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Münster (upm/ja)

7500 kleine und große Entdecker im "Q.UNI Camp 2018"

WWU zieht positive Bilanz / Wissenschafts-Angebot überzeugte unter anderem mit Astronomie und Raumfahrt
Am Finaltag waren die Kinder und Jugendlichen vor allem von der Chemie-Show begeistert.<address>© WWU - Peter Grewer</address>
Am Finaltag waren die Kinder und Jugendlichen vor allem von der Chemie-Show begeistert.
© WWU - Peter Grewer

Das "Q.UNI Camp 2018" – das Wissenschaftscamp der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) für Groß und Klein – hat innerhalb von sechs Wochen rund 7500 Besucher an den Leonardo-Campus gelockt. Wie WWU-Organisator Markus Tegeder bilanzierte, kamen neben mehr als 5300 Kindern und Jugendlichen auch gut 2200 Erwachsene, um den Nachwuchs im Sinnes-Garten, auf dem Wissens-Parcours oder der Kinder-Baustelle zu begleiten. Prorektorin Prof. Dr. Maike Tietjens verteilte am Sonntag (5. August) zum Finale Zeugnisse an die besonders aktiven Nachwuchsforscher.

Wie in den Vorjahren hatte die Universität das Wissenschafts-Camp gemeinsam mit der Fachhochschule (FH) Münster und Stadt Münster sowie mit Förderern und Spendern aus der Wirtschaft auf die Beine gestellt. Den Gästen bot sich eine abwechslungreiche Mischung aus Tüftel-Aufgaben, Entdeckungen und Mitmachexperimenten und im Natur- und Erlebnisgarten; Ziel ist es, Kinder für Wissenschaft und Forschung in allen Fächern zu begeistern und zu fördern.

Auffällig in diesem Jahr: Mit insgesamt 153 Gruppen aus Kindergärten und Schulen – 2017 waren es 129 – zeichnet sich ab, dass immer mehr Lehrer und Erzieher das Angebot wahrnehmen. "Zudem wurde die Ferienbetreuung länger und von mehr Kindern genutzt", sagte Markus Tegeder.

Das Q.UNI-Camp 2018 bot vor allem an den Wochenenden besondere  Programme beispielsweise aus Archäologie und Chemie. Die FH war mit dem Fachbereich "Architektur und Design" beteiligt. Sehr beliebt waren unter anderem die Angebote und Seminare zum Schwerpunkt Licht und zum Thema Raumfahrt.

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