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Zu sehen ist das Plakat der Kinder-Uni mit allen aktuellen Terminen 2026.<address>© Aschendorff Medien</address>
© Aschendorff Medien

Kinder-Uni: Warum es keinen Menschen ein zweites Mal gibt

Warum ist jeder Mensch einzigartig? Warum sehen sich Geschwister oft ähnlich, sind aber trotzdem verschieden? Antworten darauf gibt ein Mediziner in der nächsten Vorlesung der Kinder-Uni am 17. April unter dem Titel „1 : 70 Billionen – warum du unwahrscheinlicher als ein Lottogewinn bist“.

Auf dem Foto ist Thomas de Maizière an einem Rednerpult zu sehen.<address>© Universitätsgesellschaft Münster – Peter Grewer</address>
© Universitätsgesellschaft Münster – Peter Grewer

Reform des Staates: Vortrag von Thomas de Maizière

Auf Einladung der Universitätsgesellschaft Münster hält Dr. Thomas de Maizière, ehemaliger Bundesminister sowie Alumnus der Universität Münster, am 27. April einen öffentlichen Vortrag im LWL-Museum für Kunst und Kultur. Der Jurist und Politiker spricht und diskutiert darüber, wie staatliche Strukturen moderner, effizienter und bürgernäher gestaltet werden können.

Seit kurzem steht am MEET Batterieforschungszentrum ein neues Forschungsgerät: das sogenannte Orbitrap-Massenspektrometer.<address>© MEET/Bartling</address>
© MEET/Bartling

Innovative Analysegeräte für neue Einblicke in Batteriezellen

Das MEET Batterieforschungszentrum erweitert seine Analytik um zwei moderne Messgeräte. Die neuen Instrumente ermöglichen erstmals besonders präzise Einblicke in chemische Prozesse in Batteriezellen – ein wichtiger Schritt für effizientere Forschung, Produktion und Recycling von Lithium-Ionen-Batterien. Das Projekt wird mit mehreren Millionen Euro gefördert.

Veranstaltungen

Prof. Dr. Michael Hippler, Dr. Yu Ogawa und Dr. Yuval Milrad (v. l.) vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen stehen vor einer Projektion der hochaufgelösten Struktur des Komplexes aus Cytochrom c6 und Photosystem I.<address>© Uni MS - AG Hippler</address>
© Uni MS - AG Hippler

Forschungsteam entschlüsselt für Photosynthese wichtige Struktur

Ein Team um Prof. Dr. Michael Hippler (Uni Münster) und Dr. Jan Michael Schuller (Uni Marburg) hat das Photosystem I untersucht und nachvollzogen, wie das eisenhaltige Elektronentransport-Protein Cytochrom c6 darin funktioniert.

Prof. Dr. Christoph Thäle gibt Einblicke in die hyperbolische Geometrie, die sowohl in der Mathematik als auch in der Kunst eine Rolle spielt.<address>© Bildarchiv MFO / Murdock Grewar</address>
© Bildarchiv MFO / Murdock Grewar

Wie Mathematik, Kunst und der Zufall zusammenhängen

Wie hängen Mathematik und Kunst zusammen – und welche Rolle spielt dabei der Zufall? Prof. Dr. Christoph Thäle beantwortet diese Fragen am 15. April (Mittwoch) mit anschaulichen Einblicken in die Welt der sogenannten hyperbolischen Geometrie und in das Werk des Künstlers M.C. Escher. Der Exzellenzcluster „Mathematik Münster“ lädt alle Interessierten zu dem Vortrag ins Planetarium ein.

Doktorandin Berit Schlüter vor der Amundsen-Scott-Südpolstation.<address>© Berit Schlüter, IceCube/NSF</address>
© Berit Schlüter, IceCube/NSF

Physikerin lädt zu Foto-Reise zum kältesten Ort der Welt ein

Berit Schlüter war für einige Wochen am Südpol, um bei einer Erweiterung des Neutrino-Observatoriums „IceCube“ zu helfen. In einem Vortrag am 16. April gibt sie mit vielen Fotos Einblicke in ihre außergewöhnliche Dienstreise.

Aktuelle Personalien

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche Uni-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Man sieht zwei Hände, die zu einem Dach geformt sind. Darunter stehen vier Holzfiguren, die eine Familie darstellen.<address>© stock.adobe.de - chee siong teh</address>
© stock.adobe.de - chee siong teh

Studie: Narzissmus in Familien ist überwiegend genetisch bedingt

Narzisstische Persönlichkeitszüge treten innerhalb von Familien gehäuft auf. In einer aktuellen Studie unter Beteiligung der Universität Münster kommen Psychologen zu dem Schluss, dass diese familiären Ähnlichkeiten vor allem genetisch erklärt werden können. Die Arbeit wurde jetzt in der Fachzeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlicht.

