Herzlich Willkommen auf den Seiten des Graduiertenkollegs 1712/2 "Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt" der Universität Münster.

Das interdisziplinäre Graduiertenkolleg 1712/2 "Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt" wird seit seiner Gründung 2012 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Die DFG verlängerte 2016 die Laufzeit des Graduiertenkollegs um eine zweite Förderphase. In seinem Forschungsprogramm untersucht das Graduiertenkolleg, wie unter den Bedingungen digitaler, medial vermittelter Kommunikation Vertrauen entwickelt und aufrechterhalten werden kann. Digital geprägte Kommunikationsweisen verändern den Aufbau und die Stabilisierung von Vertrauen. Gleichzeitig bilden sich neue Formen der Beziehungen zwischen Individuen, Organisationen und Öffentlichkeit heraus. Aufbauend auf Ergebnissen der ersten Förderphase (April 2012 bis September 2016) erforschen die Kollegiaten die mit dem Internet verbundenen Risiken sowie die Chancen für die Entwicklung von Vertrauen. Dies untersucht das Graduiertenkolleg in vier prototypischen Untersuchungsbereichen: Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport.

Das Studienprogramm des Graduiertenkollegs wird von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Sportwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsinformatik getragen. Zurzeit forschen 18 Doktorandinnen und Doktoranden am Kolleg und bearbeiten eine Vielzahl interdisziplinärer Fragestellungen.

Hervorragender Abschluss für Katie Grosser

Die ehemalige Doktorandin des Graduiertenkollegs Katherine Grosser schließt nach erfolgreicher Disputation ihre Promotion mit summa cum laude ab
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© Roland Berg

Das Graduiertenkolleg "Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt" gratuliert Katherine Grosser herzlich zu ihrer erfolgreichen Disputation. Am Donnerstag schloss die Kommunikationswissenschaftlerin ihr Promotionsstudium mit der Bestnote summa cum laude ab.

Ehrung für Maximilian Holtgrave

Dr. Maximilian Holtgrave wird mit dem Dissertationspreis der WWU Münster für herausragende Doktorarbeit ausgezeichnet
Dr. Maximilian Holtgrave (2. v. l.) mit den weiteren Preisträgern bei der feierlichen Ehrung durch den RektorDr. Maximilian Holtgrave (2. v. l.) mit den weiteren Preisträgern bei der feierlichen Ehrung durch den Rektor
© WWU - Peter Leßmann

Maximilian Holtgrave wurde am vergangenen Freitag von Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels mit dem Dissertationspreis der WWU ausgezeichnet. Seine mit Bestnote abgeschlossene Promotion hatte Maximilian Holtgrave als Doktorand am Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ abgeschlossen. Alle Antragstellerinnen und Antragsteller sowie alle Kollegiatinnen und Kollegiaten des Graduiertenkollegs gratulieren dem Preisträger herzlich zu dem mit insgesamt 7500 Euro dotierten Preis. Diese Mittel sind für weitere Forschungsprojekte bestimmt.

Internationale Summer School 2018 „Trust in mediated communication“

Weiterbildung und Networking für Doktorandinnen und Doktoranden
Summerschool2018
© WWU - IfK

Das Institut für Kommunikationswissenschaft richtet 2018 in Kooperation mit dem Graduiertenkolleg, der Michigan State University und der University of California, Santa Barbara, die internationale Summer School zum Thema „Trust in mediated communication“ aus. Vom 29. Mai bis zum 3. Juni bringt die Summer School Nachwuchswissenschaftler mit führenden Wissenschaftlern aus Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft, Psychologie und Pädagogik zusammen. Doktorandinnen und Doktoranden können dem Call for Participation noch bis zum 8. Dezember 2017 folgen und sich bewerben.

Countdown zur Late Autumn School 2017: Trust in Online Enviroments

Prof. Dr. Guido Hertel veröffentlicht internationales Handbuch mit Beitrag von LAS-Keynote-Speaker
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© Wiley/Blackwell

Noch drei Tage bis sich im Graduiertenkolleg alles bei der Late Autumn School 2017 um das Verhältnis zwischen dem (sozialen) Mechanismus Vertrauen und der fortschreitenden Digitalisierung dreht. Als Einstimmung auf die drei intensiven Workshop-Tage gibt es eine Literaturempfehlung aus den Reihen des Kollegs.

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© Artur Marciniec, über fotolia

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