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Münster (upm/jas)

"Women in Research": DFG zeichnet WWU für neues Stipendienprogramm aus

Preisverleihung in Berlin / Bewerbung für Stipendien bis 15. Juni und 30. September
Die DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek (2. v. r.) gratulierte WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Projektleiterin Nina Nolte (3. v. l.)  und weiteren Vertreterinnen der WWU zu ihrer Auszeichnung.<address>© DFG</address>
Die DFG-Generalsekretärin Prof. Dorothee Dzwonnek (2. v. r.) gratulierte WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels, Projektleiterin Nina Nolte (3. v. l.) und weiteren Vertreterinnen der WWU zu ihrer Auszeichnung.
© DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das International Office der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) für ihr neu konzipiertes Stipendienprogramm „WiRe – Women in Research“ ausgezeichnet. Das Programm ist eines von drei Gewinnerkonzepten im Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ der DFG. Bei der Preisverleihung in Berlin nahmen WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels sowie mehrere Vertreterinnen des International Office den mit 100.000 Euro dotierten Preis entgegen.

Im Mittelpunkt des WiRe-Programms steht das Ziel, Forscherinnen ab dem Postdoc-Level mit speziellen Stipendien in ihrem akademischen Werdegang zu stärken. So bekommen die Nachwuchswissenschaftlerinnen die Möglichkeit, über einen Zeitraum von ein bis sechs Monaten die Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Angebote für Familienmitglieder an der WWU und in der Stadt Münster kennenzulernen. "Die WWU wirbt dabei mit einer klaren Botschaft, die eine bedeutende Signalwirkung entfalten und große Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann", betont die DFG in ihrer Begründung.

Internationale Postdoktorandinnen und Professorinnen aller Fächer können sich in der aktuellen Bewerbungsphase bis zum 15. Juni sowie bis zum 30. September für ein Stipendium bewerben. Weitere Informationen zu "WiRe“ gibt es unter http://go.wwu.de/wire.

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