Ergebnisse der bisherigen Panelbefragungen

Panelbefragungen der Prüfungsjahrgänge 2009, 2010 und 2011

Die Befragungen der Prüfungsjahrgänge 2009, 2010 und 2011 wurden - wie schon die beiden Befragungen in den Vorjahren - als reines Paneldesign durchgeführt. Sie fanden jeweils von Oktober bis Februar statt.

Bei der Zweitbefragung des Jahrgangs 2009 haben sich 945 Personen beteiligt, was einer (unbereinigten) Netto-Rücklaufquote von 59,9 Prozent entspricht. Bei der Zweitbefragung des Jahrgangs 2010 haben sich 1.531 Personen beteiligt, was einer (unbereinigten) Netto-Rücklaufquote von 51,9 Prozent entspricht. An der zuletzt durchgeführten Befragung (Absolventenjahrgang 2011) haben 1.024 Personen teilgenommen. Dies entspricht einer (unbereinigten) Netto-Rücklaufquote von 60,5 Prozent.

Die Datensätze der Prüfungsjahrgänge 2006 bis 2009 liegen mittlerweile vor. Sobald sie ausgewertet und aufbereitet sind, werden die Ergebnisse auf dieser Seite veröffentlicht.

Panelbefragung des Prüfungsjahrgangs 2008

Im Rahmen der dritten Panelbefragung an der WWU Münster - die ebenso wie die Befragung des Jahrgangs 2007 als reine Panelbefragung durchgeführt wurde - wurde der Absolventenjahrgang 2008 (Wintersemester 2007/08 und Sommersemester 2008) zum zweiten Mal befragt. Sie fand im Zeitraum von Oktober 2012 bis Februar 2013 statt.

Insgesamt haben sich über 650 Personen beteiligt. Damit liegt die (unbereinigte) Netto-Rücklaufquote bei 55,8 Prozent. Im Vergleich zu den beiden vorherigen Befragungen ist die Antwortquote also deutlich gesunken.

Panelbefragung des Prüfungsjahrgangs 2007

Die zweite Panelbefragung an der WWU Münster, bei der der Absolventenjahrgang 2007 (Wintersemester 2006/07 und Sommersemester 2007) zum zweiten Mal befragt wurde, fand im Zeitraum von Oktober 2011 bis Februar 2012 statt. Im Gegensatz zur Befragung des Jahrgangs 2006 wurden im Rahmen dieser Befragung lediglich diejenigen befragt, die auch an der Erstbefragung teilgenommen hatten (reine Panelbefragung).

Die Brutto-Rücklaufquote lag schließlich bei 39 Prozent. Zieht man diejenigen von der Grundgesamtheit ab, die aufgrund veralteter Adressen nicht kontaktiert werden konnten, kommt die WWU Münster auf eine Netto-Rücklaufquote von rund 42 Prozent. Im Vergleich zur ersten Panelbefragung konnte die Rücklaufquote also leicht gesteigert werden. Unter denjenigen, die sich schon bei der Erstbefragung im Jahr 2008 beteiligt hatten und nun zum zweiten Mal befragt wurden, lag die Rücklaufquote (netto) sogar bei knapp 63 Prozent. Herzlichen Dank dafür!

Hier finden Sie eine Darstellung des Verlaufs der Netto-Rücklaufquote der Panel- und der Trendbefragung über den Zeitraum der Befragung hinweg sowie im Vergleich mit der Vorjahresbefragung.

Panel- und Trendbefragung des Prüfungsjahrgangs 2006

Die erste Panelbefragung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wurde im Zeitraum Februar bis Mai 2011 durchgeführt. Befragt wurden dabei alle Absolventinnen und Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2006, die bei der Erstbefragung teilgenommen und einer erneuten Befragung zugestimmt hatten (reines Panel). Zusätzlich wurden diejenigen desselben Jahrgangs befragt, die bei der Erstbefragung nicht teilgenommen hatten, deren Anschreiben aber auch nicht als unzustellbar zurückgekommen war (Trendbefragung).

Die Netto-Rücklaufquote insgesamt betrug 40 Prozent. Im Vergleich zu den Rücklaufquoten der Erstbefragungen ist dies ein recht geringer Wert. Rechnet man jedoch die „Trend-Teilnehmer“ heraus, liegt die Netto-Rücklaufquote bei 61 Prozent, was einen äußerst zufriedenstellenden Wert darstellt. Die Rücklaufquote bei den „Trend-Teilnehmern“ lag mit 26 Prozent deutlich darunter.

Hier finden Sie eine Darstellung des Verlaufs der Netto-Rücklaufquote der Panel- und der Trendbefragung über den Zeitraum der Befragung hinweg. Dabei ist jeweils der absolute Rücklauf (linke Y-Achse) sowie die Rücklaufquote (rechte Y-Achse) zu sehen. Die Panelbefragung ist in rot dargestellt, die Trendbefragung in blau. Die „Wellen“ in den Linien sind mit den insgesamt drei Erinnerungsrunden zu erklären, im Zuge derer jeweils wieder ein neuer „Schwung“ von Angeschriebenen teilgenommen hat.