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Münster (upm/jas)

Ringvorlesung „Wissenschaft und Politik“ startet

Erster Termin am 19. April zum Thema „Biologie und Politik“
Plakat zur Ringvorlesung<address>© WWU/ZfW</address>
Plakat zur Ringvorlesung
© WWU/ZfW

Das Zentrum für Wissenschaftstheorie (ZfW) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) lädt im aktuellen Sommersemester zur Ringvorlesung „Wissenschaft und Politik“ ein. In verschiedenen Vorträgen geht es dabei vor allem um die Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse politische Entscheidungen beeinflussen. Die fünf Termine finden etwa alle zwei Wochen donnerstags ab 18.15 Uhr im Hörsaal JO 1, Johannisstraße 4, statt.  Interessenten sind willkommen, die Veranstaltungen sind kostenlos. Den Anfang macht der Biologiedidaktiker Prof. Dr. Uwe Hoßfeld von der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 19. April mit einem Vortrag über „Biologie und Politik – Ernst Haeckel, der Gegenpapst aus Jena“.

Weitere Themen der Ringvorlesung sind „Demografie und Politik“, „Wissen, Wahrheit und ihre Wirkung“ sowie „Macht des Wissens – Ohnmacht der Experten?“. Prof. Dr. Thomas Apolte vom Centrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung der WWU referiert am 19. Juli zum Abschluss der Veranstaltungsreihe über „Ideologie oder Rationalität – Woran orientieren sich Wähler?“. Alle Termine und Themen sind unter https://www.uni-muenster.de/Wissenschaftstheorie/ringvorlesung/wissenschaftundpolitik/index.htm aufgelistet.

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