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2012 ALBEDO Newsletter für Fernerkundung und Geoinformation Newsletter [de]

Sorgt Klimawandel für mehr Klimawandel?
Das Projekt SASCHA untersucht den Zusammenhang von veränderter Landnutzung und Klimawandel in Westsibirien.
Interview mit Prof. Norbert Hölzel
Der Geograph und Projektleiter von SASCHA betont den interdisziplinären Ansatz des Vorhabens: Fachübergreifende Grundlagenforschung für die praktische Anwendung.
Forschung für nachhaltige Entwicklung
„Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA)“ ist ein Förderprogramm des Bundesforschungsministerium. SASCHA ist nur ein Vorhaben darin.

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24.10.2012 uni press münster (upm) link pm [de]

Kooperation vertiefen

Delegation aus Westsibirien zu Gast an der WWU

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) pflegt ihre guten internationalen Beziehungen: Am heutigen Mittwoch (24. Oktober) begrüßte Prof. Dr. Stephan Ludwig, Prorektor für Forschung, eine Delegation der Staatlichen Universität Tyumen in Westsibirien. Bereits seit zwei Jahren besteht eine Hochschulpartnerschaft zwischen den beiden Hochschulen.
Ziele des jüngsten Besuchs sind der gegenseitige Austausch zum Thema Forschung und Gespräche über zukünftige Projekte. Derzeit kooperieren die WWU und die Staatsuniversität im Rahmen des Projektes SASCHA (Nachhaltiges Landmanagement und Anpassungsstrategien an den Klimawandel für den westsibirischen Getreidegürtel), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Projektleiter an der Universität Münster ist Prof. Dr. Norbert Hölzel vom Institut für Landschaftsökologie, sein Pendant auf russischer Seite ist Prof. Dr. Andrey Tolstikov.

Russischer Besuch
04.04.2012 magazin-deutschland.de article online [de]
Lehren der "Dust Bowl"
„Dust Bowl“ hieß die von Menschen gemachte Sandkatastrophe in Nordamerika Anfang des 20. Jahrhunderts. Deutsche und russische Forscher arbeiten jetzt zusammen, damit sich ein solches Desaster nicht in Sibirien wiederholt
News Magazin D
21.11.2011 pressestelle hochschule osnabrück link pr [de]

Nachhaltiges Landmanagement in Westsibirien

Osnabrücker Wissenschaftler kooperieren mit russischen Forschern, um Lösungen für nachhaltige Landnutzungspraktiken und Strategien zur Anpassung an den Klimawandel zu entwickeln.

Um dem Klimawandel zu begegnen, müssen der Verbrauch natürlicher Ressourcen sowie der Ausstoß klimaschädlicher Stoffe verringert werden. Forschungen zum nachhaltigen Landmanagement in international bedeutsamen Beispielregionen sollen hier Lösungen bieten. Wissenschaftler der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück werden in der Region Tyumen in Westsibirien Strategien für eine nachhaltige Landnutzung erarbeiten. Ein entsprechender Kooperationsvertrag zwischen der russischen Partnerhochschule, der Tyumen State Agricultural Academy (TSAA), und der Hochschule Osnabrück wurde soeben unterzeichnet.

News Hs Osna 20111121
18.11.2011 pressestelle uni osnabrück link pr [de]

Nachhaltiges Landmanagement in Westsibirien

Wissenschaftler der Uni Osnabrück kooperieren mit russischen Forschern

Um dem Klimawandel zu begegnen, müssen der Verbrauch natürlicher Ressourcen sowie der Ausstoß klimaschädlicher Stoffe verringert werden. Forschungen zum nachhaltigen Landmanagement in verschiedenen Regionen der Erde sollen hier Lösungen bieten. Wissenschaftler des Institutes für Geographie der Universität Osnabrück werden in der Region Tyumen in Westsibirien Strategien für eine nachhaltige Landnutzung erarbeiten.

News Uni Osna 20111118
26.09.2011 uni press münster (upm) link pr [de]

3,8 Millionen für deutsch-russisches Forschungsvorhaben

Münstersche Landschaftsökologen koordinieren Forschung zu Folgen des Klima- und Landnutzungswandels in Westsibirien

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt 3,8 Millionen Euro für ein deutsch-russisches Forschungsprojekt zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen in Westsibirien zur Verfügung. Durch den Klimawandel und eine Ausweitung von Agrarflächen in Sibirien befürchten die Forscher erhebliche negative Effekte, die auch globale Auswirkungen haben, beispielsweise durch die Freisetzung von Treibhausgasen. Sie wollen daher in den kommenden fünf Jahren Konzepte für eine nachhaltige Landnutzung erarbeiten, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Das Institut für Landschaftsökologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) koordiniert das Verbundprojekt. Die münsterschen Landschaftsökologen erhalten gut 1,8 Millionen Euro.

News Uni Ms 20110926
26.01.2010 uni press münster (upm) link pr [de]

Zwischen Münster und Sibirien

WWU und westsibirische Universitäten haben Kooperationsvereinbarungen getroffen

Die Universität Münster hat Kooperationsvereinbarungen mit zwei westsibirischen Hochschulen geschlossen: mit der „Tyumen State University" und der „Tyumen State Agricultural Academy".

News Uni Ms 20100126


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Heisenbergstr. 2
· D-48149 Münster
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