Im Projekt „Civitas imperialis“ wurden neue Texte und Daten hochgeladen. In der Karte sind jetzt auch Städte sichtbar, die nach Stand der Forschung keine Reichsstädte waren, aber in den beiden aufgenommenen Matrikeln von 1422 und 1521 erwähnt werden. Außerdem wurden etwa 40 neue Stadttexte und ein allgemein verständlicher Einführungstext zur Frage „Was ist eine Reichsstadt?“ bereitgestellt. Das digitale Angebot wird auch in Zukunft sukzessive erweitert.
Die Bibliographie erschließt einen fortlaufend aktualisierten Datenbestand städtegeschichtlicher Literatur mit Verlinkungen zu frei zugänglichen digitalen Publikationen und Rezensionen.
Die nächsten Workshops des Freitags-Kolloquiums finden am 20.11.2026 ("Stadtbilder [...] im Hanseraum") und 8.1.2027 ("Junge Städteforschung") jeweils 10 bis 13 Uhr im Sitzungszimmer des IStG statt.
2024 ist mit Magdeburg der 7. Band des "Deutschen Historischen Städteatlas" erschienen. Seit Oktober 2025 wird in einem großen interdisziplinären Team der nächste Atlas zu Lübeck erarbeitet.
2025 ist mit Bödefeld der 20. Band des "Historischen Atlas westfälischer Städte" erschienen. Aktuell wird in diesem Projekt in Zusammenarbeit mit Hartmut Klein ein Städteatlas zu Bad Oeynhausen vorbereitet.
In der Reihe "Städteforschung" werden seit den 1970er Jahren Sammelbände und Monographien zu aktuellen städtegeschichtlichen Themen publiziert.
Im Frühjahr 2026 ist hier der 108. Band mit zentralen städtegeschichtlichen Beiträgen von Gerd Schwerhoff erschienen.
In diesem Projekt wird das Phänomen der Reichsstädte in Mittelalter und Früher Neuzeit systematisch erfasst und durch ein digitales Informationssystem zugänglich gemacht.
Das Projekt erarbeitet einen digitalen Ansatz für die Erforschung von Urbanität, basierend auf einem skalierbaren Katalog von Urbanitätsmerkmalen der Siedlungen in Westfalen und Mecklenburg (800-1800).
Seit 2025 werden in diesem Projekt private Korrespondenzen aus der Region Westfalen in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges systematisch erhoben und inhaltlich erschlossen.