WWU News

Digitalisierung@WWU: Im Gespräch mit Geoinformatiker Daniel Nüst

Zweiter Teil der Videoreihe zum Themenschwerpunkt "Digitalisierung"
Daniel Nüst im Interview.<address>© WWU Münster</address>
© WWU Münster

Wie wurde der wissenschaftliche Versuch konkret durchgeführt – mit welchen Ergebnissen? Wie sieht das digitale Labor des Forschers aus? Daniel Nüst vom Institut für Geoinformatik erläutert in der zweiten Folge der Videoreihe „Digitalisierung@WWU“, warum die Reproduzierbarkeit von Forschungsdaten ein wichtiger Grundpfeiler der Wissenschaft ist.

Premiere an der WWU: Rektor begrüßt 270 Emeriti im Schloss

Prof. Johannes Wessels: "Wir sind über diesen Zuspruch begeistert"
Auf große Resonanz stieß die Einladung des Rektorats an die Emeriti der Universität Münster.<address>© WWU - Thomas Mohn</address>
© WWU - Thomas Mohn

Es war eine Premiere und vor allem ein großer Erfolg: Erstmals hatte das Rektorat emeritierte Professorinnen und Professoren der WWU zu einem Empfang ins Schloss geladen - rund 270 Ehemalige folgten der Einladung.

Lügenpresse, Fake News und Alternative Fakten

"Viele Bürger beziehen ihr Wissen über die Welt aus der Medienberichterstattung"
Katherine M. Grosser<address>© Roland Berg</address>
© Roland Berg

Katherine M. Grosser beschäftigt sich in ihrer Dissertation mit der medialen Darstellung von Vertrauen, Misstrauen und Vertrauensproblemen im Kontext der Digitalisierung. In ihrem Gastbeitrag beschreibt die Kommunikationswissenschaftlerin ihre Forschungsergebnisse. Dies ist der Auftakt einer vierteiligen Serie von Gastbeiträgen zum Thema Fake News.

Psychologen der Universität Münster suchen Studienteilnehmer

Für eine bessere Diagnose psychischer Störungen / Online-Umfrage
Prof. Dr. Ulrike Buhlmann<address>© WWU/Laura Grahn</address>
© WWU/Laura Grahn

Psychologen um Prof. Dr. Ulrike Buhlmann von der WWU suchen Bürgerinnen und Bürger, die an einer Online-Befragung teilnehmen. Ziel der Studie ist eine genauere Definition psychischer Störungen durch eine präzisere Erfassung der Symptome.

Forscherteam deckt die Rolle des Enzyms PP5 bei Herzinsuffizienz auf

Studien-Ergebnisse sind von großer Bedeutung für die Entwicklung neuer Medikamente gegen die Herzerkrankung
Prof. Wolfgang Linke<address>© Damian Gorczany</address>
© Damian Gorczany

Ein Forscherteam um Prof. Wolfgang Linke vom Institut für Physiologie ll der Universität Münster hat gezeigt: Bei Patienten mit Diastolischer Herzinsuffizienz ist zu viel des Enzyms PP5 im Herzen vorhanden. Das Enzym hemmt die "Titin-Federn", die eine wichtige Rolle bei der Kontraktion der Herzmuskelzellen spielen.

Prof. Dr. Heribert Jürgens erhält Preis der Deutschen Krebshilfe

Große Verdienste in der pädiatrischen Onkologie
Prof. Heribert Jürgens (r.) mit dem Präsidenten der Deutschen Krebshilfe, Dr. Fritz Pleitgen<address>© DKH</address>
© DKH

Die Deutsche Krebshilfe hat den münsterschen Onkologen Prof. Dr. Heribert Jürgens jetzt geehrt. In Bonn erhielt er den Jahrespreis für seine großen Verdienste in der pädiatrischen Onkologie. Die Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert.

Erste "Art-Law-Clinic" in Deutschland gegründet

Institut für Medienrecht der WWU und Kunstakademie Münster starten einzigartiges Kooperationsprojekt
Der Initiator der &quot;Art Law Clinic&quot;, Prof. Dr. Thomas Hoeren<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Kunst trifft auf Recht und umgekehrt: Mit der laut Kunstrechtler Prof. Hoeren weltweit einzigartigen Idee, Kunststudierende durch Jurastudierende zu beraten, nimmt an der Universität Münster bald die erste "Art-Law-Clinic" ihre Arbeit auf. Es ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Medienrecht der WWU und der Kunstakademie Münster.

