Kooperationen

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Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Das Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin ist eine Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. Das internationale Team besteht aus mehr als 150 Forschern aus rund 15 Nationen, darunter Biologen, Mediziner und Physiker.

Besonders nennenswert ist die "International Max Planck Research School - Molecular Biomedicine" (IMPRS-MB), eine Kooperation zwischen der Uni Münster und dem MPI. Die Lehrveranstaltungen werden eng mit der Graduate School "Cell Dynamics and Disease" (CEDAD) koordiniert, das gemeinsam von der Uni Münster und dem Land Nordrhein-Westfalen getragen wird.

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Helmholtz-Institut Münster

Es ist eine der Schlüsselfragen für den Erfolg der Energiewende: Wie kann es gelingen, erzeugten Strom langfristig zu speichern, in großen Mengen und auf möglichst kleinem Raum? Das Forschungszentrum Jülich, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) sollen die Suche nach Antworten nun entscheidend voranbringen.

Im Zentrum des gemeinsam gegründeten Helmholtz-Instituts Münster (HI MS), das unter dem Namen "Ionics in Energy Storage" als Außenstelle des Forschungszentrums Jülich in Münster betrieben wird, steht die Untersuchung von Elektrolyten – dem wichtigsten Bestandteil jeder Batterie. Das Institut verbindet und fokussiert die Kompetenzen aller drei Partner, um Lösungen für zukünftige stationäre elektrochemische Speicherkonzepte zu erarbeiten.

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Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME)

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Sie betreibt 59 Fraunhofer-Institute an Standorten in ganz Deutschland, dazu kommen Niederlassung in Europa, den USA, Südamerika, Asien und im Nahen Osten. Die Universität Münster ist Außenstelle des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie.

Ein Schwerpunkt des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME) ist die Herstellung pharmazeutisch eingesetzter Proteine. In Münster sollen neuartige pflanzenbasierte Verfahren entwickelt werden, um pharmazeutisch wirksame Proteine in größerem Maßstab zu produzieren. Ein weiterer Schwerpunkt der münsterschen Fraunhofer-Außenstelle ist das Forschungsthema "Biopolymere".

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Münster & Twente: Eine grenzüberschreitende europäische Partnerschaft

Die Partnerschaft zwischen zwischen den Universitäten Münster und Twente (Niederlande) bringt Vorteil für beide Seiten. Grundlagenforschung trifft auf Forschung, die auf praktische Anwendung ausgerichtet ist. Gemeinsame Kurse erweitern den Horizont der Studierenden und Gastprofessuren erleichtern den akademischen Austausch zwischen beiden Universitäten.

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