Kooperationen

Logo der Max Planck-Gesellschaft
© Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Das Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin ist eine Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. Das internationale Team besteht aus mehr als 150 Forschern aus rund 15 Nationen, darunter Biologen, Mediziner und Physiker.

Besonders nennenswert ist die "International Max Planck Research School - Molecular Biomedicine" (IMPRS-MB), eine Kooperation zwischen der Uni Münster und dem MPI. Die Lehrveranstaltungen werden eng mit der Graduate School "Cell Dynamics and Disease" (CEDAD) koordiniert, das gemeinsam von der Uni Münster und dem Land Nordrhein-Westfalen getragen wird.

International Max Planck Research School - Molecular Biomedicine

Logo der Helmholtz-Gemeinschaft
© Helmholtz-Gemeinschaft

Helmholtz-Institut Münster

Das "Helmholtz-Institut Münster: Ionenleiter für Energiespeicher (IEK-12 / HI MS)" wurde 2013 gegründet und ist eine Kooperation des Forschungszentrums Jülich und der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) mit der Universität Münster. Die Forscher des Instituts untersuchen elektrochemische Energiespeichersysteme als eine wesentliche Voraussetzung für neue Energiestrategien – beispielsweise im Bereich der Elektromobilität. Besonders nennenswert ist die enge Kooperation zwischen dem HI MS und dem Batterieforschungszentrum MEET der WWU, das sich bereits seit 2011 mit dem Zukunftsthema der Energiespeicherung beschäftigt.

Das HI MS ist das siebte Helmholtz-Institut. Die Institute berufen ihre leitenden Wissenschaftler gemeinsam mit der Partneruniversität. Über die Vernetzung der gemeinsamen Forschung mit einschlägigen Partnerinstitutionen vor Ort und überregional entwickeln sich die Helmholtz-Institute zu Schwerpunktzentren auf ihrem wissenschaftlichen Gebiet. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit fast 34.000 Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3,8 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Logo of the Fraunhofer FFB
© Fraunhofer Gesellschaft

Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB

An der deutschlandweit einmaligen Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB ist das MEET Batterieforschungszentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, weiteren Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft sowie der RWTH Aachen beteiligt.

Die entstehende Fraunhofer FFB in Münster soll zum europäischen Leuchtturm für die Batteriezellproduktion werden und die dringend benötigte Brücke zwischen Forschung und Serienproduktion schlagen.

Logo des Fraunhofer IME

Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME)

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Sie betreibt 59 Fraunhofer-Institute an Standorten in ganz Deutschland, dazu kommen Niederlassung in Europa, den USA, Südamerika, Asien und im Nahen Osten. Die Universität Münster ist Außenstelle des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie.

Ein Schwerpunkt des Fraunhofer-Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie (IME) ist die Herstellung pharmazeutisch eingesetzter Proteine. In Münster sollen neuartige pflanzenbasierte Verfahren entwickelt werden, um pharmazeutisch wirksame Proteine in größerem Maßstab zu produzieren. Ein weiterer Schwerpunkt der münsterschen Fraunhofer-Außenstelle ist das Forschungsthema "Biopolymere".

University of Twente Logo

Münster & Twente: Eine grenzüberschreitende europäische Partnerschaft

Die Partnerschaft zwischen den Universitäten Münster und Twente (Niederlande) bringt Vorteil für beide Seiten. Grundlagenforschung trifft auf Forschung, die auf praktische Anwendung ausgerichtet ist. Gemeinsame Kurse erweitern den Horizont der Studierenden und Gastprofessuren erleichtern den akademischen Austausch zwischen beiden Universitäten.