Forscher entwickeln Methode zur schnelleren Bestimmung von Antibiotikaresistenzen

Verfahren wird bald zur Marktreife gebracht
Das „MASTeR-Team“ (bedeutet im Englischen etwa „schnelle Resistenztestung mittels MALDI-TOF-Massenspektrometrie“) mit Priv.-Doz. Dr. Evgeny Idelevich, Prof. Karsten Becker, Damayanti Kaiser, Alexandra Busch, Carlos Correa-Martinez und Luise Storck (v.l.n.r.) vor dem MALDI-TOF-Gerät<address>© FZ / E. Deiters-Keul</address>
© FZ / E. Deiters-Keul

Forscher des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der WWU Münster haben eine Methode entwickelt, mit der zügig Resistenzmerkmale von Erregern bestimmt werden können. In Kooperation mit Projektpartnern aus der Wirtschaft soll das Verfahren zur Marktreife gebracht werden.

Weidenammer-Studie: "So viel Aufmerksamkeit gibt es selten"

Dr. Johannes Kamp zu den Auswirkungen einer Studie über den Zusammenbruch der Weidenammer-Population
Eine Weidenammer, beringt für ein Forschungsprojekt münsterscher Landschaftsökologen.<address>© Arend Heim</address>
© Arend Heim

2015 sorgte eine Studie für Schlagzeilen: Darin dokumentierte Dr. Johannes Kamp vom Institut für Landschaftsökologie der WWU mit weiteren Forschern den Rückgang der Weidenammer durch die illegale Vogeljagd in China. In der Universitätszeitung "wissen|leben" berichtet der Landschaftsökologe im Rückblick.

Tagung an der WWU zum Insektenrückgang

NABU NRW und Landschaftsökologen der WWU laden ein
Heuschrecke<address>© colourbox.de/compuinfoto</address>
© colourbox.de/compuinfoto

Das "Insektensterben" ist in aller Munde - spätestens, seit Krefelder Forscher kürzlich eine umfassende Studie dazu veröffentlichten. Am 17. Februar findet an der WWU eine Tagung zum Insektenrückgang statt. Der NABU NRW lädt gemeinsam mit dem Institut für Landschaftsökologie zu der Veranstaltung ein. Die Tagung ist inzwischen ausgebucht.

Förderung für europäisches Verbundprojekt in der Pflanzenphysiologie

Netzwerk “ERA-CAPS“ unterstützt Konsortium um Prof. Dr. Iris Finkemeier bei Erforschung der Protein-Regulation in Pflanzenzellen
Prof. Dr. Iris Finkemeier<address>© WWU/Laura Grahn</address>
© WWU/Laura Grahn

Für ein Projekt zur Erforschung der Protein-Regulation in Pflanzenzellen erhält ein Konsortium um Prof. Dr. Iris Finkemeier von der WWU etwa 850.000 Euro durch das "ERA-CAPS"-Netzwerk. Zu diesem internationalen Verbund haben sich Organisationen zur Forschungsförderung aus zehn Ländern zusammengeschlossen.

Erste "Akademische Orgelstunde" 2018 in St. Lamberti

Konzert am 21. Februar mit Organistin Jurate Landsbergis, Tochter des ehemaligen litauischen Parlamentspräsidenten
Symbolfoto: Orgelpfeifen<address>© colourbox.de/Hannu Viitanen</address>
© colourbox.de/Hannu Viitanen

Besonderer Besuch an einem besonderen Ort in Münster: Die erste "Akademische Orgelstunde" 2018 wird am Mittwoch, 21. Februar, getragen von Organistin Dr. Jurate Landsbergis (Litauen), die ab 12.15 Uhr in der Lambertikirche spielt.

Kinder-Uni-Termin am 16. Februar fällt aus!

<address>© WWU</address>
© WWU

Leider ist der Referent der für Freitag, 16. Februar, geplanten Kinder-Uni-Vorlesung erkrankt. Der Termin "Pubertät - Wenn Eltern schwierig werden" fällt daher aus.

WWU-Archäologe untersucht Fingerabdrücke auf spätrömischer Keramik

Auf den Spuren von antiken Töpfern
Auf der Innenseite der tönernen Öllampen sind die Fingerabdrücke deutlich zu erkennen.<address>© Kimberlee S. Moran</address>
© Kimberlee S. Moran

Fingerspuren auf Öllampen und Terrakotten zeigten Forschern nun erstmals, wie Töpfer in einer spätantiken Keramikwerkstatt vor rund 1700 Jahren gearbeitet haben. Prof. Dr. Achim Lichtenberger untersuchte dazu gemeinsam mit einer forensischen Anthropologin Fingerabdrücke auf tönernen Werkstoffabfällen. Die Studie ist in dem Fachmagazin „Antiquity“ erschienen.