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Dr. Rainhild Schäfers ist die erste Professorin der Universität Münster im Fach Hebammenwissenschaft<address>© WWU - M. Heine</address>
© WWU - M. Heine

Rainhild Schäfers ist erste Professorin der Uni Münster für Hebammenwissenschaft

Der neue und erste duale Studiengang an der WWU nimmt Fahrt auf: Dr. Rainhild Schäfers ist seit Beginn des Jahres die erste Professorin der Uni Münster für Hebammenwissenschaft. Die Wissenschaftlerin, die bislang an der Hochschule für Gesundheit in Bochum tätig war, berichtet im Gespräch mit Stella Willmann, welche Ziele sie sich gesetzt hat.

Gemeinsam blicken Künstlerin und Forscher auf Parallelen zwischen der Welt der Kunst und der Welt der Wissenschaft.<address>© Stadtmuseum Münster, E. Wibberg, M. Heine, J. Rodach, ZDF/Jana Kay</address>
© Stadtmuseum Münster, E. Wibberg, M. Heine, J. Rodach, ZDF/Jana Kay

Podiumsgespräch Faszination und Mythos – die Kunst der Wissenschaft

Beim Podiumsgespräch am 3. Februar diskutieren Herlinde Koelbl, Prof. Dr. Luise Erpenbeck, Prof. Dr. Benjamin Risse und Moderatorin Cécile Schortmann über Faszination und Mythos des Berufs Wissenschaftler sowie Parallelen zwischen Wissenschaft und Kunst.

Die Schauspielerin Iris Berben und der Schauspieler Thomas Thieme leihen fünf jüdischen Menschen in der Szenischen Lesung ihre Stimmen.<address>© Laurence Chaperon</address>
© Laurence Chaperon

Projekt "Asking the Pope for Help": Von der Wissenschaft auf die Bühne

In einer Lesung im Berliner Theater am Schiffbauerdamm brachten Iris Berben und Thomas Thieme dem Publikum das Schicksal von fünf jüdischen Menschen nahe, die während des Zweiten Weltkriegs den damaligen Papst Pius XII. um Hilfe baten. Das Stück „Fünf Stellvertreter“ basiert auf dem Projekt „Asking the Pope for Help“ von Kirchenhistoriker Prof. Dr. Hubert Wolf.

Veranstaltungen

Trampolinspringen bei der Hochschulsportschau 2023<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Bühne frei für ein Spektakel der Extraklasse

Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie fand am 25. Januar (Mittwoch) die traditionelle Hochschulsportschau wieder in der Universitätssporthalle am Horstmarer Landweg statt. Das Programm bot einen umfassenden Einblick in das facettenreiche Spektrum des Hochschulsports. Die Sportlerinnen und Sportler zeigten unter anderem ihr Können im Hip-Hop, Jazzdance, Parkour, Quidditch, Rollerskating, Tango Argentino, Trampolin und Wudang Wushu (Kampfsport).

Der Senats-Vorsitzende Prof. Dr. Hinnerk Wißmann (M.), Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (l.) und der Leiter der Zentralen Kustodie, Dr. Eckhard Kluth, erläuterten den weiteren Umgang der Universität mit ihrem Namensgeber.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Senat spricht sich für Namensänderung der Universität aus

Der Senat der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster hat sich am vergangenen Mittwoch (25. Januar) mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, dass die WWU ihren Namensgeber, Wilhelm II., aus ihrem Namen streicht und künftig den Namen Universität Münster führt. Die Entscheidung über die notwendige Änderung der Universitäts-Grundordnung fällt voraussichtlich in der nächsten Senatssitzung.

<address>© WWU - Benjamin Leers</address>
© WWU - Benjamin Leers

Videoreihe: Line Næsborg leitet eine Nachwuchsgruppe in der Chemie

In einer Videoserie stellt die Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachbereichen vor, die eine Juniorprofessur oder Nachwuchsgruppenleitung innehaben. In diesem Porträt stellt sich Dr. Line Næsborg vor. Sie leitet eine Nachwuchsgruppe am Organisch-Chemischen Institut.

Prof. Dr. Cyril Hovorun (Kyiv / Stockholm / Rom) spricht am 30. Januar in einer ökumenischen Gastvorlesung der Katholisch-theologischen und der Evangelisch-theologischen Fakultät.<address>© privat</address>
© privat

Gastvorlesung über Ökumene in Zeiten des Ukrainekriegs

Der orthodoxe Theologe Cyril Hovorun hält am 30. Januar eine öffentliche Gastvorlesung mit dem Titel „Can ,Ecumenism as Usual‘ be Possible in the Wake of the Ukrainian War?“ Interessierte sind willkommen, der Eintritt ist frei.

