Willkommen

  • Textpraxis #14 Cover

    Textpraxis # 14

    Nicole M. Mueller diskutiert Möglichkeiten einer digitalen Literaturforschung anhand japanischer Thomas Mann-Übersetzungen. Silja Wendt zeigt, wie Intermedialität zum performativen Charakter der Serie Sherlock beiträgt. Im Interview mit Cosima Mattner erläutert Ted Underwood die Relevanz digitaler Methoden in literaturwissenschaftlichen Analysen.

  • Textpraxis Sonderausgabe # 2, Cover

    Digitale Kontexte. Literatur und Computerspiel in der Gesellschaft der Gegenwart

    Digitale Kontexte

    Sonderausgabe # 2

    Digitale Medien sind der privilegierte Ort, die Fragen einer digitalen Gesellschaft zu adressieren - umgekehrt bestimmen sie sie integral mit. Unter dem Leitbegriff ›digitale Kontexte‹ vermessen die Beiträge des Sammelbandes dieses Verhältnis theoretisch und praktisch.

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Textpraxis veröffentlicht Beiträge aller philologischen Disziplinen zu den Themenfeldern Literatur und Gesellschaft, Theorien der Literaturwissenschaft sowie Literaturwissenschaft und Praxis. Alle Texte sind im Sinne von Open Access frei und sofort zugänglich.

Eine neue Ausgabe von Textpraxis erscheint alle sechs Monate, Repliken auf bereits publizierte Artikel sind ausdrücklich erwünscht und werden fortlaufend veröffentlicht.

Im Sinne eines kollaborativen Wissenschaftsverständnisses verzichtet Textpraxis auf einen anonymisierten Begutachtungsprozess und führt stattdessen GutachterInnen und AutorInnen in einen produktiven Dialog, an dem sich registrierte LeserInnen nach der Veröffentlichung eines Beitrags durch Kommentare beteiligen können.

Mehr Informationen über Textpraxis finden Sie in unserem Konzept.

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