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Namen und Nachrichten von der Universität Münster<address>© WWU - Designservice</address>
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Personalien im Februar 2023

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Dr. Michael te Vrugt hat bereits ungewöhnlich viele und herausragende Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht.<address>© WWU - FB Physik</address>
© WWU - FB Physik

Michael te Vrugt erhält den Infineon-Promotionspreis 2023

In seiner ausgezeichneten Doktorarbeit untersuchte Physiker Michael te Vrugt mithilfe der statistischen Physik Vielteilchensysteme. Die Arbeiten des frisch Promovierten haben bereits in der Fachwelt und in der Öffentlichkeit für Aufmerksamkeit gesorgt.

wissen|leben Nr. 1, 1. Februar 2023<address>© WWU</address>
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Februar-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Vor 250 Jahren begannen die ersten Vorlesungen an der Universität Münster. Das Wissenschaftsjahr 2023 widmet sich dem Thema „Unser Universum“. Die Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit startet das neue sechsmonatige Dossier „vernetzt & interdisziplinär“. Dies und mehr lesen Sie in der Februar-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Veranstaltungen

Rund 8.000 Beschäftigte in der Wissenschaft und Verwaltung, 15 Fachbereiche, mehr als 45.000 Studierende: An der Universität Münster bieten sich viele Möglichkeiten der Vernetzung und Teamarbeit – lokal, national und international. Zum Dossier-Auftakt „vernetzt &amp; interdisziplinär“ beleuchtet Prorektor Prof. Dr. Michael Quante Zusammenarbeit an der WWU in ihren vielfältigen Facetten.<address>© stock.adobe.com/peterschreiber.media</address>
© stock.adobe.com/peterschreiber.media

Innovative Forschung durch interdisziplinären Austausch

Rund 8.000 Beschäftigte in der Wissenschaft und Verwaltung, 15 Fachbereiche, mehr als 45.000 Studierende: An der Universität Münster bieten sich viele Möglichkeiten der Vernetzung und Teamarbeit – lokal, national und international. Zum Dossier-Auftakt „vernetzt & interdisziplinär“ beleuchtet Prorektor Prof. Dr. Michael Quante Zusammenarbeit an der WWU in ihren vielfältigen Facetten.

Wenn der Lebensweg abrupt endet: Die achtstufige Treppe der Künstlerin Antonia Low ist ein Mahnmal für die NS-Opfer, denen die Universität Münster in den Jahren 1933 bis 1945 Unrecht angetan hat.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Schrecken der Vergangenheit

59 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, im Jahr 2004, widmete die WWU den NS-Opfern ein Mahnmal im Südflügel des Schlosses. Es ist eine von der in Berlin lebenden und arbeitenden Künstlerin Antonia Low konstruierte achtstufige Treppe, die als Sackgasse den Blick auf sich zieht.

Mit organischer Chemie gesellschaftliche Probleme lösen: Prof. Dr. Ryan Gilmour hat mit seinem Team eine Methode entwickelt, mit der wichtige zweidimensionale Moleküle umweltschonend hergestellt werden können.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Mit organischer Chemie gesellschaftliche Probleme lösen

Ryan Gilmour findet das Zusammenspiel von Struktur und Eigenschaften von Moleküle spannend. Durch „molekulares Design“ erzeugen er und sein Team Moleküle mit definierten Eigenschaften.

Niklas Woltering, Matin Furgani und Maurice Dellin (v. l.) zeigen das Equipment für die digitale und hybride Lehre.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Didaktik trifft Digitalisierung im Medizinstudium

Nicht erst mit Beginn der Coronapandemie wurde das Thema digitale Hochschullehre aktuell. Schon lange vorher befasste sich eine Gruppe engagierter Studierender mit dem Thema. Dafür, und für ihren besonderen Einsatz während der Coronapandemie, haben die Münsteraner E-Learning Docs nun den Studierendenpreis 2022 des Rektorats der WWU erhalten.

Die Ausübung und der Missbrauch von Macht sowie Manipulation und Willkür kennzeichnen geistlichen Missbrauch. Eine neue Studie soll das Phänomen wissenschaftlich erforschen und zugleich Betroffenen Gehör verschaffen.<address>© Symbolfoto: unsplash.com - Sivani Bandaru</address>
© Symbolfoto: unsplash.com - Sivani Bandaru

Geistlicher Missbrauch im Fokus

Die Theologin und Soziologin Prof. Dr. Judith Könemann untersucht in den nächsten drei Jahren das Phänomen des geistlichen beziehungsweise spirituellen Missbrauchs. Gefördert wird das Forschungsprojekt von den Bistümern Osnabrück und Münster sowie der Deutschen Bischofskonferenz und dem Orden der Thuiner Franziskanerinnen mit Sitz im Emsland.