Bei einer Feierstunde in der Aula des Schlosses zeichnete Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (vorne rechts) 110 Stipendiengeber mit Fördererzertifikaten aus.<address>© WWU – Thomas Mohn</address>
© WWU – Thomas Mohn

ProTalent: Doppelrekord im Stipendienprogramm

Im aktuellen Förderjahr des Stipendienprogramms ProTalent engagieren sich 110 Förderer für 293 besonders begabte und sozial engagierte Studierende der Universität Münster für ein Stipendium – beide Zahlen sind so hoch wie nie.

Durch genaue Analysen der Dendritenlängen (blaue/rote Pfeile) und Verästelungswinkel (gelb) wies das Team Kräfte nach, die während des Prunings auf die Dendriten wirken; A) vor und B) nach der Abtrennung der Dendriten durch Pruning, siehe Vollbild.<address>© WWU - Rumpf Lab</address>
© WWU - Rumpf Lab

Mechanische Kräfte im Nervensystem spielen Rolle bei Korrektur

Wissenschaftler um Dr. Sebastian Rumpf vom Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der WWU Münster untersuchen den regulierten Abbau von Nervenverbindungen im Modellsystem der Taufliege Drosophila. Sie zeigen jetzt, dass dabei mechanische Kräfte eine Rolle spielen.

<address>© WWU - Erk Wibberg</address>
© WWU - Erk Wibberg

Unimedizin Münster startet neues Karriereprogramm für forschende Ärzte

14 Assistenzärztinnen und Assistenzärzte, die Patientenversorgung und Forschung verbinden wollen, haben als erste Kohorte im neuen Clinician-Scientist-Programm CareerS der Medizinischen Fakultät Münster eine Förderung erhalten. Zum festlichen Auftakt begrüßten Vertreter der Unimedizin die Kandidaten und sprachen über das Ziel, Forschung und Klinik noch enger zu verzahnen.

Das Projekt „SmartMatters4You“ richtet sich an sich an Schülerinnen der Oberstufe und Studentinnen der ersten Semester.<address>© MExLab Physik</address>
© MExLab Physik

Physiker bieten Workshops zur intelligenten Materie an

Noch bis zum 10. Februar können sich Schülerinnen der Oberstufe und Studentinnen der ersten Semester für das Projekt „SmartMatters4You“ anmelden, das Einblicke in mehrere naturwissenschaftliche Fächer bietet.

Auszeichnung für sportliche Höchstleistung: Zahlreiche Studierende freuten sich über die Ehrung durch das Rektorat.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Ehrung für herausragende Sportler

Zahlreiche Studierende der WWU und der FH Münster treten jedes Jahr mit Unterstützung des Hochschulsports bei nationalen und internationalen Wettkämpfen an. Diejenigen Athletinnen und Athleten, die in den Jahren 2021 und 2022 besonders erfolgreich waren, hat das Rektorat jetzt in einer Feierstunde geehrt. Zwei Obmänner wurden zudem mit einem Ehrenamtspreis ausgezeichnet.

Arbeit im Trockenraum: Ziel der Experten im MEET-Batterieforschungszentrum ist es, nachhaltige und leistungsstarke Batterien der Zukunft zu entwickeln und die Batteriezellfertigung in Europa voranzutreiben.<address>© WWU - Michael C. Möller</address>
© WWU - Michael C. Möller

„International steht das Thema Batterie hoch im Kurs“

Experten der Universitäten Stanford und Twente besuchen das MEET Batterieforschungszentrum vom 24. bis 26. Januar. Die Kooperation zwischen Münster, Twente und Stanford soll ausgebaut werden, um hochqualifizierte Batterieforscher auszubilden. Im Interview beschreibt MEET-Leiter Prof. Dr. Martin Winter die Bedeutung der Zusammenarbeit.

Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (r.) und Münzsammler Hermann Twiehaus unterzeichneten im Archäologischen Museum der WWU die Schenkungsurkunde.<address>© WWU - Lianna Hecht</address>
© WWU - Lianna Hecht

Archäologisches Museum erhält antiken Schatz

Das Archäologische Museum der WWU ist um 1.400 sizilianische Münzen reicher. Hermann Twiehaus schenkte der Universität jetzt seine umfangreiche Privatsammlung. Die Münzen sollen zukünftig erforscht und ausgestellt werden. Das ist in der Schenkungsurkunde verbrieft, die WWU-Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und der 85-Jährige unterzeichneten.

Prof. Dr. Frank Glorius<address>© Bayer Foundation</address>
© Bayer Foundation

Frank Glorius erhält Otto-Bayer-Preis

Prof. Dr. Frank Glorius vom Institut für Organische Chemie der WWU erhält den Otto Bayer-Preis für Chemie und Biochemie 2022. Die Bayer Foundation honoriert mit dem Preis seine Pionierleistungen in der Katalyse-Forschung. Der mit 75.000 Euro dotierte Preis wird seit 1984 alle zwei Jahre für Pionierleistungen in der Chemie und Biochemie vergeben.

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