Forschung

 

Molekulares Bioengineering – Entwicklung molekularer Kraftsensoren

© Uni MS - Prof. Dr. C. Grashoff

Kritisch für die Interpretation molekularer Kraftmessungen ist ein genaues Verständnis des Kraftsensor-Moduls. Daher haben wir unsere Biosensoren mit Hilfe von Einzelmolekül-Kraftspektroskopie kalibriert, um Faltungs–Entfaltungsübergänge, Reversibilität und Kraftsensitivität zu ermitteln. (mehr >>)


 

Quantitative Mikroskopie – Lebenszeitmessungen und Kraftsensor-Multiplexverfahren

© Uni MS - Prof. Dr. C. Grashoff

FRET Signale lassen sich mit Hilfe unterschiedlicher Mikroskopieverfahren analysieren (Cost et al. 2015, Cell Mol Bioeng). Nur wenige Techniken, wie zeitkorrelierte Einzelphotonenzählung-Fluoreszenz-Lebenszeitmikroskopie (TCSPC-FLIM), erlauben jedoch die quantitative Bestimmung der FRET Effizienz, welche für die Berechnung von molekularen Kräften bekannt sein muss. Wir haben daher Mikroskopie-Methoden und Software entwickelt, mit denen sich unsere Lebendzell TCSPC-FLIM Daten effizient evaluieren lassen (Austen et al. 2011, Methods Mol Biol). (mehr >>)


 

Quantitative Zellbiologie – Molekulare Zelladhäsionsmechanik

© Uni MS - Prof. Dr. C. Grashoff

Die Fähigkeit von Zellen, mechanische Informationen zu erkennen und zu verarbeiten wird zu einem wesentlichen Teil von makromolekularen Komplexen vermittelt, welche Zellen and die extrazelluläre Matrix (ECM) oder miteinander verbinden. (mehr >>)