Prof. Dr. Benjamin Bomfleur (r.) und Dr. Phillip Jardine besprechen ihre Proben im Labor.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Verlust der Ozonschicht führte zum Massenaussterben

Vor 252 Millionen Jahren ereignete sich das bisher größte Massenaussterben der Erdgeschichte: Drei Viertel der Landlebewesen und bis zu 95 Prozent der im Wasser lebenden Tierarten verschwanden innerhalb weniger Tausend Jahre. Inwieweit das Leben auf dem Festland von diesem Ereignis betroffen war, hat nun ein Team um Prof. Dr. Benjamin Bomfleur Institut für Geologie und Paläontologie erforscht.

Das Wissenschaftsjahr 2023 widmet sich dem Thema „Unser Universum“. Aus diesem Anlass hat die Redaktion der wissen|leben den Physiker Prof. Dr. Kai Schmitz (l.) und den Philosophen Prof. Dr. Ulrich Krohs zu einem Gespräch über ihre Faszination für das Universum und die Erkenntnisse der Wissenschaft eingeladen. Im Hintergrund ist die Projektion eines Sternentstehungsgebiets im Carina-Nebel zu sehen. Das neue James-Webb-Weltraumteleskop der Weltraumagenturen NASA, ESA und CSA hat dieses Bild aufgenommen.<address>© WWU - Peter Leßmann/NASA, ESA, CSA, and STScI. Image processing: J. DePasquale (STScI)</address>
© WWU - Peter Leßmann/NASA, ESA, CSA, and STScI. Image processing: J. DePasquale (STScI)

„Man sollte den Urknall nicht als scharfe Grenze definieren“

Das Wissenschaftsjahr 2023 widmet sich dem Thema „Unser Universum“ - ein Anlass für die Redaktion der w|l, um mit dem Philosophen Prof. Dr. Ulrich Krohs und dem Physiker Prof. Dr. Kai Schmitz ins Gespräch zu kommen.

Privileg zur Gründung der Universität Münster von Kaiser Joseph II. vom 8. Oktober 1773, gebunden in Buchform.<address>© Landesarchiv NRW Abt. Westfalen, Studienfonds / Stift Überwasser, Urk. 763</address>
© Landesarchiv NRW Abt. Westfalen, Studienfonds / Stift Überwasser, Urk. 763

Unterricht zum Wohl des Landes

Im Wintersemester 1773/74, also vor genau 250 Jahren, begannen die ersten Vorlesungen an der Universität Münster – unmittelbar nachdem Papst Clemens XIV. am 28. Mai 1773 und Kaiser Joseph II. am 8. Oktober 1773 die entsprechenden Privilegien ausgestellt hatten. Im Gastbeitrag gibt Dr. Sabine Happ einen Einblick in die Anfangszeit der westfälischen Hochschule.

Fürstenberg-Denkmal vor dem Gebäude des Historischen Seminars am Domplatz<address>© WWU - Johannes Sträßer</address>
© WWU - Johannes Sträßer

Zu „wahrer Glückseligkeit“ anleiten

Franz von Fürstenberg gilt als Gründervater der ersten, „alten“ Universität. Von 1762 bis 1780 leitete er die Regierung des Fürstbistums. Auf dem Domplatz steht sein Denkmal, das Gebäude des Historischen Seminars ist nach ihm benannt. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Johannes Süßmann.

Bildungshistoriker Prof. Dr. Jürgen Overhoff ist Mitherausgeber des neuen Sammelbands über die Gründung und den Aufbau der WWU. In seinem Büro an der Georgskommende hängt das Gemälde von Carl Determeyer, das auch auf dem Titel des Buchs zu sehen ist. Es zeigt den Innenhof des Jesuitenkollegs vor 1906.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

„Man wollte voller Ehrgeiz schnell loslegen“

Zur Frühgeschichte der Universität Münster erschien kürzlich der Sammelband „Gründung und Aufbau der Universität Münster, 1773–1818“. Im Interview mit Norbert Robers spricht Mitherausgeber Prof. Dr. Jürgen Overhoff über die Gründung der WWU und das neue Buch.

Die Lehre an der Universität hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt.<address>© Unsplash - John Schnobrich</address>
© Unsplash - John Schnobrich

Von Plastikfolien zu Streaming-Angeboten

Während früher oft (Plastik-)Folien auf Tageslichtprojektoren aufgelegt wurden, erfolgt Lehre heute multimedial über Powerpoint, Streaming oder andere digitale Tools. Wie sich die universitäre Lehre in den vergangenen 25 Jahren verändert hat, beschreibt Prof. Dr. Herbert Kuchen in einem Gastbeitrag in der Unizeitung wissen|leben.

Zahlen und Fakten zum Dossier-Auftakt: Vernetzung und Interdisziplinarität spielt an der Universität Münster eine große Rolle<address>© WWU - Designservice</address>
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Zahlen und Fakten zum Dossier-Auftakt

Ob die strategische Partnerschaft mit der Universität Twente, die beiden Exzellenzcluster oder fächerübergreifende Lehrveranstaltungen: An der Universität Münster gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Einen ersten Überblick bietet die Infografik des Dossiers „vernetzt & interdisziplinär“.

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