Zu sehen sind einige ältere Studierende in der Aula am Aasee.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Universität lädt zu öffentlichen Vorlesungen über Gesundheit ein

Die aktuelle Gesundheitsforschung steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Ringvorlesung, zu der die Universität ab dem 13. April alle Interessierten einlädt. In den Beiträgen beleuchten Experten beispielsweise die Ergebnisse von Deutschlands größter Gesundheitsstudie ("NAKO-Studie") und die Frage, wie Ernährung gesund oder auch krank machen kann.

Auf dem Bild sind zahlreiche Personen zu sehen. Viele von ihnen halten große symbolische Schecks in der Hand und schauen in die Kamera.<address>© Universitätsgesellschaft Münster - Michael Möller</address>
© Universitätsgesellschaft Münster - Michael Möller

Universitätsgesellschaft fördert 15 anregende Projekte

Mehr als ein Dutzend Projekte aus den Bereichen Forschung, Lehre, studentisches Engagement sowie Musik und Kultur: Die Universitätsgesellschaft Münster fördert in diesem Jahr vielfältige Initiativen und Vorhaben mit insgesamt rund 70.000 Euro. Zur symbolischen Scheckübergabe kamen die Projektverantwortlichen, Vertreter des Rektorats und der Vorstand des Vereins im Schloss zusammen.

Zu einem Nachmittag für bürgerschaftliches Engagement in Wissenschaft und Forschung laden die Universitätsstiftung Münster und die Abteilung „Wissens- und Technologietransfer“ unter dem Titel „mitdenken – mitmachen – mitforschen“ ein.<address>© Uni MS - Designservice</address>
© Uni MS - Designservice

Universitätsstiftung Münster zeichnet bürgerwissenschaftliche Projekte aus

Unter dem Motto „mitdenken – mitmachen – mitforschen“ laden die Universitätsstiftung Münster und die Abteilung „Wissens- und Technologietransfer“ der Universität Münster am 21. April (Dienstag) zu einer Veranstaltung im Zeichen der Bürgerwissenschaften ein.

Titelseite der wissen|leben Nr. 2, 1. April 2026<address>© Uni MS</address>
© Uni MS

April-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Künstliche Intelligenz verändert die Polizeiarbeit von morgen. Das „Neue Wände“-Festival geht in die sechste Runde. Der Alumni-Club feiert sein 25-jähriges Bestehen. Dies und mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Derzeit gibt es zwischen den technischen Möglichkeiten, den Rechtsgrundlagen und der gesellschaftlichen Akzeptanz noch erhebliche Spannungen – ein Beispiel dafür ist die biometrische Gesichtserkennung.<address>© stock.adobe.com - Framestock</address>
© stock.adobe.com - Framestock

Wie künstliche Intelligenz die Polizeiarbeit von morgen prägt / Neuer Sammelband erschienen

KI bedeutet für die zukünftige Polizeiarbeit neue Chancen und Herausforderungen. Bereits heute hilft die KI-Technologie bei der Strafverfolgung und -prävention. Die Autorinnen und Autoren eines neuen Sammelbands, der an der Universität Münster entstanden ist, geben Einblicke in Anwendungsszenarien und bewerten die Potenziale, aber auch die Gefahren von KI-Systemen.

Das Bild zeigt etwa 20 Sportlerinnen und Sportler in einer Turnhalle, die Akrobatikübungen und Hebefiguren machen.<address>© Hochschulsport</address>
© Hochschulsport

Serie „Leben an der Uni“: Sport als sicheres „Medikament“

Ob Sport, eine Chorprobe oder ein gemeinsamer Abend in der WG-Küche: Ein Ausgleich zum Alltag tut gut. Die neue Serie „Leben an der Uni“ greift den Uni-Claim „wissen.leben“ auf und bietet Einblicke in das Leben auf dem Campus – fernab von Forschung und Lehre. Im ersten Teil geht es um Sport und das vielfältige Angebot der Universität.

Logo des Citizen-Science-Wettbewerbs<address>© Uni MS - Designservice</address>
© Uni MS - Designservice

Zwei Kurzporträts: Universitätsstiftung prämiert Citizen-Science-Projekte

Sinfonien, die seit über 200 Jahren in einem Archiv schlummern, wieder mit einem Orchester aufführen und das Wissen vieler Menschen im Kampf gegen den Klimawandel einsetzen: Diese beiden Anliegen zeichnet die Universitätsstiftung Münster im Citizen-Science-Wettbewerb aus. Zwei Kurzporträts stellen die Projekte vor.

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