische Fakultät
Prof. Dr. Oliver Dyma, Dekan Katholisch-Theologische Fakultät
Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Dekan Islamisch-Theologische Fakultät
Prof. Dr. Wolfram Drews, Sprecher Exzellenzcluster "Religion und Politik"

Moderation:
Dr. Kathrin Kottke, stv. Leitung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Universität Münster, und
Dagmar Thiel, Wissenschaftskommunikation Katholisch-Theologische Fakultät

 

16:00 – 16:30 Uhr
Mehr als Film - Aktuelle Kinofilme aus theologischer Perspektive

Zwischen dem neuen Spiderman-Film und Christopher Nolans „Die Odyssee“ steckt mehr Theologie, als man vermuten würde. Gereon Terhorst, auf Instagram als @kinopfarrer unterwegs, geht im aktuellen Kinoprogramm auf theologische Entdeckungsreise und zeigt, dass Kino viel mehr sein kann als nur ein Unterhaltungsprogramm.

Mit Gereon Terhorst, Evangelisch-Theologische Fakultät
 

16:30 – 17:00 Uhr
Beten mit den Füßen – Pilger auf Jakobswegen aus der Sicht eines evangelischen Theologen

Pilgern ist zunehmend beliebt: Die Zahlen steigen kontinuierlich an, auch auf den Jakobswegen in und durch NRW. Die Forschung interessiert sich zunehmend dafür, nicht nur die Theologie, sondern auch die Soziologie. In Zeiten abnehmender Kirchenzugehörigkeit wird Pilgern als ein Phänomen „Milder Religiosität“ gewertet, bei dem Spiritualität und Körpererfahrung eng miteinander verbunden sind. Der Vortrag wird aus unmittelbarer Erfahrung Eindrücke vermitteln, Lust auf das Pilgern auf den hiesigen Routen machen und die Traditionen der Gastfreundschaft und Hospizkultur aufgreifen. Der Vortragende ist regelmäßig mit Studierenden unterwegs, denn Spiritualität erschließt sich nicht nur aus Büchern sondern auch aus Erfahrung.

Mit Prof. Dr. Traugott Roser, Evangelisch-Theologische Fakultät
 

18:00 – 18:40 Uhr
Braucht der Islam neue Männer? Über Männlichkeit und Gleichberechtigung im Islam

Was macht einen „richtigen Mann“ aus? Welche Vorstellungen von Männlichkeit und Frauen prägen heute muslimische Gemeinschaften, und welche haben tatsächlich ihre Wurzeln im Islam? Das Gespräch lädt dazu ein, Klischees zu hinterfragen und gemeinsam zu überlegen, wie Männer- und Frauenbilder zu mehr Gleichberechtigung und einem gelingenden Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft beitragen können. Fragen und eigene Erfahrungen sind ausdrücklich willkommen.

Mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Islamisch-Theologische Fakultät, und Dr. Ludger Hiepel, Katholisch-Theologische Fakultät

 

18:45 – 19:25 Uhr
Wo Frieden Wege findet – Interreligiöses Pilgern auf der westfälischen Friedensroute

Frieden beginnt nicht erst am Ziel, sondern auf dem Weg dorthin. Das Gespräch stellt das interreligiöse Pilgerprojekt auf der Route des Westfälischen Friedens vor. Bewegung, Begegnung, Spiritualität und Austausch verbinden Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen. Wie kann gemeinsames Unterwegssein Brücken bauen, Vertrauen wachsen lassen und neue Wege zu einem friedlichen Miteinander eröffnen?

Mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Islamisch-Theologische Fakultät, Dr. Ludger Hiepel, Katholisch-Theologische Fakultät, und Dr. Esther Brünenberg-Bußwolder, Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken

Weitere Termine auf anderen Bühnen in der City

Samstag, 29.08.2026
Wissenschafts-Bühne

11:00 – 11:30 Uhr
Schulter an Schulter - Abrahamitische Religionen in Verantwortung füreinander und für die Welt

Religionen werden oft als Ursache von Konflikten wahrgenommen. Doch können sie auch Teil der Lösung sein? Der Vortrag als Dialog stellt das Konzept der „Mutual Responsibility“ vor: Judentum, Christentum und Islam begegnen sich nicht nur im Dialog, sondern richten den gemeinsamen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit. Schulter an Schulter übernehmen sie Verantwortung für Frieden, Gerechtigkeit, Menschenwürde und die Bewahrung der Schöpfung.

Mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Islamisch-Theologische Fakultät, und Dr. Ludger Hiepel, Katholisch-Theologische Fakultät 

Sonntag, 30.08.2026
Blaulicht-Bühne

11:00 – 12:00 Uhr
Der eine und die vielen – Religion verbindet

Unterschiedliche Glaubensrichtungen können verbinden, wenn Respekt und Mitgefühl im Mittelpunkt stehen. Pfarrer Dr. Detlef Ziegler, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und die Seelsorge der Blaulichtfamilie gestalten eine Gedenkveranstaltung, die Raum für Erinnerung, Besinnung und gemeinsames Gebet schafft. Ein Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt über religiöse Grenzen hinweg.
 

Sonntag, 30.08.2026
Wissenschafts-Bühne

14:00 – 14:30 Uhr
Partizipation und Dialog. Interreligiöses Engagement als Beitrag zu Demokratie und Menschenrechten


Im interreligiösen Engagement zeigt sich, dass Religionen verschieden sind und zugleich viele Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten haben. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für ein konstruktives gesellschaftliches Miteinander, das die Würde jedes Menschen achtet und Beteiligungsmöglichkeiten schafft. Initiativen aus Deutschland und das internationale Programm „Faith for Rights“ (Glaube für Rechte) vom Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen zeigen, was gemeinsam möglich ist.

Mit Prof. Dr. Simone Sinn, Evangelisch-Theologische Fakultät

Sonntag, 30.08.2026
Blaulicht-Bühne

15:30 – 16:00 Uhr
Extremismus und Radikalisierung lösungsorientiert begegnen

Extremismus entsteht nicht über Nacht – ihm wirksam zu begegnen verlangt Wissen und Zusammenarbeit. Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und Dr. Ludger Hiepel diskutieren Ursachen von Radikalisierung und zeigen auf, welche präventiven Ansätze Gesellschaft, Bildung und Sicherheitsbehörden gemeinsam verfolgen können.

Mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Islamisch-Theologische Fakultät, und Dr. Ludger Hiepel, Katholisch-Theologische Fakultät